Apokalypse heißt und ist "Offenbarung"

Wenn Tiere und Pflanzen nicht auf ihre Art im gemeinsamen Sinn zusammenleben würden, nach dem alles mit allem zusammenhängt. Wenn sie verschiedenen wundersamen Gottheiten oder Selbstherrlichkeiten folgen würden, wie Kapital und Konsum. Dann hätten sie ein Problem. Das weit über die ökologischen Probleme hinausgeht. Das wir heute nach sich gegenseitig verstärkenden Krisen als eine Mega-, zu Recht Sinnkrise beschreiben und sich auch im Kampf der Kulturen, vielen Kriegen zeigt. 

Da wir von in die natürliche Ordnung eingebundene Affen zum selbstbewussten Homo Sapiens wurden, müssen wir uns Weisheit, der alle Natur im gemeinsamen Sinn folgt, selbstverant-WORT-lich zu eigen machen, in Kultur anerziehen. Apokalyptische Zeiten offenbaren daher unseren natürlichen gemeinsamen Sinn, den wir loben, lieben müssten, um danach zu leben.

Aufgrund rasanter Entwicklung der Welt, einer völlig veränderten, wie globalen Lebensweise und damit vielfältiger heutiger Probleme, die die gesamte Menschheit betreffen und zusammenhängen, wird von einer Vielfachkrise, Systemkrise, besser Krise der Moderne, „Metakrise“, da "Sinnkrise" gesprochen. Was über die ökologische Krise oder den bei all dem in Kritik stehenden Kapitalismus hinausgeht. Da es keine einzelne, sondern eine Krise der Krisen aufgrund vieler globaler, durch die Menschen, deren Gesinnung, Motivation, Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsumüberfluss) verursachter Probleme bedeutet. Die ineinandergreifen, sich gegenseitig verstärken und letztlich zum gesellschaftlichen Zusammenbruch, Kollaps führen könnten. Denn während Tiere und Pflanzen im Ausleseprozess evolutionärer Entwicklung lernten, im gemeinsamen Sinn von Ökologie zu leben. Da muss der Homo Sapiens diese Weisheit selbst bedenken und sie sich als eine Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Krone anerziehen, damit es nicht zum Kollaps kommt.

Krisen gelten zu Recht als Chancen, zwingen neue Wege zu gehen. Die heutige Meta-, Sinnkrise zeigt auch, dass die allseits diskutierten politischen Lösungen zu kurz greifen. Da der Mensch, dessen das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung das Problem ist. Doch apokalyptische Zeiten waren und sind Offenbarungen. Sie zeigen, wie wir gemeinsam im einen und einzigen Sinn von Ökologie leben müssen. Wie dieser die in allen Kulturen zu verehrende höchste Wesentlichkeit, Herr, Theos, Gott, Manitu, Himmel war und künftig wieder gottesbildfrei gemeinsam zu verehren ist. 

Nicht nur die ökologischen Probleme zeigen, wie wir im einen Sinn weltweit zusammenarbeiten müssen. Auch der große Weltkrieg, nachdem die UN ins Leben gerufen wurde, war ebenso eine Offenbarung, wie der heutige Wirtschaftsweltkrieg. Den wir uns nicht mehr leisten können. Da er das Wohl in einer zum Dorf gewordenen Welt gefährdet. Und die schon wieder verdrängte Virenbedrohung, bei der in allen Phasen, zum Schutz vor Verbreitung, der Impfstoffentwicklung, Herstellung, dann Verteilung, den Masken, der Bewältigung der Kranken, selbst der Folgen der Pandemie nach weltweiter Solidarität gerufen wurde. Dies alles wird Kulturaufgekärt als Gottesbeweise, Offenbarungen des einen und einzigen Sinnes aller Welt gelehrt. Der sich heute auch in allen natürlichen Prozessen zeigt, selbst geologisch sinnvollen Erdplattenverschiebungen, damit Erdbeben und Tsunamis ebenso zugrunde liegt oder vielen Krankheiten.

Wir müssen im gemeinsamen Sinn von Ökologie leben, um uns vor Krankheiten, wie vor Krisen zu schützen. Denn zu all diesen durch Menschen, deren mehr als Wissen und Wollen das Denken und Verhalten bestimmender Gesinnung verursachten Krisen, gehören neben den weit über Klimawandel, Insekten-, Artensterben, ebenso unverant-WORT-licher Vermüllung der Meere hinausgehenden ökologischen Probleme, u.a. gesellschaftliche Polarisierung, Vertrauensverlust in Institutionen und Politik. Wenn fehlende gemeinsame Werte, Moral, Arbeitswille, Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn, ungerechte Ausnützung staatlicher Hilfe, statt Einsatz für die Gemeinschaft beklagt wird. Dann wird über eine fehlende Gesinnung im Sinn von Ökologie geklagt. Fehlende Demokratiefähigkeit und gemeinsame Wahrheiten, Überschuldung der Staaten, Korruption, Gefahren durch ungeahnt in wenigen Generationen gewachsene technische Fähigkeiten, künftig auch KI, der Verbrauch nachwachsender Ressourcen vor Jahresmitte, wie soziale Spaltungen und ökonomische Ungleichheit machen eine Multikrise perfekt. Die nach einer Gesinnung im gemeinsamen Sinn von Ökologie ruft. Dabei wird meist der Kapitalismus, die völlig ungleiche Vermögensverteilung oder ausufernder, oft sinnloser Konsumwachstum beklagt. Der in westlicher Form nicht haltbar und noch unmöglicher für die ganze Welt zu machen ist. Vom zu Terror, wie Kriegen führenden, meist religiös bedingten Kampf der sich auf nationale Gottheiten, Buchstaben, statt Ordnung im Sinn der Natur berufende Kulturen und damit auch der Weltmächte, ganz zu schweigen. Bei dem angebliche Gotteskrieger wie Putin und Trump um die künftige Vorherrschaft kämpfen, statt als Welt-Ökologie im gemeinsamen Sinn des Lebens, dem alle Natur folgt, zusammenzuarbeiten. Damit Zukunft auf kreative Weise zu gestalten, statt gegen besseres Wissen und Wollen auch noch kriegerisch zu vernichten.

Die rettende Arche steht bereit: Auf zu den Anfängen, natürlichen Prinzipien allein Seins, heute: Ökologie

Gleichwohl "Arche" für Anfang, Ursprung der Welt, Ausgangsbasis der Weltentstehung nach natürlichen Prinzipien steht. Deren höchst herrliche kreative Kausalkette zu all dem führen, was uns heute gegeben ist. Was damit die Prinzipien allen Seins beschreibt. Deren Sinn (JHWH) der namenlos verehrte Herr, später auch Zeus als Sinn der Natur, Vater aller für die kreative Kausalkette stehenden Göttersöhne, damit aller Welt war. Die Arche Noah wird als Fortsetzung alter Sagen wie des Gilgamesch-Epos gesehen, damit nur ein schwimmender Kasten damit in Verbindung gebracht. Dessen Reste Buchstaben-Gläubige weiter suchen, ein Schiff rekonstruieren und auf die große Flut bestehen. Der Vorsitzende von "Wort und Wissen" (deutscher Kreationisten) erklärte die Tatsache allen Ernstes durch damals noch kleinwüchsige Tiere. "Hat die Bibel doch Recht" titelte vor Jahren gar der Spiegel, als am vermuteten Ort in der Türkei ein Holzstück gefunden wurde. Doch auch wenn die Philosophen, die die alten Geschichten von einer rettenden Arche weitererzählten, noch nicht an die griechische Bedeutung von "Arch2" gedacht hätten. Diese bringt die Rettung.

Aufklärung bedeutet eigentlich das Erklären eines Sachverhaltes, Lösung des Rätsels, war nach Kant "Befreiung von selbst verschuldeter Unmündigkeit". Unter Wikipedia "Aufklärung" steht, dass die über dem Eingangsportal der Neuen Universität Heidelberg für den Geist der Welt, alle Wissenschaften stehende Minerva/gr. Athena, das Licht der Erkenntnis spenden würde, damit die Religionen zusammenfinden. Und genau dazu wird die griechische "Arche" gebraucht, genügt keine willkürliche Vereinbarung auf einer Weltkonferenz.

Wenn angesichts der Klimaveränderungen in Deutschland ein scheinheiliger Aktivismus an den Tag gelegt wird, ist das ein Witz.  Nicht nur aufgrund der ökologischen Herausforderungen oder sonstiger Bedrohungen, die sich bei Corona zeigten, sind wir weltweit aufeinander angewiesen. Und nicht umsonst ist nach dem großen Krieg die UN ins Leben gerufen worden, soll für Frieden, Welternährung, Gesundheit, wirtschaftliche, nun ökologische Zusammenarbeit, Klima sorgen. Die Welt ist zu einem Dorf geworden, in dem wir in vielfältiger Weise voneinander abhängig sind. Während einst Pfeffer und Seide importiert wurden, worauf man hätte verzichten können, ist unser Leben, unsere Gesundheit, sind Heilmittel, Ernährung, Wohlstand auf die konstruktive, verant-WORT-liche Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn angewiesen. Denn da wir in Entwicklung der Welt die Probleme nur gemeinsam lösen können, im gemeinsamen Sinn Zukunft haben. Da die Evolution bei der Bildung von Stadtstaaten, erstem Geldhandel und systematischem Landbau durchdachte Kultur-Konzepte, Weltreligionen entstehen ließ, damit Weisheit zur Gesinnung der Menschen wird, besteht Hoffnung. Warum sollten in evolutionärer Entwicklung keine aus den Weltreligionen keine weiterentwickelten Kultur-Konzepte auf den alten Mauern entstehen, damit wir den heutigen Herausforderungen, weltweiter Zusammenarbeit mit höchst gefährlichen militärischen Möglichkeiten, wie neuen Techniken, zu denen auch KI gehören, gerecht werden, Weisheit zu dem wir, was diese ausmacht: Gesinnung, Grundeinstellung, eigenen Motivation, Herzensangelegenheit von Weltbürgern.  

Denn der selbstbewusst gewordene, aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Mensch ist, wie bereits antike Denker argumentierten, heute Neurologen nachweisen und sich täglich zeigt, das einzige Wesen, das (trotz Wissen und werkgerechter Gesetze, Wollen) Affekten wie Gier oder Neid und falschen kulturellen Gottheiten, Herrlichkeiten, heute auch Kapital und Konsum folgt, nicht im Sinn der Natur, nach ökologischer Welt-Ordnung lebt. Wie es Tiere und Pflanzen in evolutionärer Entwicklung, natürlicher Auslese lernten. Als Homo Sapiens müssen wir selbst bedenken, was zu essen, gut und böse ist, zu gesellschaftlichem Gelingen oder Zukunft führt. Und uns diese in Wissen begründete Weisheit als freie Menschen selbst zu einer das Denken und Verhalten bestimmenden Grundhaltung, Gesinnung, gemeinsamen Krone machen, in Kultur anerziehen.

Die Philosophen der verschiedenen Erdteil, die als die Anforderungen an ein Leben im gemeinsamen Sinn menschlicher Ökologie wuchsen, Stadtstaaten mit erstem Geldhandel und systematischem Ackerbau entstanden, fast zeitgleich systematische Kultur-Konzepte, Weltreligionen bedachten, wussten nichts von Ökologie und evolutionärer Weltentstehung. Und noch weit weniger hatten sie unsere Probleme. Doch die als sinnvoll erkannten Prinzipien, nach der sie den Himmel und die Natur geordnet sahen, liegen allen Weltreligionen zugrunde. Was auch im Fernen Osten Sohn und Stimme des Himmels, eines Sinnes war, Hinduismus und Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt, war die gleiche Ordnung von Natur und Himmel, in der die Philosophen der Hebräer gründeten. Die für diese als Grund der Tora, des Wort Gottes im Sinn allen Seins (JHWH) galt. Der nach natürlicher Ordnung bereits für Naturreligionen, indigene Kulturen bestimmend, für Indianer Manitu war. Die Begriffe sind vielfältig und die Religionen, Riten, Techniken, mit denen sich die Menschen in Natur erkannte Weisheit einverleibten, sind völlig verschieden, müssen es bleiben. Doch wo heute klar ist, wie die Ordnung der Natur auch am Anfang des Monotheismus stand, die hier erkannte Weisheit der Tora als Salbe (Christus) eigenen Hauptes ihr König (Christus: Gesalbten) war. Da kann es bei Christus nicht um einen jungen Mann gegangen sein. Auch die Ägypter, Herkunft Moses, hatten einen Kult entwickelt, bei denen die Maat genannte Ordnung der Natur von in Pyramiden einbalsamierten (gesalbten) Pharaonen und vielfältigen Gottheiten über Jahrtausende die gesamte Hochkultur trug, ihre Wunderwerke von Bauwerken und Wissenschaften ermöglichte. Und auch die Perser, die dem Dualismus Zarathustras folgten, in deren Exil die Hebräer ebenso lernten, friedlich im gemeinsamen Sinn zusammenlebten, haben das sinnvoll zusammenhängende Ganze, heute Ökologie zur geistigen Grundlage.

Doch währen die römischen Philosophen auf Kaiserkult und mythische Gottheiten setzen. Und auch noch für die Nachfolger Konfuzius zur Zeitenwende, gleichwohl diese dann Weisheit zur Herzenssache machen wollten, die Kaiser und der Adel ihre Ansprechpartner waren. Da märchenhafte Kaiser mit Armee und bürokratischer Aristokratie, heute Parteiführer und Überwachungsapparat, für Weisheit im Volk sorgen mussten. Da brauchten die visionäre Philosophen der Hebräer nicht, wie ihre Chinesischen Kollegen, einen Tyrannenmord in Frage zu ziehen. Denn sie opferten nicht weiter den oft tyrannischen menschlichen Gesalbten, Kaisern, Königen und mythischen Gottheiten. Sie bedachten ein Kulturkonzept für freie, gleiche Menschen, für das in Entwicklung der Welt erst jetzt die Zeit gekommen ist. 

Internationale, in allen Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit war als Tora ihr König (Christus: Gesalbter). Der kulturgerecht in einer Gallionsfigur als Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) ausgemalte werden musste. Daher ist es völlig logisch, wie, als die Ordnung der Natur und ihr Grund nach Moses wieder Grund von Tora und Offenbarung des gemeinsamen, Römern als Zeus geltenden Sinnes der Natur, allen Seins (JHWH) nach zeitgerechter Lehre (Logos, heute Ökologie) waren, dies nicht gleichzeitig junge Männer waren. Es ist unmöglich, dass nationalen Helden im Hellenismus als präexistente Weisheit, lebensmaßgebendes, offenbarendes Wort gesehen worden seien. Die zeitgerechte Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur (Logos, heute Ökologie) liegen ganz offensichtlich auch dem erneuerten Monotheismus, Christentum, wie dem sich davon abspaltenden Islam zugrunde.

Der von aller theologischer Wissenschaft wie selbstverständlich vorausgesetzte rebellische Jude ist, wie hier gezeigt wird, ein das Konzept menschlicher Kultur, die Geschichte, wie die von präexistenter schöpferischer Weisheit als Sohn und Wort, Heil, Christus handelnden Geschichten auf den Kopf stellender, sich heute gegebenem Wissen verweigernder folgeschwerer Kurzschluss. Logos, heute Weisheit im Sinn von Ökologie musste in menschlicher Gestalt ausgedrückt werden, um der biblisch beschriebe "Mensch", dessen Gesinnung, Denken und Verhalten bestimmende Grundhaltung zu werden Die bekannte Ausdrucksweise war und bleibt Voraussetzung, um mythische und menschliche Gottheiten ersetzen, zu einer in allen Weltreligionen angestrebten und heute mehr noch notwendigen "Ökologie des Menschen" werden zu können. Denn der aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassene Mensch ist das einzige Wesen, das nicht im Sinn der Natur, allen Lebens lebt. Da er durch Affekte wie egoistische Gier, Neid, Fremdenangst und kulturelle Herrlichkeiten, heute auch Kapital und Konsum, fehlgeleitet wird. Durch die Entwicklung der Zeit, ihrer Masse und völlig veränderten, wie globalen Lebensweise, müssen und werden sich kulturaufgeklärte Homo Sapiens künftig Weisheit im Sinn von Ökologie im gemeinsamen Kult anerziehen, selbstverantwortlich zu einer über Denken und Handel bestimmenden Gesinnung, Grundhaltung machen. Denn diese macht Weisheit erst aus. 

Die Aufgabe, Chance christlicher Hochschulwissenschaft wäre es klar zu machen, dass Ordnung im Sinn der Natur und ihrer Gesetze nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) das schöpferische Wort und damit das christliche Wesen und die Lehre der hebräischen, wie des arabischen Propheten war, auch der Weisheit von Dharma und Tao zugrunde liegt. Und wie diese Weisheit daher in allen Kulturen anzuerziehen, im Kult als eine das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung zu vertiefen ist. Womit sie zur gemeinsamen Krone "Christus" werden kann. Die uns zu Weltrettern werden lässt..