Mit Ausnahme Seneca, der deutlich macht, warum die Zeit für das bei hellenistischen Juden auferstandene Heil "Jesus" der Hebräer mit Weisheit als eigene Krone "Christus", statt tyrannischen Königen wie seinem Ziehsohn Nero reif war, sind die Texte über die Väter, Mütter, Onkel und Geschwister oder Neffen und Nichten  Jesus sind verloren gegangen. 

Doch fest steht, bei all den heute bekannten philosophischen Strömungen, Sinnfindungen, Weisheitslehren (Väter, Brüder) die dem Christentum vorausgingen, wie in dessen Umfeld, ebenso der Kulte (Mütter, Schwestern...), die Weisheit zur Volksgesinnung machen sollten, ist es absurd, die Verherrlichung eines Handwerksburschen zu unterstellen. Es kann es nur um Weisheit in menschlicher Person (Rolle, Maske, Aufgabe) als einen Gottessohn gegangen sein.

In diesem Sinn tritt auch Zarathustra als Prototyp eines philosophischen Propheten Philosophen als Re-visior auf. Denn bei ihm lernten auch die hebräischen Philosophen, dachten im Exil die aus Ägypten kommende, in Ordnung der Natur begründete Weisheit weiter. 

Was wir Ökologie nennen, galt der dualistischen Philosophie Zarathustras, bei der der Herr aller Weisheit als Ahura Mazda verehrt wurde, wie hebräischen Philosophen. So dass im anfänglichen Heil "Jesus" die Könige des persischen Großreiches auch von den hebräischen Denkern verehrt wurde und diese diese den Kult der Hebräer förderten. Und so wundert es auch nicht, dass hier der Exodus, der gottesbildfreie Bund mit dem einen Sinn des kosmischen Ganzen, aller Natur (JHWH) und die mit Gottesbildern ganz gewaltig aufräumende Kult-, Sozial-, Staatsreform im Namen eines Heilskönig Josua/Jesus entstand.


 

Die heutiger Hypothese unterstellt, die über dem Portal der Universität Heidelberg für den lebendigen Geist aller Wissenschaften stehende griechisch/römisch Weisheitsverkörperung Athena/Minerva sei durch einen Zimmermann als einzigen Gottessohn, Davidsohn, nach jüdischem Heil "Jesus Christus" abgelöst worden. 

Doch da Minerva bei Wikipedia unter "Aufklärung" dazu aufruft, dass die Weltreligionen zusammenfinden, besteht Hoffnung: dass das Heil "Jesus" hellenistischer Aufklärung in notwendiger Weise erneuert wird. Denn was zur Salbe eigenen Hauptes "Christus" aller Welt werden sollte, war Weisheit nach Ordnung der Natur nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie). Die den Philosophen aller Kulturen maßgebend war.

Statt wie heute oft zu Tyrannen werdenden menschlichen Herrschern, die als Gottessöhne galten, da sie Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung, aller Natur (u.a. Zeus) zur Volksordnung machen sollten, wie auch blutige Opfer für mythische Gottheiten, sollte Weisheit im Sinn von Ökologie zu dem werden, was sie mehr denn je gebraucht wird: gottesbildfreie gemeinsamen Gesinnung, Krone, Ordnung der Welt.

Doch da, wie der Kaiser- und Götterkult, aber auch heutige Zeit zeigt, das Herz der Menschen an menschlichen Gestalten hängt. Da ist es klar, wie die menschliche Gallionsfigur nicht nur in der Antike notwendig war, sondern die bekannten Kultur- Größen im auf geklärten Verstand weiter bedeutend bleiben, gebraucht werden.

Doch so absurd es wäre, bei Athena und Minerva junge Mädchen zu unterstellen. Nach irrsinniger ist die heutige Hypothese, bei der biblisch als Wort, einzigen Sohn Gottes, wie als Davidsohn Salbe eigenen Hauptes "Christus" beschriebenen weltumspannenden Weisheit sei es in Wirklichkeit um einen jungen Mann gegangen.