Bekenntnis aufgeklärten Glaubens

Ich, Gerhard Mentzel, Schänzelstrasse 9, 67377 Gommersheim, gerhard.mentzel@gmx.de, auch rechtlich alleinverantwortlich für diese Seite glaube:  

Ein aufgeklärtes Bekenntnis und damit ein Kult, durch den Weisheit im Sinn von Ökologie zur bestimmenden Herrlichkeit wird, ist Voraussetzung, damit wir die Zukunft nicht weiter zerstören, sondern zu Weltrettern werden können.

Es ist höchste Zeit für ein aufgeklärtes Verständnis des historischen Jesus, damit des Sohnes, Vaters und Heiligen Geistes als das, zu was sich spätantike Denker bekannten. Denn denen ging es nicht um den, der zu einem rebellischen Handwerkjungen wurde. Und von dem daher mit den Lippen etwas bekannt wird, was auch im Hellenismus keinem der jahrhundertelang einen neuen Kult ausdiskutierenden Philosophen, wie normal denkenden Menschen unterstellen werden kann.

Wenn alles, was die anfänglichen Philosophen als einheitliches Bekenntnis festlegen, auf logische Weise als mehr noch heute notwendiges Heil „Jesus“ für alle Welt verstanden werden kann. Wie es hier geschieht. Dann scheint der im buchstäblichen Kurzschluss vorausgesetzte rebellische Jude, bei dem die Menschen etwas Unglaubliches bekennen müssen, nicht zu stimmen. Dann sind Vater, Sohne und Heiliger Geist aufgeklärt zu bedenken! Wie es auch unter: Weisheit wird "Mensch" geschieht und begründet wird, wie dafür ein neu-jüdischer Kult, die Hagia Sophia, Kirche für die Heilige Weisheit gebaut wurde. Weisheit, nach der der Kosmos geordnet ist (Logos/Ökologe), sollte "Mensch", gemeinsame Gesinnung, Krone sein, könnte aufgeklärt hierzu werden.

Den am Anfang stehenden Philosophen ging es offensichtlich nicht um den heute vorausgesetzten Rabbi, sonder das, was zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde. Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben muss "Mensch", gemeinsame Krone "Christus" werden. Was zu gesellschaftlichem Gelingen, Wohl, Glück, wie Gesundheit und Frieden führen könnte. Bei einem aufgeklärten Verständnis wird deutlich: Was heutige Denker, die vergeblich nach regenerativen Kulturen, einer Versöhnung von Natur und Menschlichkeit, Leben im Sinn von Ökologie, Weltverbundenheit (Interbeing) rufen, war auch Thema antiker Zeitenwende. Dafür bedachten Philosophen einen universalen Kult. Zu dessen Wesentlichkeiten sie sich bekannten.

 „Gott sei Dank“ ist uns das Wissen gegeben, um die Gesetze der Natur, Weisheit, nach der die gesamte Welt im Sinn von Leben geordnet ist (Evolution, Ökologie) als allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegendes, lebendiges Wort zu verstehen. Nach dem wir offensichtlich leben müssten. Womit der Sinn von Evolution, wie Ökologie, nach dem der gesamte Kosmos, wie unser Körper auf kreative, schöpferische Weise geordnet ist, als höchste Wesentlichkeit, Theos, Gott, Vater aller Welt erneut durch zeitgerechte Naturlehre (Logos/Ökologie) offenbar, statt abgeschrieben, totgesagt, aber zu glauben ist.

Ich glaube es ist Zeit, die natürliche Ordnung als Grund nicht allein der christlichen Religion, wie seiner monotheistischen Geschwister, sondern aller Weltreligionen zu verstehen. Was die Kulturen im und mit dem gemeinsamen Sinn von Ökologie, Leben versöhnt. Und was zu einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung, im gemeinsamen Sinn von Ökologie lebenden Menschen, einer sozial-humanistischen „Ökologie des Menschen“ führen könnte. Bei der die Menschen nicht nur im Sinn von Ökologie leben, sondern auch in humanistischer Weltökologie konstruktiv zusammenarbeiten, auf kreative (schöpferische) Weise gemeinsamen Wohlstand, Zukunft gestalten, statt zerstören, in kulturellem Frieden und steigender Gesundheit und Glück leben.

Für kulturaufgeklärte Menschen werden die zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, gemeinsamen Wohl, Zukunft in Friede und Glück führende Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur zu wollen, gegenseitig oder von der Politik, den Organisationen der UN verlangen. Für sie wird es zur Selbstverständlichkeit werden, sich Weisheit, der alle Natur folgt und die offensichtlich dem aus dem Paradies natürlicher Ordnung entlassenen Adam fehlt, in eigenverant-WORT-ung zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Grundhaltung zu machen. Wie es im Glaube an die Lehre der Kirche, dann die Autorität der Schrift angestrebt wurde, unsere Kultur bis zur Aufklärung trug. Was aber bei einem inzwischen zum Rabbi, Nationalhelden Gewordenen nicht mehr gegeben ist, oft zum Gegenteil von Weisheit im gemeinsamen Sinn der Natur, allen Lebens, Ökologie führt.

Kulturaufgeklärte Menschen werden sich Weisheit im Sinn von Ökologie von Kindheit an in der Kultur, in der sie aufgewachsen sind und in Berufung auf die aufgeklärt im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung verstandenen Kulturgrößen anerziehen. Womit Weisheit im Sinn von Ökologie zur intrinsischen Motivation, Krone von somit echten Homo „Sapiens“ und in Lust gelebt wird.

Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde:

Den Sinn von Ökologie, Evolution, aller Naturgesetze. Aus denen alles Leben, alles was wir haben, die Herrlichkeit von Natur und Himmel hervorgeht. Denn das ist unser Sinn, nach dem wir offenbar leben, den wir daher loben und lieben müssten. Ich sehe darin meinen, unseren gemeinsamen Sinn aller Welt. Für den nun die UN ins Leben gerufen wurde. Die im gemeinsamen Sinn aller Welt für Friede, Gesundheit, Welternährung, Klima, wirtschaftliche Zusammenarbeit im Sinn von Ökologie sorgen sollte.

Ich besuchte zwar Vorlesungen, in denen in Gotteslehre eine völlig naturfreie letzte Hoffnung als Gott oder dogmatisch ein wunderwirkendes höchste Wesen gelehrt wurde. Das sich offenbarte, in dem es einen zum rebellischen Rabbi, Nationalheld gewordenen (der nie das das Thema war) nach seiner Hinrichtung aus dem Grab befreite. Und damit Gott aufgrund zeitgerechter Lehre (Logos) über die Gesetze, Ordnung der Natur für tot erklärt wurde, sich jeder seine Gottheit ausdenkt. In Wirklichkeit jedoch Kapital und Konsumüberfluss im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen heutiger Kultur höchst emotional zur bestimmenden Herrlichkeit, Motivation, Gottheit auch von Gläubigen wurden.

Ich lasse mir den Sinn von Ökologie, Leben (gemeinsamen Vater aller Welt), nach dem auch in allen Phasen von Corona in aller Welt gerufen wurde, u.a. von atheistischen Naturwissenschaftlern erneut durch die zeitgerechter Lehre (Logos) über Ordnung, Sinn der Natur offenbaren. Denn die erklären heute, wie Evolution, allen natürlichen Prozessen, selbst Zufall, zu verheerenden Erdbeben oder Tsunamis führenden Plattenverschiebungen, Krankheiten, wie sämtlichen Gefühlregungen ein zu Leben, dessen Optimierung führender Sinn zugrunde liegt. Ein Sinn, der, wie wir annehmen, wieder Leben hervorbringt, wenn wir die Ordnung Erde, da wir uns nicht an ihn, sondern an überkommene, wunderwirkende oder sonstige menschliche Herrlichkeiten halten, zugrunde richten. 

Während bei der Vorstellung, ein terroristischer Rabbi sei verherrlicht worden, auch in der theologischen Lehre die Bedeutung eines Kultes nicht erklärt werden kann. Da erklären atheistische Evolutionsbiologen auch den Sinn, der einem gemeinsamen Kult zugrunde liegt. Um als gelingender Organismus, ähnlich wie ein Bienen- oder Ameisenvolk im gemeinsamen Sinn zu leben. Womit jeder mit seinen Begabungen im gemeinsamen Sinn zum Gelingen, Wohl beiträgt, statt die Politik dafür verantwortlich macht, nach staatlicher Hilfe ruft. Die oft nur ausgenutzt wird.

Auch wenn mir von den Professoren gesagt wurde, ich müsse eine eigene Kirche gründen, weil ich nicht an einen jungen Juden als offenbarenden, lebensmaßgebenden Gott auf Erde glaube oder in Gotteslehre erklärt wurde, ich müsse zu den Naturwissenschaftlern wechseln. Ich glaube an den gleichen all-mächtigen Vater und seinen ihn offenbarenden Sohn, von dem nicht nur die Philosophen der Hebräer und ihnen folgende Hellenisten, wie alle Weltreligionen, bereits die Indigenen Kulturen ausgingen. Denn es gibt nur einen allmächtigen Sinn allen Seins. Auch wenn sich die Vorstellungen, Beschreibungen menschlicher Gottesbilder trennten, nationale Buchstaben unterscheiden, ihn töteten, zum Kampf der Kulturen, Kriegen führen.

Und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, unseren Herren.

Als was nicht der heute unterstellte Rabbi, sondern in aller Welt Ordnung von Natur und Himmel galt. Die auch Hinduismus, Buddhismus, der Weisheit von Dharma und Tao als Sohn (Ausfluss eines Sinnes) und Stimme (bestimmendes Wort) des Himmels zugrunde liegt.

Es wird höchste Zeit, dass der eingeborene Sohn, die Ordnung, Weisheit, Herrlichkeit der Natur zu unserem Herrn, als gemeinsame Krone „Christus“ zum Heil „Jesus“ für alle Welt werden kann.

Visionäre hebräische Philosophen bedachten mit dem Davidsohn ein Kultur-Konzept, für das die Zeit gekommen ist. Statt wie heutige Herrscher (oft zu Tyrannen werdenden Kaiser, König, die als Gottessöhne Weisheit zur Herrschaft machen sollten und Opfer für mythische Gottheiten), war Weisheit der König. Weisheit, nach der der Kosmos im Sinn des zusammenhängenden Ganzen, Lebens (JHWH) geordnet ist, war Salbe „Christus“, Gesinnung eigenen Hauptes, Heil „Jesus“ für alle Welt.

Empfangen durch den Heiligen Geist.

Der kein Gespenst oder ein Flämmchen auf dem Kopf von Anhängern eines nie gewesenen rebellischen Handwerkerjungen, sondern der kreative Geist war. Der dem gesamten Kosmos, wie auch menschlicher Kultur, aller Erkenntnis, allen Erfindungen, der gesamten Entwicklung der Weltgeschichte, Evolution, Ökologie zugrunde liegt. Darin begründeten hellenistisch aufgeklärte jüdische, ebenso wie römisch-griechische Denker ihre gemeinsame Bestimmung: Die für das rechte Verhalten maßgebende, als Salbe eigenen Hauptes, Heil „Jesus Christus“ geltende Tora, als universales Wort Gottes, wie den diesem zugrunde liegenden gemeinsamen Sinn aller Welt (JHWH, Zeus…)

Während den Herrschern als Vertreter kosmischer Weisheit, daher irdische Gottessöhne, die jungfräuliche Geburt im Rahmen der Kaiser-Ideologie nur angedichtet werden musste. Da war auch Buddha im gleichen kreativen Geist, wie das jüdische Heil "Jesus" mit Weisheit als  Krone der Menschen. Die damit auch den chinesischen Kaiser, die mit Armee und bürokratischer Aristokratie (heute Parteiführer und Apparat) Weisheit herrschen mussten, ersetzen sollte.

Was inzwischen von der UN u.a. für Friede, Gesundheit, ökologische Zusammenarbeit aller Welt vergeblich gefordert wird, sollte die heute mehr denn je notwendige Gesinnung eigenen Geistes sein. Die über werkgerechte bürokratische Gesetze hinausgeht, diese teilweise erübrigt..

Wenn heute nach Interbeing, kreativer, natürlicher Verbundenheit aller Dinge als Voraussetzung für unsere Zukunft gerufen und sich dabei nur auf buddhistische Lehre berufen wird. Dann wird nach dem Geist gerufen, in dem spätantike Philosophen auf kulturübergreifende Weise das Heil „Jesus“ für alle Welt bezeugten: Weisheit, nach der die Welt im sinnvoll zusammenhängenden Ganzen geordnet ist, sollte „Mensch“ gemeinsame Krone „Christus“ sein, kann es aufgeklärt werden.

Geboren aus der Jungfrau Maria.

Wie Josef, das Judentum, nur der Ziehvater des im kreativen Geist gezeugten Heils „Jesus“ war, ist ebenso logisch, wie die jungfräuliche Zeugung Marias. Die bereits im Alten Testament für die volksgerechte Ausdrucksweise stand. Die u.a. Abraham, Moses, Salomo oder Josua (Jesus) als kulturgerechte Gallionsfiguren für zeitgerechte Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung in ihren verschiedenen Aufgaben zur Welt brachte. Sie war unschuldig. Sie hat aber ihre Jungfräulichkeit, die Bezeugung im kreativen Geist, Sinn aller Welt nach zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) nicht bewahrt. Sie beruft sich inzwischen nicht nur im Christentum auf abgeschriebene Buchstaben eigener Lehre, wie Nationalhelden.

Mehr noch als der Islam, der sich für die wachsende Erkenntnis natürlicher Gesetzlichkeit interessierte. Da hat Mutter Kirche aufgrund ihrer buchstäblichen Vorstellung alle neue Erkenntnis über das kreative, schöpferische Werk verworfen. Sie hat sich nicht dem kreativen Geist geöffnet, wie ihn viele vom Glauben getriebene Forscher bezeugten. Und damit wie anfängliche Denker in zeitgerechter Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie) das lebendige, offenbarende, lebensmaßgebende Wort zu bedenken.

Sie hat nicht nur das heliozentrische Weltbild Kopernikus, dann Darwin und seine Erkenntnis über das evolutionäre Werden oder Giordano Bruno abgelehnt. Und so musste auch der Monist Ernst Haeckel, der für Logos (Lehre über die sinnvolle, zu Leben führende Ordnung der Natur) und Öikos (Wirtschaftsgemeinschaft im Welthauhalt) den Begriff „Ökologie“ prägte, in Rom noch zum Gegenpapst ausgerufen werden. Während heute Päpste eine „Ökologie des Menschen“ fordern. Und daher die theologische Lehre nur nachziehen muss, damit heutiges Leiden endet.  

Gelitten unter Pontius Pilatus, Gekreuzigt, gestorben und begraben.

Am Kreuz hingen hellenistisch aufgeklärt Juden, damit das Heil „Jesus Christus“. Wie es bereits hebräische Visionäre bedachten, hellenistisch-jüdische Denker in zeitgerechter Lehre über die Ordnung der Natur (Logos) erneuerten und es zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde: Weisheit wird gottesbildfrei bestimmende Krone „Christus“ aller Welt.

Es waren das regenerierte, auferstandene, erneut in Ordnung der Natur begründete Heil der Hebräer (Jesus Christus) vertretende hellenistisch aufgeklärte Juden, die aufgrund der Schriftgelehrten und Pharisäer unter römischer Herrschaft, Pontius Pilatus litten, gekreuzigt wurden. Wonach das erneuerte jüdische Heil „Jesus“, Weisheit wird Krone „Christus“ als gestorben und begraben galt.

Denker, die wie Hebräer Weisheit im Sinn nach zeitgerechter Lehre Logos/Ökologie als bestimmende Herrlichkeit leben wollten, verweigerten wie Hebräer den Gottkaiserkult und Opfer für mythische Gottheiten. Im Prozess der Zeit wurden sie verurteilt, mussten Spott erleiden, wurden oft zur Abschreckung anderer Atheisten wie entflohene Sklaven als staatsgefährdend gekreuzigt. Da ein gemeinsamer Kult Voraussetzung für das Gelingen des Staates war, in jüdischer Religionsfreiheit nur Juden vom Kaiserkult, Opferdienst für mythische Gottheiten befreit waren. Pontius Pilatus, der Kaiserkult-Verweigerer ohne Gerichtsverfahren hinrichtete, ist für seine Grausamkeit bekannt. Doch mit einem rebellischen Rabbi hätte der nicht nur kurzen, sondern keinen Prozess gemacht.

De Anschuldigenden, verantwortlich für Leid und Tod aufgeklärten Juden waren bekanntlich Tempelpriester und  Schriftgelehrte. Die das erneuerten Heil „Jesus“:  Weisheit im Sinn kosmischer Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie), die als Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) weiser jüdischer König, Christus ausgemalt war, verwarfen. 

Kein Anhänger eines Rabbi, der Tora, Tempel, Gott auf Erde, Weltkönig sein wollte, hat nach dem Nachtisch beim letzten Abendmahl den allseits bekannten Aufenthaltsort seines Freundes verraten. „Judas“ war ein Widerstandkämpfer, den die konservativen Kräfte, die sich hellenistischer Aufklärung verweigerten, messianisch verehrten. Was zu Krieg, Bürgerkrieg, Zerstörung Jerusalems, des Tempels, Verbot des jüdischen Kultes und Vertreibung, statt dem heute notwendigen Heil „Jesus“ führte: Weisheit nach zeitgerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) wird gottesbildfreie Krone aller Welt „Christus“. Wie es hellenistisch aufgeklärte Juden in dieser Zeit den römischen Denkern vorschlugen. Da die nach vergeblicher Demokratie den Kaiserkult wieder einführen, Tyrannen (noch war es nur u.a. Nero, nicht Trump, Putin & Co. oder Kapital und Konsum) ertragen mussten.

Hinabgestiegen in das Reich des Todes.

Wer also in das Reich des Todes stieg, war kein als lebensmaßgebendes. wie einzig offenbarendes Wort, Gott auf Erde gesehener Rabbi. Doch Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), die als das lebendige, unseren gemeinsamen Sinn von Leben offenbarende Wort zu verstehen wäre. Die wird zwar gegenseitig verlangt, scheint aber auch heute im Reich des Todes ihr Dasein zu fristen.

Am dritten Tag auferstanden von den Toten.

Dies waren keine Trauervisionen, Halluzinationen von Sektenanhängern nach dem Tod ihres Gurus. Seit wenigen Jahrzehnten wissen wir, wie das Heil der Hebräer „Jesus Christus“ auferstanden war. Hellenistisch aufgeklärte Juden verstanden nicht nur die Göttermythen als Ausdruck von Weisheit, sondern legen so auch ihre Tradition bildhaft, allegorisch aus. Daher begründeten diese die Juden als Heil „Jesus“, Salbe eigenen Hauptes, damit König „Christus“ geltende Tora, die ihren Sinn verloren hatte, wie den dieser zugrunde liegende Sinn allen Sein (JHWH) in zeitgerechter Lehre über die Gesetze, Ordnung, Weisheit der Natur (Logos/Ökologie). Damit war der verfallene alte Bund erneuert, das Heil „Jesus Christus“ auf neue Beine gestellt, auferstanden. Und diese Regeneration der Religionen halte ich als Voraussetzung für regenerative Kulturen.

Lange bevor Erasmus von Rotterdam nomina sacra (Gottes-, Heilsnamen und Christustitel), in denen bisher das auferstandene Heil in seiner Geschichte beschrieben war, in Hochachtung antiker Weisheit in „Jesus“ eindeutschte. Da hat in einer Weisheitsschrift zwischentestamentlicher Zeit dieser bereits das den hebräischen Vätern geltende, dann erneuerte, auferstandene Heil als „Jesus“ zu den römisch-griechischen Philosophen gesprochen. Dieser Jesus hat sich als die Weisheit vorgestellt, die sie in zeigerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) begründeten und (ähnlich wie wir heutige Denker) vergeblich anstrebten. Denn Weisheit, nach der die Natur in sinnvollen Zusammenhang geordnet ist, wie sie heutige Denker als Voraussetzung für Zukunft anstreben. Die muss im gemeinsamen Kult „Mensch“, als dessen Gesinnung, Krone „Christus“ anerzogen werden.

Aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters.

Kaisern und Königen wurde eine Himmelfahrt nur angedichtet. Doch, dass in Ordnung der Natur begründete Weisheit zur Rechten des Sinnes (Vaters) sitzt, von dem sie ausgeht und auf den sie einzig verweist, als wesensgleich offenbart. Das dürfte fest stehen. Und die zur Rechten des Vaters aller Welt sitzende Weisheit muss bei freien Menschen zur eigenen Gesinnung, Krone "Christus" werden.

Ob allerdings Trump, der als Christus auftrat und Putin, wie andere sich ebenso auf Gott berufende Herrscher, die das Gegenteil von Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt, damit auch Friede bewirken, zur Rechten des allmächtigen Vaters sitzen, darf bezweifelt werden.

Der zu diesem Un-sinn führende Handwerkjunge, Nationalheld sitzt zwar zur Rechten eines wunderwirkenden, menschenartigen, strafend eingreifenden Handwerkers. Doch dieser Designer, zu was der Sinn allen Seins im buchstäblichen Verständnis menschlicher Bilder wurde. Der aufgrund natürlicher Ordnung, Gesetze totgesagt, buchstäblich aber zu glauben sei. Der wurde bereit  als von Juden angebeteter Unsinn verworfen. Und durch den Sinn (Vater Jesus:) kreativer natürlicher Ordnung im zusammenhängenden Ganzen (Sohn) abgelöst. Er galt als JHWH, Zeus, Jupiter… war die kulturübergreifende gemeinsame höchste Wesentlichkeit „Theos Hypsistos“,  Vater alle Welt.  

Die Stimme oder der Sohn des Himmels, als was auch im Hinduismus und Buddhismus die Ordnung der Natur galt, wird als gemeinsame Gesinnung, Krone "Christus" mehr denn je gebraucht. Doch da heute gelehrt wird, ein Rabbi sei Christus gewesen. Da kann keiner der Denker, die nach regenerativen Kulturen, eine auch im Miteinander der Staaten und Menschen ökologischen Lebensweise rufen, im Heil "Jesus" der Hebräer, bei dem Weisheit gottesbildfreie Salbe eigenen Hauptes war, die Lösung sehen.

Als ich im Flieger von La Palma, wo dieses Bekenntnis und die Texte entstanden, in denen ich begründete, wie für eine ökologische Zukunft, regenerative Kulturen Weisheit im Sinn von Ökologie, Leben im Kult zur gemeinsamen Gesinnung, Krone "Christus" werden muss, auch Beiträge von Denkern las, die aus Corona lernen wollten. Wo in allen Phasen nach Solidarität, Leben im gemeinsamen Sinn gerufen wurde, Gemeinsinn als Gesinnung an Stelle von Gesetzen, Impf-, Maskenpflicht u.v.m.. heilsam gewesen wäre. Aber keiner der Denker auf die Idee kam zu fragen, wie die auch für Demokratie oder freie Marktwirtschaft und kreativer Zusammenarbeit der Nationen und Menschen notwendige Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie, Leben "Mensch", gottesbildfrei gemeinsame Krone "Christus" werden kann.. 

Da hörte ich über den Wolken fliegend das Heil für alle Welt, den nun wieder im Himmel sitzenden Davidsohn (wie mir aufgrund des Alten Testamentes beigebracht wurde: international in allen Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung begründete Weisheit als in der Gallionsfigur Salomo: Friede, Ganzheit, Wohlergehen, ausgemalte menschliche Krone "Christus") singen:

"Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich"

Was nicht wundert. Solange an der ältesten Deutschen Hochschule mit großer philosophisch-theologischer Tradition gelehrt wird, bei Jesus Christus wäre es um einen wegen Terrorismus hingerichteten Rabbi gegangen. Und so in Terra X von einem "Verbrecher" gesprochen wurde. Dessen Verherrlichung, wie sie nun u.a. als Christologie erklärt wird, sei der Grund einer Weltreligion gewesen. 

Von dort wird er kommen zu richten die Lebenden und die Toten.

Es wird höchste Zeit, Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens als lebendiges Wort, Tao, Dharma und damit auch christliches Wesen zu verstehen, Jesus Christus erneut auferstehen zu lassen. Auch, damit er die Lebenden und die Toten richten, uns in neuer Gesinnung von Sünden befreien, zu Weltrettern, im Sinn humanistischer Ökologie lebenden Menschen machen kann.

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Der Geist, der aller Kreativität in Kosmos, natürlich zusammenhängender Ordnung (Ökologie) und menschlicher Kultur, aller Entwicklung (Evolution) im Sinn von Leben zugrunde liegt, ist heute offensichtlich. Auch wie in diesem Sinn die Kulturen versöhnt waren. Warum sollten wir diesem Geist, der die Welt vereint und in dem nun nach dem apokalyptischen (offenbarenden) 2. Weltkrieg die UN ins Leben gerufen wurde, nicht folgen, ihn zu unserem eigenen Geist machen wollen?

Die heilige christliche Kirche. Die Gemeinschaft der Heiligen.

Auch wie ein gemeinsamer Kult, die universale Kirche notwendige war, damit Weisheit kosmischer Ordnung nicht nur Gesetz, sondern als Wort Gottes bestimmende Gesinnung in menschlicher Gemeinschaft werden konnte, weiter hierzu ein aufgeklärter Kult gebraucht wird, ist bereits gesagt. Was nützt es, wenn nur Einzelne nach Weisheit rufen, sich weise verhalten wollen, während der Rest der Welt weitermacht wie bisher. Eine Gemeinschaft wird gebraucht, die nun alle Kulturen umfasst. Nur so sind die heutigen Probleme zu lösen, Zukunft im Sinn von Ökologie zu gestalten, statt zu vernichten.

Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und ein ewiges Leben.

Die Sünden aller Welt können nur überwunden werden, wenn wir statt Weisheit Sinn von Ökologie nur werkgerecht zu wollten, gegenseitig oder von der Politik verlangen, sie uns in allen Kulturen von Kindheit anerziehen. Wenn wir uns Weisheit, nach der die Natur geordnet ist, im Kult aller Kulturen zur Grundhaltung, Gesinnung, uns offensichtlich fehlenden Krone machen.

Die totgesagten nationalen Kulturgrößen können auf ihren ursprünglichen Grund, die Ordnung der Natur im gemeinsamen Sinn von Leben zurückführt werden. Damit kann zeitgerechte Weisheit künftig in mündiger Eigenverant-WORT-ung gemeinsame Krone „Christus“, als intrinsische  Motivation in Lust (statt Verlust) gelebt werden. Friede, gesellschaftliches Gelingen in Weltgemeinschaft, wachsende Gesundheit, gemeinsames Wohl und Zukunft, ewiges Leben, wäre dann nach dem von visionären Philosophen der Hebräer gottesbildfreien Heil „Jesus“ gegeben.

Wie das alles aber ein frommer Wunsch bleibt, wenn die Hochschulwissenschaft weiter auf einen jungen Juden besteht, in dem dann Christen all dies als ihren Glauben bekennen (eigentlich unglaublich), muss nicht ständig gesagt werden.

Bei heutiger Hypothese werden nur die Probleme der Zeit aufgelistet, was alles falsch läuft und dafür meist die Politiker als neue Könige ohne kulturelle Macht verantwortlich gemacht. Denn die Menschen werden heute von einer im kapitalistischen Kult auf allen Kanälen menschlicher Kultur höchst emotional zur Motivation, Gottheit gewordenen Kapital und Konsumherrlichkeit bestimmt, die Egoismus, Gier, Neid anstachelt. So ist eine Lebensweise zu Selbstverständlichkeit geworden, die sich alle Welt in der heute vom Westen vorgelebten Weise nicht weiter leisten kann. Was zu Ungerechtigkeit, Ungleichheit, wie vielem allseits beklagten Unheil führt. Es wird u.a. nach einer Versöhnung von Mensch und Natur, einem Ökozän, statt Anthropozän oder Kapitalozän, einer auch sozial ökologischen humanistischen Lebensweise, Friede, Gerechtigkeit gerufen. Vergeblich!

Solange die Welt davon ausgeht, ein rebellischer Rabbi sei verherrlicht worden. Da kann nicht bedacht werden, wie sich aufgeklärten Menschen die zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichem Gelingen, Glück, Friede führende Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Lebens von Kindheit an in erwachsenen Kulturen als eigene Krone „Christus“ anerziehen müssten und können.