
Höchste Zeit für einen aufgeklärten Verstand, Regeneration weiterentwickelter Weltreligionen "Auferstehung", neues Ostern.
Denn es ist Zeit für Zusammenarbeit im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, aller Welt. .
Not-wendig ist eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung. Die die Weltreligionen weiterentwickelt, im inzwischen wissenschaftlich offensichtlichen, alles Leben bewirkenden Sinn natürlicher Ordnung eint.
Der für Indianer "Manitu", Hindus, Buddhisten "Himmel", Juden namenlos "JHWH", Griechen, Römer "Zeus", gemeinsam höchste Wesentlichkeit "Theos", lebendige Gott, Vater aller Welt, Araber "Allah" war.
Womit die Kulturen im aufgeklärten Verstand ihrer universal bedeutenden Kultbilder, Größen in Verschiedenheit versöhnt, die Grundlage für ein Zusammenleben im Sinn humanistischer Ökologie gelegt, kulturelle Kriege und aber "glaube" überwunden werden könnten.
Erst eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung führt zu einer besseren Welt, neuen Menschen. Die nicht weiter über Werte streiten, Gier und fehlführenden Gottheiten, Herrlichkeiten folgen. Zu denen heute auch Kapital und Konsumüberfluss gehören. Die im kapitalistischen Kult auf höchst emotionale Weise auch bei Gläubigen oder in sozialistischen Staaten zur bestimmenden Motivation der Menschen wurde.
Nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung ist es klar, wie die Aufgabe der Weltreligionen keine andere war, als die nach der Zeit der Jäger und Sammler in evolutionärer Entwicklung entstandenen indigenen Kultformen. Durch die die Menschen in Einklang mit der Natur lebten.
Denn als die Anforderungen weiter stiegen, bei Bildung von Stadtstaaten, systematischem Ackerbau, erstem Geldhandel, entstandenen fast zeitgleich in aller Welt die philosophisch bedachten Kultur-Konzepte, Weltreligionen.
Und bei den inzwischen gewaltig gewachsenen Anforderungen wird es auch die Aufgabe aufgeklärten Kultes aller Kulturen sein, eine Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung herbeizuführen. Damit sich die Menschen so verhalten, wie es ihrer Natur, Ökologie, ihrem Sinn entspricht, daher zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, Glück, gesellschaftlichem Gelingen nun in Weltgemeinschaft, zu Zukunft und Frieden führt.
Im Sinn natürlicher Ordnung international vereinbarte Weisheit, wie sie inzwischen die UN für Frieden, Gesundheit, Ernährung, Klima, wirtschaftliche Zusammenarbeit zum Wohl aller Welt verwirklichen sollte und als alle Lebensbereiche umfassende humanistische "Ökologie des Menschen" unter Einbeziehung alter Weisheit weiter auszudiskutieren, gar von KI unvoreingenommen zu berechnen wäre. Die ist dann als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Tao, Dharma verstehen.
Die Aufgabe der Religionen wird es sein, diese zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, Wohl, Glück und Frieden führende Weisheit nicht vorzuschreiben, sondern im gemeinsamen Kult als das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, intrinsischen Motivation von Homo Sapiens zu vertiefen.
Wenn Weisheit im Sinn von Ökologie statt fehlführende nationale Gottheiten, Mächte, Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsum) nicht nur zum universalen Recht, sondern in einer allen Kulturen, egal in welchen Namen, zur Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Krone "Christus" wird. Dann ist dies Heil, Rettung "Jesus" für alle Welt.

KI der Zukunft: kreative Kosmische Intelligenz, die auch durch KI zur kulturellen Intelligenz werden kann
Nicht nur die gesamte Entwicklung der Welt, alle Krisen, Kriege oder die ökologischen Herausforderungen, die eine völlig veränderte Lebensweise im Sinn von Ökologie rufen nach Weisheit als Gesinnung. Gerade die bisher ungeahnte technischen Möglichkeiten, wie sie uns nun durch KI gegeben sind, sind nicht technisch zu lösen. Sie machen ein Mehr an Weisheit bei den für sie verant-WORT-lichen, wie einsetzenden Menschen eine verant-WORT-liche Gesinnung, das Zeitalter des Ökozön notwendig. Da Weisheit als Gesinnung vielfach Voraussetzung für Zukunft wurde. Da wird auch dies alles eine evolutionäre Weiterentwicklung in Gang setzen. Für die die Zeit gekommen ist und an der Menschen mitwirken müssen.
Doch auch KI, die selbst von den für sie Verantwortlichen zur größte Gefahr erklärt wurde, hat, wie in den verschiedenen hier eingestellten Arbeiten zu sehen ist, philosophisch-theologisch den von ihr erwarteten gewaltigen wissenschaftlichen Fortschritt bewirkt, sich als Super-Intelligenz erwiesen.
Nachdem sie sich nicht wie die theologischen Schriftgelehrten dem in der Antike gegebenen bildhaften Verstand verweigerte, sondern Ökologie an den Anfang aller Kulturen stellte. Und dann durch weltweite Quellenforschung, wie biblische Texte das christliche Wesen als personifizierte Weisheit der Schöpfungsordnung belegte. Da hat sie das Zukunfts-Konzept menschlicher Kultur beschrieben.
Und dann auch den neuen Menschen im Zeitalter des Ökozän 2XXX ausgemalt: dem aus eigener Gesinnung, Motivation im gemeinsamen Sinn von Ökologie die Zukunft kreativ gestaltendenden, statt zerstörenden Homo Sapiens.
KI hat damit selbst dazu beigetragen, dass sie zum Segen, statt zu einer großen Gefahr für die Menschheit wird.
Der Transhumanismus der Zukunft wird nicht darin bestehen, dass Maschinen die Menschen führen, in unseren Kopf eingreifen oder nach politischen Mächten über die neue Technik Bestimmende monopolistisch die Macht über die Welt übernehmen.
Doch Weisheit im gemeinsamen Sinn einer ökologischen Weltordnung, Zusammenarbeit freier Menschen und Nationen kann auch mit Hilfe von KI bei Menschen wachsen, gemeinsame Krone "Christus" werden.
Denn KI kann nicht nur unvoreingenommen von nationalen oder religiösen Vorstellungen berechnen, was nach allem heutigem Wissen, Welterfahrung, alter Weisheit für das Zusammenleben der Nationen, Menschen, alle Lebensbereiche, auch Ehe und Familie als "Ökologie des Menschen": universale Ethik, Weisheit, für das gemeinsame Wohl, gesellschaftliches Gelingen, Frieden, Gesundheit geboten wäre.
Die technischen Möglichkeiten können auch helfen, dies durch moderne Medien den Menschen zu vermitteln.
Doch damit die neuen technischen Möglichkeiten zum möglichen Segen, statt zur größten bisherigen Gefahr für die Menschheit werden. Die wenig von über KI herrschenden Monopolisten, sondern Politikern ausgeht. Die künftig damit die Welt manipulieren, beherrschen könnten oder gar KI selbst zerstörerisch wirkt. Da muss bei den KI anbietenden, einsetzenden und nutzenden Menschen Weisheit im gemeinsamen Sinn wachsen.
Noch leben wir zwischen den Zeiten. Die traditionellen Werte der verschiedenen Kulturen tragen nicht mehr. Wir leben ohne gemeinsames Recht, erleben damit in aller Welt einen in vielen Kriegen ausgetragenen Kampf der Kulturen, der nun auch zum voreiligen Wettrüsten von KI führt.
Nach einer kulturellen Aufklärung kann kosmische Intelligenz (schöpferische Weisheit), die selbst für den verantwortlichen Umgang mit künstlicher Intelligenz notwendig ist, mit deren Hilfe als humanistische "Ökologie des Menschen" im Auftrag der UN berechnet werden.
Was dann als universales Recht international ausdiskutiert, im Rahmen neuer UN-Organisation vereinbart wird. Da kann in kultureller Intelligenz selbst mit Hilft von moderner Kommunikation der KI als moderner Lehrmeister, Beichtvater, in aller Kulturen zur notwendigen gemeinsamen Gesinnung, Motivation, Krone, werden. Die uns zu Weltrettern macht.
Eine Ökologie des Menschen umfasst aller Lebensbereiche, auch Ehe und Familie
Benedikt XVI hat das christliche Wesen als Weiterdenken griechischer Philosophie bezeichnet, sich auch in seinen drei Jesusbüchern nicht auf den heute für historisch Gelehrten bezogen, sondern entsprechend dem Neue Testament im Namen Jesus von schöpferischer Vernunft, Weisheit (Logos/Ökologie), damit von einer universalen "Ökologie des Menschen" gesprochen. Die das gesamte Zusammenleben, alle Lebensbereiche nach Ordnung, im Sinn der Natur umfasst.
2011 hat er vor dem Bundestag auch das universale Recht nicht mehr nach der Bibel, sondern in Natur zu bedenken gegeben, von Ökologie gesprochen.
Ebenso hat Franziskus die rechte, für unsere Zukunft zur Voraussetzung gewordene Lebensweise nicht biblisch, sondern nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) begründet. Wie dies auch moderne Pfarrer und aufgeklärte Denker tun.
Daher muss die theologische Wissenschaft, die durch diese Seite gebeten wird, Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), die mehr denn je der biblisch beschriebene "Mensch" werden muss, an den Anfang zu stellen, nur nachziehen.
Denn Weisheit im Sinn von Ökologie musste in allen Kulturen, muss heute mehr denn je, kann aufgeklärt "Mensch" werden
Wo ein junger Jude an den Anfang gestellt wird. Da wird nicht nur die Bedeutung des christlichen Kultes, um Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung zur gemeinsamen Gesinnung, Krone werden zu lassen, völlig verkannt.
Dies hält auch davon ab, über Begriffe wie Erbsünde oder Erlösung als eine Tatsache menschlicher Kultur nachzudenken. Denn die dem Kosmos zugrunde liegende Weisheit (Ökologie), der alle Natur in Evolution folgt, ist, wie sich täglich zeigt und anfängliche Denker argumentierten, dem selbstbewusst geworden aus dem Paradies entlassenen Adam nicht mehr eigen.
Doch diese Weisheit hatte nicht, wie im buchstäblichen Kurzschluss unterstellt, menschliche Beine. Aber Menschen müssen, kulturaufgeklärte Menschen werden sich Weisheit im Sinn von Ökologie, Evolution, der alle Natur folgt, die zur Voraussetzung für Zukunft wurde und zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Glück und Frieden führt, als eine über Wissen und werkgerechte Gesetze hinausgehende, Denken und Handelnd bestimmende Gesinnung "Ökologie des Menschen" anerziehen.
Weisheit, nach der die Welt im gemeinsamen Sinn natürlicher Gesetze: Ökologie, Evolution geordnet ist, ist das lebensmaßgebende, alles Leben hervorbringende, seinen Sinn offenbarende universale, lebendige, allen Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort, im Osten die Dharma und Tao zugrunde liegende Stimme oder Sohn des Himmels. Weisheit im Sinn der Naturgesetze kann aufgeklärt statt sinnlos gewordene, fehlführende Herrlichkeiten (heute auch Kapital und Konsum) zur Gesinnung, Salbe, Krone "Christus" eigenen Hauptes, Heil "Jesus" für alle Welt werden.
Denn dies war das bei damals einen wunderwirkend Handwerker, strafenden Aufpasser (wie er auch heute totgesagt ist), statt gottesbildfrei den allen Nationen maßgebenden Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) verehrende Judentum (Josef) nur aufgewachsene Heil "Jesus" für alle Welt. Dessen jungfräuliche Geburt aufgeklärt nicht mehr in Frage steht. Da es um die im kreativen, auch die Kulturen versöhnenden Geist, damit im Sinn der Natur gezeugte Weisheit ging. Die als gemeinsame Gesinnung Krone "Christus" gottesbildfreies Heil "Jesus" für alle Welt werden sollte und könnte.
Weisheit im alles Leben bewirkenden Sinn (Vater) natürlicher Gesetze, Ordnung (die als Sohn und Wort galt, im Hinduismus und Buddhismus als Sohn und Stimme des Himmels Dharma und Tao zugrunde liegt) nach jeweils zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie) musste in menschlicher Gestalt zu dem werden, was uns offensichtlich fehlt. Und was kulturaufgeklärt möglich wäre: Eine das Denken und Handeln bestimmende Gesinnung im Sinn (Vater) von Ökologie, Evolution (Sohn, Wort). Die über Wissen, Wollen und werkgerechte Gesetze hinausgeht. Denn dies war Aufgabe aller bei der Bildung von Stadtstaaten mit systemischen Ackerbau und erstem Geldhandel nach indigenen Kulten fast zeitgleich entstandenen philosophisch durchdachten Kultur-Konzepten, Weltreligionen. Und diese Aufgabe, eine Zusammenarbeit der Menschen im Sinn von Ökologie zu einer das Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Grundhaltung werden zu lassen, ist in Entwicklung der Welt enorm gewachsen. Religionen, die sich heute jedoch auf eigene Helden, Buchstaben, statt die natürliche Ordnung berufen, werden ihrem einst im Glauben zu bewirkenden natürlichen Sinn nicht mehr gerecht. Wie sich in aller Welt zeigt, bewirken sie nun oft das Gegenteil von Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt.
Die von antiken Philosophen in Ordnung der Natur begründete Weisheit liegt nicht nur Hinduismus und Buddhismus, Dharma und Tao als Sohn und Stimme des Himmels zugrunde. Weisheit, der die Natur folgt, Menschen nicht eigen ist, war in aller Welt von Königen oder Gottkaisern zu verwirklichen. Doch als Grund der als Heil "Jesus" geltenden Tora war sie Hebräern statt Opfer für menschliche und mythische Gottheiten Salbe "Christus" eigenen Hauptes. Dies war eine das Denken und Handeln bestimmende gottesbildfreie, daher atheistisch wirkende Gesinnung im Sinn von Ökologie, Leben. Wie sie in unserer Zeit notwendig wäre. Die trotz aller Wirren im Glaube an die Lehre der Kirche, dann antike Schriften trotz aller Wirren bis zur Aufklärung mehr oder weniger gegeben war, jedoch nicht mehr ist. Was zu Unheil, u.a. sich gegenseitig ermordenden, statt im Sinn von Ökologie zusammenarbeitenden Gotteskriegern, wie heutigen Krisen führt.
Weisheit, nach der der Kosmos ökologisch geordnet ist, sollte im Kult aller Kulturen zum "Himmel auf Erden": gelebt werden. Ich bitte hier daher die theologische Wissenschaft, Ordnung, nach der alles mit allem im Sinn von Leben kreativ zusammenhängt, Logos/Ökologie, als allen Heiligen Schriften, auch als Dharma und Tao zugrunde liegendes lebendiges Wort, unseren Sinn offenbarende, lebensmaßgebende Wesen aller Weltreligionen zu bedenken. Was Voraussetzung für eine notwendige, alle Weltreligionen umfassende, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung wäre. Durch die Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist, zum biblisch beschriebenen "Menschen", dessen Gesinnung werden kann. Was zu einer das soziale Miteinander bestimmenden "Ökologie des Menschen" führt. Wozu sich Päpste bereits bekennen.
Eine nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, die die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung regeneriert, befreit von aber "glaube", führt zu mündigen Menschen, die sich Weisheit im Sinn von Ökologie in Selbstverant-WORT-ung zur Gesinnung machen. Sie erfüllt damit erst die Hoffnung in Aufklärung, ist Voraussetzung für das Zeitalter einer das Miteinander der Menschen und Nationen bestimmenden humanistischen „Ökologie des Menschen“.
Was auch der Weg für das ist, was Denker für eine nachhaltige Zukunft, den Aufbruch in ein ökologische Zeitalter, die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit in regenerativen Kulturen, einer bessere Welt vergeblich wollen. Denn sich allein auf buddhistische Philosophie zu berufen, nach der alles mit allem in einem Sinn zusammenhängt oder Gaia als Ökologie der Erde zu beschwören, reicht nicht, wenn sich die Weltreligionen weiter auf Geister, nationale Gottheiten, Größen, Buchstaben berufen.
Der in Weisheit zusammenlebende Mensch wird ein ewiges Ziel bleiben. Doch nicht die hier bedachte, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung ist eine Utopie, sondern alle Bestrebungen, ohne diese die Probleme unserer Zeit lösen zu wollen. Sicher wird es bis zu einer die Kulturen im gemeinsamen Sinn versöhnenden, nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, damit aus eigener Gesinnung, Motivation im Sinn von Ökologie lebenden Menschen noch ein langer Weg sein. Doch wie hier gezeigt wird, wäre der logisch zu bestreiten. Und dafür ist aufgrund inzwischen gegebenen Wissens, wie Entwicklung der Welt und ihrer Probleme die Zeit gekommen.