Die Geschichte Jesus Christus: 

des biblische beschriebenen, heute nachzuvollziehenden, zu erneuernden, notwendigen Heils anhand „Leschs Kosmos“ 

An einem aufgeklärten Verständnis nicht allein des jüdisch-christlichen Wesens, Grund des Islam, aller Weltreligionen als Ordnung, Weisheit der Natur, des gesamten Kosmos, wie es hier aufgrund teils erst heute gegebenem Wissen in Bezug auf Harald Lesch dargelegt wird, führt kein Weg vorbei.

Eine Welt-Ökodiktatur, wie sie Professor Lesch mit seinen Studenten diskutiert, wird es weder geben, noch würde die zu einem Verhalten im Sinn von Ökologie führen. Hierzu ist eine Aufklärung über die gemeinsamen kulturellen Anfänge notwendig, die jenseits sämtlicher Riten, Mythen, nationaler Helden, Lehren Ökologie als gemeinsamen Grund offenlegt.

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 Weisheit im Sinn von Ökologie, des von Harald Lesch logisch, sinnvoll erklärten Kosmos, die dieser als Herrschaft der Welt verlangt, damit wir unsere Zukunft nicht weiter gegen besseres Wissen und Wollen vernichten, war Grund aller Weltreligionen. Sie war Grundlage für rechtes Leben, Wort sämtlicher Heiliger Schriften, hängt hier in menschlicher Gestalt als künftig notwendige, aufgeklärt mögliche gemeinsame Gesinnung, Krone (Christus) am Heidelberger Kreuz. An dem ich auf meinem Radweg zur Uni oft kurz halte. Nur die dort lehrende theologische Wissenschaft kann klar machen, dass es bei Jesus nicht um einen Rabbi, sondern um das biblisch beschriebenen und in seiner Geschichte bebilderten Heil ging: Ökologie als die präexistente Weisheit, damit Sohn, Wort Gottes. Das in aufgeklärten Kulturen, im Namen aufgeklärt verstandener alter Kult-Wesentlichkeiten als verhaltensbestimmende Gesinnung anerzogen werden kann und muss.

Wir haben daher unser Schicksal selbst in der Hand. Zwar sind wir nicht willensfrei. Uns ist in den Genen, wie durch die Umwelt, u.a. den kapitalegoistischen Kult, durch den Kapital und Konsum höchst emotional zu den motivierenden Herrlichkeiten (Gottheiten) wurden und sonstige Selbstherrlichkeiten unser Verhalten bestimmen, vieles vorgegeben. Doch umso mehr müssen wir uns auch im Hinblick auf die zusammengewachsene Welt, wie heutige Krisen und kulturelle Kriege Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), die auch zu Gesundheit, wie gemeinsamen Wohl führt, in aufgeklärten Kulturen selbst zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Motivation, gemeinsamen Krone, Ordnung, uns selbst zum Spiderman machen. 

 Auch Professor Lesch, der den christlichen Glauben verteidigt, sich in vielen Sendungen, wie eigenen Büchern mit der Frage nach Gott auseinandersetzte, ist ein Beispiel für die Notwendigkeit einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung. De von theologischer Wissenschaft ausgehen muss. Solange es als wissenschaftlich erwiesen gilt, dass es um bei Jesus Christus um einen Rabbi ging. Da kann Harald Lesch nicht erkennen, wie der von ihm in seinen Büchern und Sendungen auf einfache Weise beschriebene Sinn von Ökologie, wie des gesamten Kosmos, nach dem wir gemeinsam leben müssen, das war, was Hebräer namenlos mit JHWH umschrieben, für hellenistische Denker das höchste Wesen, Theos, Gott, Allah war. Aufgrund heutiger Jesus-Hypothese, damit Glaubensvorstellungen, kommt in Leschs Sendung "Gibt es Gott" unser natürlicher Sinn nicht vor. Es blieb bei Spekulationen, Beweisen über ein vorgesetztes, menschenartiges Wesen, das nun mit moderner Technik berechnet werden sollte, trotz aller vergeblicher Beweise zu glauben sei, um gerecht zu leben. Von unserem natürlichen Sinn, dem Sinn von Ökologie, der alles Leben hervorbringt und den einzig Homo Sapiens zu ihrer Gesinnung machen müssen, war bei der Frage nach Gott nichts zu hören. So hoffen Naturwissenschaftler, auch wenn sie wie Lesch die christliche Religionen verteidigen, hinsichtlich heutiger Probleme meist nur auf Naturreligionen, damit wir im Sinn der Natur leben. 

Solange die biblischen Aussagen über die weltumspannende, präexistente, alle Schöpfung bewirkende Weisheit als Wort und Heil "Jesus" vergewaltigt werden. Und damit im buchstäblichen Verständnis weiter von einem menschlichen Wesen ausgegangen wird. Das notwendig war und blieben wird, um Weisheit zur menschlichen Gesinnung werden zu lassen. Und so statt Logos/heute Ökologie als einzige Wahrheit, lebensmaßgebende Wort, das gemeinsame Krone "Christus" werden kann und muss, ein rebellischer Rabbi unterstellt wird. Da kann niemand auf die Idee kommen, wie der gemeinsame Sinn, nach dem die UN ist Leben gerufen wurde, um für Frieden, Gesundheit, Welternährung, nun auch das Klima, eine ökologische Lebensweise zu sorgen und nach dem auch bei allen Phasen von Corona gerufen wurde, der Sinn natürlicher Ordnung: Vater Jesus, damit der christliche Gott oder Allah war und ist. Eine nun auch kulturelle Aufklärung wird dazu führen, dass sich die Menschen ihren gemeinsamen natürlichen Sinn im Namen der aufgeklärt verstandenen (auferstandenen) verschiedenen kulturellen Größen, nationalen Gottheiten, zur eigenen Gesinnung, Motivation machen. Um Weisheit, die zu Frieden, gemeinsamen Wohl, Gesundheit führt, für freie Demokratie und eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise die Voraussetzung ist, in Lust zu leben.

Auch wenn der Glaube an Mythen, menschliche Vorstellungen, Gottheiten dazu führten, dass Gott für tot erklärt wurde, Religionen als Opium fürs Volk gelten, ihr natürlicher Sinn, der im Kult "Mensch", dessen Gesinnung werden muss, nicht gesehen wird. Wir dürfen die Mythengestalten nicht als obsolet erklären, sondern müssen sie aufgeklärt verstehen, auferstehen lassen, um uns weiter in narrativer Weise auf sie zu berufen. Doch wir können uns nicht länger von Mythen gefangen halten lassen, bei Jesus einen Handwerkerjungen und bei Gott einen zu glaubenden himmlischen Handwerker, Macher oder ein sonstiges zu glaubendes Wesen unterstellen. Die Legende von Ödipus, der seinen Vater tötete und seine Mutter heiratete, scheint ein ewiges Problem menschlicher Kultur zu beschreiben. Auch wir haben unseren natürlichen Sinn verleugnet, sind in Mythen, menschliche Gestalten verliebt, die wir nun für das eigentlich Wesentliche halten. Doch wir können Gott danken. Denn wir brauchen nicht mehr Orakel zu befragen, sondern kennen weit mehr als die noch spekulierenden hellenistischen Denker den Masterplan, nach dem die der Kosmos, das Haus der Welt, die gesamte evolutionäre Entwicklung, der alles wir alles verdanken, geordnet ist. Wie dies die Welt zusammenhält. Und wir wissen, wie eine Lebensweise im Sinn von Ökologie, damit Weisheit nicht nur für Zukunft zur Voraussetzung geworden ist, sondern zu Gesundheit und gemeinsamen Wohl aller Welt führt, daher zur verhaltensbestimmenden Gesinnung zu machen wäre.

Weisheit im Sinn von Ökologie, die der Astrophysiker als Voraussetzung für Zukunft von aller Welt verlangt, ebenso vergeblich von verantwortlichen Staatsführern gelobt wird, ist die einzige Wahrheit: das allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegende Wort, wie der einzig seinen Vater offenbarende christliche Sohn. Was wir nicht mehr Logos, sondern Ökologie nennen, war auch die dem Hinduismus, wie Buddhismus zugrunde liegende himmlische Stimme und der himmlische Sohn. Ordnung im Sinn der Natur liegt als eine soziale "Ökologie des Menschen (die die heutigen ökologischen Herausforderungen noch nicht hatte), den biblischen Geboten, dem Koran, wie den Achtsamkeitsregeln im Namen Buddha zugrunde.

Die Berufung auf nationale Buchstaben, Helden wie den im Kurzschluss unterstellten Handwerkerjungen, damit abgeschriebene Gottheiten, können wir uns nicht weiter leisten. Da so auch das Konzept auf den Kopf gestellt, damit die Bedeutung eines gemeinsamen Kultes, um notwendige Weisheit, statt fehlführende Herrlichkeiten oder sinnlos gewordene nationale Lehren zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Motivation von Homo "Sapiens" werden zu lassen, verkannt wird. Für die Verherrlichung eines rebellischen Handwerkerjungen, der zu einem bedeutungslosen Nationalhelden wurde, gibt es keinen einzigen Beleg mehr. Da sämtliche biblischen, wie außerbiblischen Zeugnisse von dem Jesus Christus handeln, wie er hier beschrieben wird.

Philosophen aller Welt erkannten die Ordnung von Natur und Himmel als sinnvoll. Dies war daher "Weisheit", die allen Weltreligionen, ihren Heiligen Schriften zugrunde liegt. Da der so erkannte Sinn himmlisch-natürlicher Ordnung, damit allen Seins (JHWH) als höchstes Wesen, Theos (Gott), Zeus, Allah, Manitu, im Osten als Himmel galt, wurde Weisheit natürlicher Gesetze auch als himmlische Stimme, wie Sohn, oder als Sohn Gottes bezeichnet.

Kein Rabbi wurde als ewige Weisheit, Wort, Sohn Gottes, Christus, Heil „Jesus“, Retter der Welt verherrlicht. Die Menschen sollten und können aufgeklärt selbst zum Spiderman werden. In dem sie sich Weisheit im Kult, in dem sie aufgewachsenen sind, zur Salbe eigenes Hauptes machen, als Krone "Christus" anerziehen. Auch wenn bisher bei aller Forschung und Lehre ein junger Jude vorausgesetzt wurde, von dem auch die täglich erscheinende Jesus-Bücher ausgehen. Der kommt weder in der Kulturgeschichte, noch den biblischen Geschichten vor. Seit wenigen Jahren steht fest:

Der Kosmos, den der Astrophysiker Harald Lesch einfach und als sinnvoll erklärt, war Grund von Juden-, Christentum, Islam, aller Weltreligionen. Ökologie liegt der Weisheit aller Heiliger Schriften zugrunde.

1. Nicht nur Philosophen des Fernen Ostens galt die als sinnvoll „Weisheit“ erkannte Ordnung von Natur und Himmel als Sohn, wie Stimme (bestimmendes Wort) des Himmels. Die der Weisheit von Dharma und Tao, Hinduismus, wie Buddhismus zugrunde liegt. Wie es in China oder Japan Aufgabe märchenhafter Kaiser mit Armee und aristokratischem Apparat (nun Parteiführer) war, kosmische Weisheit zur Herrschaft des Volkes zu machen, sollten dies auch ägyptische, dann römische Herrscher, Kaiser und Könige in aller Welt bewirken.

Es braucht nicht spekuliert zu werden, ob Jesus auch in Indien war. Hellenistische Weisheitslehrer haben die Welt bereist, sich ausgetauscht, über das rechte Kulturkonzept nachgedacht, um Weisheit zur verhaltensbestimmenden Gesinnung des Volkes werden zu lassen. Wo die Weisheit, Ordnung der Natur als Himmelsohn galt, hat kein Handwerkerjunge einen Ausflug gemacht. 

Und wenn die indische-chinesische Denker auf ein ein Konzept gesetzt hätten, bei dem Weisheit zur Salbe, Krone (Christus) freier, gleicher Wettbürger geworden wäre, statt vielzähligen Mythengottheiten zu folgen, die auch bei uns bestimmend blieben. Und damit nicht märchenhafte Gottkaiser als Himmelssöhne mit Armee und Aristokratie eines Kastenwesens die Repräsentanten himmlischer Macht geblieben wären. Dann wäre auch der Messias, Gesalbte (Christus) in Indien, dort die auch uns für Friede, eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise in demokratischer Freiheit offensichtlich noch fehlende, anzuerziehende Krone gegeben gewesen.  

2. Denn naturbeobachtende, himmelsberechnende hebräische Philosophen, die in Ägypten lernten, hatten bereits in dem, was Lesch in Ökologie, Weltgeschichte, Evolution, wie astronomisch sinnvoll erklärt, ihren Sinn erkannt, der war und sein wird (JHWH). Der auch heute an Stelle zu glaubender Gottesbilder, nationaler Helden, wie Ersatzherrlichkeiten, u.a. Kapital und Konsum, als höchst lebendig zu lieben, da danach zu leben ist.

3. Hebräer wollten sich daher nicht weiter von oft tyrannischen menschlichen Gottheiten (Gesalbten „Christussen“): Pharaonen, Königen, Kaisern bestimmen lassen oder mythischen Gottesbildern opfern. Weisheit im Sinn von Ökologie, allen Seins, Lebens (JHWH), die Wissenschaftler wie Lesch wollen, sollte Salbe (Christus) eigenen Hauptes sein: uns offensichtlich für Frieden, eine gesunde, ökologische Lebensweise in demokratischer Freiheit fehlende, im Glaube nicht mehr gegebene, selbst anzuerziehende Gesinnung „Krone“.

4. Die von Lesch erklärte sinnvolle natürliche Ordnung war für ihre Traditionstexte bildhaft verstehende hellenistische Juden den Sinn allen Seins (JHWH) u.a. auch als Zeus, Vater aller Welt offenbarender Tempel und wie bereits für hebräische Philosophen als Tora Wort, Heil „Jesus“: Was in einem gottesbildfreien, atheistisch wirkenden Kult statt Gottkaiser und Mythengottheiten eigene Krone „Christus“, damit erneuertes, auferstandenes Heil der Hebräer war. Dem die Vordenker der Kirche, dann arabische Weisheitslehrer folgten.

5. Die Auferstehung war ein heute erst historisch zu verstehender und aufgeklärt nachzuvollziehender Fakt.

Wie von den tot gesagten, hellenistisch aufgeklärt verstandenen, nun für Vegetation, Weisheit stehenden, damit austauschbar gewordenen oder in der philosophischen Kunstfigur Serapis aufgegangen mythischen Gottheiten im Kult gesagt wurde, sie seien gestorben und auferstanden. Wonach Kritiker unterstellen, auch Christen hätten ihren Helden nicht nur als jungfräulich geboren, sondern als auferstanden ausgegeben. So war, nachdem hellenistische Juden das uns fehlende, hier erbetene bildhafte Verständnis der Homer-Mythen, wie auch Moses gelernt hatten, der Kosmos seinen Sinn offenbarender Tempel und lebensmaßgebende Tora. Die auch paganen Philosophen maßgebenden Gesetze der Natur waren Offenbarung gemeinsamen Sinnes, wie Grund universaler Tora als Christus für alle Welt: Dies war das auferstandene, erneut mögliche Heil „Jesus“.

Denn so wenig pagane Philosophen davon ausgingen, dass mit den auferstandenen Mythengottheiten alte Männer wiedererweckt wurden. Oder diese Denker die nun für kosmische Weisheit stehenden Gottheiten gegen einen in Visionen seiner Anhänger wiedererwachten Rabbi eintauschten, diesen als Weltordnung (Logos), Weisheit, Wort, Sohn Gottes, Gesalbten „Christus“, Krone aller Welt gesehen hätten. Noch weniger haben hellenistische Weisheitslehrer (Apostel), die offensichtlich dem Heil (Jesus) der Hebräer folgten, da sie sich im uns noch fehlenden bildhaften Verstand auf die Propheten als frühe Philosophen beriefen, von einem jungen Juden als präexistenter schöpferischer Weisheit geschrieben. Sie haben die nachvollziehbare Geschichte des auferstandenen Heils (seit Erasmus von Rotterdam „Jesus“) in kulturgerechten Geschichten beschrieben. Auch weil die Evangelien der Kaiserideologie, wie Göttermythen ersetzt werden mussten, die narrative Ausdrucksweise notwendig war und bleiben wird. Da ist es völlig selbstverständlich, wie Weisheit, die wir heute in Ökologie begründen, als neue Tora, damit Heil der Hebräer „Jesus“ auferstanden war. Um der biblisch beschriebene „Mensch“, gemeinsame Gesinnung, Volkskrone „Christus“ werden zu können, war die menschliche Gestalt in als erfüllt gesehenen alten Geschichten heilsnotwendig, wird dies weiter bleiben.

6. Das biblische Heil „Jesus“, wie seine Auseinandersetzung mit sich auf sinnlose gewordene Buchstaben berufende Schriftgelehrten, die einen nur Juden geltenden Demiurgen: himmlischen Handwerker, nicht mehr den Sinn allen Seins verehrten, lässt sich historisch nachvollziehen. Der erneut notwendig gewordene bildhafte Verstand, den hellenistisch Juden praktizierten, so die jüdische Gottheit als Sinn allen Seins (JHWH oder u.a. Zeus), wie dessen Wort in zeitgerechter Lehre über die Ordnung, Gesetze der Natur (Logos/Ökologie) begründeten, wurde von weiter nationalen Buchstaben hörigen Schriftgelehrten und Pharisäer abgelehnt.

Wo der jüdische Kult daher als sinnlos verworfen, in Religionskriegen der Tempel zerstört wurde, ist das auch im heutigen Kulturkampf notwendige Heil (Jesus) durch Weisheit des nicht aber zu glaubenden, sondern aller Natur zugrunde liegenden Sinnes, Gottes, als Wort, damit Christus freier Menschen lebendig geworden.

7. Das mehr noch heute notwendig gewordene Heil „Jesus“ besteht daher darin, dass Weisheit im Sinn von Ökologie, wie sie u.a. Lesch anstrebt, als Wort lebendigen Gottes, Wille Allahs, Dharma, Tao verstanden und an Stelle fehlführender Herrlichkeiten, Gottheiten zur uns für Frieden, eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise, Weltzusammenarbeit offensichtlich fehlenden Gesinnung, Krone, Ordnung der Welt wird.

Wenn der Sinn ökologischer Weltordnung, Geschichte, allen Lebens als „Himmel“ oder „Gott“ genannter Grund aller Weltreligionen verstanden wird, wird dies zu einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung führen. Diese lässt das Konzept menschlicher Kultur, wie die Bedeutung des gemeinsamen Kultes dabei verstehen: Um zum gemeinsamen Wohl führende Weisheit zur für das Verhalten maßgebenden Grundhaltung werden zu lassen. Damit aus intrinsischer Motivation eine „Ökologie des Menschen“, die humanistisches Miteinander, Ehe und Familie, wie kreative Zusammenarbeit der Nationen umfasst, in Lust gelebt wird. Denn was inzwischen die UN im gemeinsamen Sinn aller Welt u.a. in Sachen Gesundheit, Frieden, Ernährung, nun Klima vertreten sollte und als eine „Ökologie des Menschen“ unter Einbeziehung alle Natur-, wie Geisteswissenschaften international weiter danach auszudiskutieren ist: Was führt nach heutigem Wissen nach Ordnung der Natur zu Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, Friede, gemeinsamen Wohl und Zukunft? Das wird aufgeklärt als Wille Gottes, Allahs, Manitus, wie im Sinn von Dharma und Tao verstanden. Und so werden nicht mehr einzelne Staaten oder Religionen die Werte vorgeben. Im gemeinsamen Sinn aller Welt, wie ihn inzwischen u.a. die UN vertreten sollte, wird auf kreative Weise zusammengearbeitet, im Sinn von Ökologie gelebt, gewirtschaftet, gearbeitet.

8.Das im hellenistisch aufgeklärten Judentum auferstandene, dort historisch offensichtliche, die Zeiten, wie Kulturen versöhnende Heil „Jesus“ ist in dem Nazareth erwachsen, das Lesch in Terra X lehrt. Es war naturphilosophische, wie vielfältige kulturelle Erkenntnis, die „Nazoränern“ (Erkennenden) zugrunde lag.

Bereits naturbeobachtenden hebräischen Philosophen, die Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung in einer Gallionsfigur als König Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) in der Davidstadt zur Welt brachten, war klar, was wir oft nicht wahrhaben wollen. Alle Tiere, so auch Ochs und Esel, kennen ihren Herrn, folgen ihrem natürlichen Sinn. Auch hellenistischen Philosophen, die das auferstandene Heil "Jesus" (Weisheit nicht nur als Gesetz, sondern eigene Gesinnung, Krone der Welt: Christus) in Bethlehem das Licht der Welt erblicken ließen, war klar: Es ist einzig Adam, der sich als Homo Sapiens Weisheit nicht nur als Gesetz vorschreiben, sondern zur eigenen Gesinnung, Krone machen, diese von Kindheit an anerziehen, wie im Paulus dann gesagt wurde "anziehen" muss. Somit zeigen allein Ochs und Esel, wer in der Krippe lag, wie das Konzept menschlicher Kultur funktioniert, nicht weiter auf den Kopf gestellt werden darf.

Da der Glaube an menschliche Gestalten als wahre Gottheiten bis zur Aufklärung trotz aller Wirren zu einer schöpfungsgerechten, sozialen Lebensweise, dann neuzeitlicher Aufklärung führte, war dies nicht falsch. Doch wenn so aus dem hoheitlichen christlichen Wesen ein Rabbi wurde, den die aufgeklärte Welt nicht mehr ernst nimmt und Gläubige in aller Welt (auch in USA oder Russland) das Gegenteil von Weisheit im gemeinsamen Sinn aller Welt bewirken, sich Gotteskrieger gegenseitig umbringen, statt im Sinn von Ökologie Zukunft zu gestalten. Dann dürfen wir Gott dafür danken, dass wir uns uns Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), die zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde, selbst als Gesinnung anerziehen, zur notwendigen Krone machen können.

9. Der Öko-Logos als universale Tora, Wort, neues Heil (Jesus) mit ökologischer Weisheit als Gesinnung, Krone (Christus) freier Menschen. Für was Harald Lesch nur nach Naturreligionen ruft. Da, wie gezeigt wird, Weisheit auch heute keinen Raum in der Herberge hat. Der war, wie u.a. Buddha, philosophisch jungfräulich gezeugt: Nicht in traditionellen Lehren, Meinungen, sondern im Sinn des kreativen, damit auch die Kulturen im gemeinsamen Sinn heilenden (Heiligen) Geistes. Den Lesch im Kosmos, wie in alten Kulturen erklärt.

Den auch Biologen in ihren Versuchen beschreiben. Bei denen sie beobachten, wie sich Pflanzen, denen sie wesentliche Bestandteile entnehmen, in natürlicher Kreativität im Sinn von Leben weiterentwickeln. Wie sich diese, wie es für die Bewältigung heutiger Probleme, daher noch mehr im für unsere Gesinnung, das Verhalten maßgebenden Kult notwendig wäre, neue Lösungen für das Weiterleben suchen. Und so bisher scheinbar Gegensätzliches kreativ miteinander verbinden, um weiter im gemeinsamen Sinn des Lebens zu wachsen. Was In antiker Zeitenwende die Zeiten und Kulturen heilsam versöhnte. Und es wieder mehr als notwendig wurde.

10. Josef, wie u.a. Philo von Alexandrien das Judentum beschrieb, war nur Ziehvater neuen Heils „Jesus“. Denn für sich hellenistischer Aufklärung verweigernde Juden war nicht wie für aufgeklärte Juden und Hebräer unser in Leschs Kosmos wieder offenbarer Sinn (Vater der Welt), sondern ein von Priestern und Schriftgelehrten vorgesetzter, nur Juden geltender Handwerker/Designer und Buchstaben eigener Gesetze bestimmend.

Da deren Schriftgelehrte auch stritten, ob ein in den Brunnen gefallenes Kind am Sabbat befreit werden darf. Da hatten die buchstäblich verstandenen, nur Juden geltende Gesetze ihren Sinn verloren. Daher wurde die als gottesbildfreies Heil (Jesus), Salbe (Christus) eigenen Hauptes geltende Tora, wie der ihr zugrunde liegende Sinn allen Seins (JHWH) von hellenistisch aufgeklärten Juden wie bei Hebräern wieder im Sinn der von Lesch als sinnvoll erklärten natürlichen Ordnung begründet. Dies war die biblisch bebilderte Auferstehung als absolute Voraussetzung des im Sinn der Hebräer erneuerten Judentums, Christus-Kultes.

Weil die biblischen Geschichten vom auferstandenen, lebendigen Wort Gottes als Christus der Welt handeln, die Lebens-, Leidensgeschichte dieses Heils (Jesus) beschreiben, kommt dort der heute vorausgesetzte Rabbi mit keiner Silbe vor. Hellenistisch aufgeklärte Weisheitslehrer (Apostel) sind dem auferstandenen hebräischen Heil (Jesus) gefolgt. Sie haben dieses zu Recht in einer menschlichen Gestalt und im Stil der zu ersetzenden Kaiserevangelien, wie Göttermythen beschrieben und von dem als wahren „Menschen“ geschrieben. Wie er wieder mehr als notwendig wäre. Doch dass diese einen Rabbi, zu was der angeblich historische Jesus wurde, gelehrt wird, als einzigen Sohn, universales Wort Gottes, Judenkönig: Christus, Heil „Jesus“ für alle Welt gesehen oder ausgegeben haben, schließt sich aus. Das hätte das Konzept der Hebräer, für das hellenistische Juden damals missionierten und denen die Vordenker der Kirche folgten, geradezu auf den Kopf gestellt.

Wie heute die demokratische Freiheit, die menschliche Fähigkeit hierzu, in Frage gestellt und in aller Welt wieder auf Autokratien gesetzt wird, hatten auch Römer, wie vorher Griechen, vergeblich Demokratie geprobt. Sie mussten dann die alten Gottheiten wieder auferstehen lassen, den Kaiserkult wieder einführen. Daher empfahlen hellenistisch aufgeklärte Juden Römern ihren gottesbildfreien Kult für das Gelingen des Staates. Denn Weisheit musste so nicht wie auch in China durch menschliche Himmelssöhne: märchenhafte Kaiser und ihren aristokratischen Apparat (heute Partei und ihre Führer) zur Volksgesinnung werden. Als Salbe (Christus) eigenen Hauptes sollten gleiche Menschen aus eigener Motivation im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung (Logos), damit nach der Weisheit leben, wie sie antike Philosophen wollten, ähnlich wie Lesch vergeblich will.

11. Die Frau Josefs war die bereits bei Moses „Miriam“ genannte Kult-Form. Diese hatte u.a. internationale Weisheit nach Ordnung der Natur, wie Welterfahrung (keinen Rabbi) als Davidsohn, Christus, in einer auch künftig notwendigen menschlichen Gallionsfigur in Betlehem als König Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) zur Welt gebracht. Doch die hat ihre Unschuld verloren. Weder Gott, noch die in dessen Namen verkündeten Gesetze werden in von Lesch erklärter kosmischer Kreativität, damit im Sinn menschlicher Ökologie begründet. In Buchstaben nationaler Lehren vorgesetzte Gottesbilder bestimmen die Gotteslehre, sollen bewiesen werden. Und so wird auch die rechte Lebensweise nicht in unserem Sinn, dem natürlicher Ordnung als lebendigen Gott begründet, sondern in nationalen Größen, abgeschriebenen Gottheiten.

Es hatte seinen Grund, dass die in christologischer Diskussion jahrhundertelang über Logos=Sohn=Christus, das Verhältnis von Vater und Sohn im Sinn Platons (nicht über einen jungen Juden) streitenden Philosophen auch ewige Jungfräulichkeit verlangten. Um diese wiederzugewinnen müssen wir zur rettenden „Arche“, den allen Weltreligionen zugrunde liegende natürlichen Prinzipien (Prinzen: Himmels-, Gottessöhnen) zurückkehren. Was im Sinn Gottes, Allahs, Manitus, wie des Dharma oder Tao geboten ist, ist in heute gegebenem Wissen zu begründen: Was führt nach Ordnung der Natur zu Gesundheit, gemeinsames Wohl, Zukunft, Frieden?

12. „Gott“ sei Dank ist dessen Wort heute in dem zu hören, was Wissenschaftler wie Lesch wollen. Denn die als Wort Gottes geltende Tora, die als frühes BGB alle Lebensbereiche regelte, gründete in antiker Ökologie. Was zu Gesetzen führte, die neben sozial nachhaltigen Regeln auch sagten, was für den Ackerbau geboten ist und heutige Ökologen staunen lässt. Daher ist das Wort Gottes, der Wille Allahs, Manitus, wie was nach dem Dharma und Tao geboten ist, nicht in nationalen Buchstaben nach den Worten jeweils eigener Helden, sondern in dem zu verstehen, was der von Lesch geforderten ökologischen Lebensweise zugrunde liegt. Was so nicht nur Klimaschutz weit wesentlicher werden lässt, als das Kopftuchgebot. Wissenschaftler sind an die Stelle der Schamanen ablösenden Propheten getretene Weisheitslehrer. Was die verschiedenen Organisationen der UN u.a. in Sachen Frieden, Gesundheit, Klima verwirklichen sollten oder für eine gesunde Ernährung, Lebensweise, nach Sportmedizinern für unsere Gesundheit geboten ist. Und was für  ein humanistisch-soziales Zusammenleben im Sinn allen Lebens für gemeinsames Wohl, Zukunft als „Ökologie des Menschen“ international unter der Leitung künftiger Organisationen der UN in Einbindung aller Natur-, wie Geisteswissenschaften, Religionen auszudiskutieren wäre. Das alles könnte als gemeinsamer Wert anerzogen, im Kult zur menschlichen Gesinnung und damit als eigene Motivation in Lust gelebt werden.

13. Der vom Astrophysiker Lesch als sinnvoll erklärte Kosmos, die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie), war Offenbarung des Sinnes aller Nationen, wahrer Tempel und Grundlage der lebensmaßgebenden Tora.

Auch am biblisch geschilderten, zur Verurteilung neuen universalen Heils „Jesus“ führenden Tempelstreit zeigt sich: Es ist Zeit geworden, in neuer Weise nach dem historischen Jesus zu forschen. Um sich als neuer Salomo zu inszenieren, ließ der von Römern eingesetzte Herodes nach biblischem Text einen prachtvollen Tempel in Stein bauen. Doch der war zu einem Schlachthof geworden. Priester, die sich hierzu das Recht erkauft hatten, waren dort für die Gottheit und die Tora als Gesetz zuständig, lebten mit ihren Familien von den Opfern.

Zwar suchen jüdische Forscher weiter im Sand von Jerusalem nach dem Salomo-Tempel. Doch inzwischen steht auch archäologisch fest, dass eine Gallionsfigur, die für internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung steht, keine Steintempel als nur Juden geltendes Nationalheiligtum baute. Denn was wir Ökologie nennen oder der Astrophysiker als sinnvolle himmlische Ordnung erklärt, war nicht nur für hellenistische Juden, sondern bereits für himmelsberechnende, naturbeobachtende hebräische Philosophen bestimmend. Diese richten daher ihren gesamten Kult, Kalender an kosmischer Ordnung aus, begründeten hierin die als Wort Gottes, Heil „Jesus“ geltende Tora. Der Kosmos war bekanntlich auch der Tempel eines als Ideal ausgemalten Leben in Weisheit: „Jerusalem“, zu dem wir immer auf dem Weg bleiben werden. So wie kosmische Weisheit als großer König ausgemalt war, da Weisheit als Salbe eigenen Hauptes (Christus) bisher bestimmende menschliche Gottheiten ersetzen musste. So musste auch der Bau eines prachtvollen, den Kosmos repräsentierenden, daher goldenen Tempels in Bildern ausgemalt werden. Doch da die Theologie des Alten Testamentes im Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH) gründet, nicht in einem von Judenpriestern verwalteten Nationalheiligtum. Da ist von dem nichts zu finden.

Der Streit um einige Meter Tempelmauer, wegen dem der dafür mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichneten Politiker Shimon Peres und Jassir Arafat ausgehandelte Frieden zwischen den Einwohnern Palästinas, wie aufgrund deutschen Massenmordes und weltweiter Verwerfung eingewanderter Juden scheiterte. Was nun zu gegenseitigen Massenmorden angeblicher Gotteskrieger führt. Der wäre daher aufgeklärt nicht notwendig gewesen. Da der Kosmos für himmelsberechnende, naturbeobachtende hebräische Philosophen der heute von Juden weiter im Sand gesuchte erste Tempel war. Und so wissen wir auch, warum die Ordnung der Natur (Logos/Ökologie) für hellenistische Weisheitslehrer (Apostel) neuer Tempel, Offenbarung, lebensmaßgebende Tora, auferstandenes Heil (später „Jesus“) war, wo Gott als lebendiger Vater aller Welt wahrzunehmen wäre.  

Gott wohnte für hellenistische Juden, die den Sinn allen Seins (JHWH) wie die Philosophen der Hebräer wieder in Ordnung der Natur nach zeigerechter Lehre (Logos/Ökologie) bedachten, nicht mehr im nur Judenpriestern zugänglichen Nationalheiligtum. Der von Lesch sinnvoll erklärte Kosmos hat unseren Sinn, den der Natur, allen Seins (JHWH) auch u.a. im Namen Zeus als höchstes Wesen aller Welt offenbart und war Grund für die rechte Lebensweise. Die Verehrung des Sinnes (Vater) von Logos/Ökologie, wie Geschichte/Evolution (Sohn) sollte in philosophischen Vereinen (ersten christlichen Gemeinden) zu rechtem Leben im gemeinsamen Sinn der Natur, aller Welt führten, von Sünde: der Verehrung falscher Gottheiten befreien. Dies machte auch das sinnlose Schlachten von Stieren, den Opferkult, der bereits bei den Propheten in Kritik stand, hinfällig.

Kein Rabbi, sondern Logos/Ökologie war nachweislich neue Tora und Tempel, ist auch an Stelle des Opferkultes getreten. Allein sich die Bedeutung des Jerusalemer Tempels, wie des gesamten Tempelkultes zur Zeitenwende vor Augen zu führen, schließt es völlig aus, dass ein Handwerkerjunge dort randalierte, neue universale Tora, und wahrer Tempel, Offenbarung war. Wie aber das Loben, Lieben der Weisheit, nach der die Welt geordnet ist und deren Sinn auch heute Opfer für goldene Kälber und Blutvergießen ersetzen könnte, wird hier beschrieben.

14. Denn Jesus war kulturversöhnende gottesbildfreie Weisheit nach von Lesch zeitgerecht erklärter Naturlehre (Logos/Ökologie). Die Ordnung im Sinn von Natur und Himmel war bereits für Ägypter als Maat maßgebend. Ihre Verehrung durch in Pyramiden einbalsamierte (gesalbte) Pharaonen und vielzählige Gottheiten war über Jahrtausende die Hochkultur sozial tragend, brachte frühe Wissenschaften, wie die bestaunten Wunderwerke hervor. Und ohne diese Ordnung hätte es keinen Moses, keinen Exodus, keine mit Gottesbildern, der Verehrung mythischer und menschlicher Gottheiten gewaltig aufräumende Kult-, Sozial-, Staatsreform gegeben, die in einem Heilskönig Josua (Jesus) beschrieben wurde, keinen für kosmische Weisheit stehenden Davidsohn „Salomo“, keine hellenistische Auferstehung des alten Heils „Jesus“ als neuen Davidsohn „Christus“. 

15. Der biblische Davidsohn war daher Weisheit im Sinn der von Lesch erklärten Ordnung als die uns für Freiheit und Friede in Demokratie offensichtlich fehlende Gesinnung, Krone „Christus“. Der im Hellenismus wieder erneuert in menschlicher Gestalt zur Welt gebrachte Davidsohn, neue Salomo (Friede, Ganzheit, Wohlergehen) war, wie wir inzwischen wissen, bereits die in Gallionsfigur eines weisen Königs ausgemalte internationale, in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung. Was dann nach zeitgerechter hellenistischer Naturlehre (Logos) erneuertes, auferstandenes Heil „Jesus“, statt menschliche Tyrannen und mythischen Gottheiten, wie Orakelglaube bestimmender König, gemeinsame Krone für alle Welt war. Wie sie gerade in demokratischer Freiheit, wie Entwicklung der Welt gebraucht wird.

16. Bis zur Reformation wurde heute u.a. Ökologie genannte Weisheit, die der Naturphilosoph Lesch zum Pantokrator „Weltherrscher“ (Christus) machen will, damit wir Zukunft haben, statt diese trotz Wissen und werkgerechtem Wollen weiter vernichten, nur in Heilsnamen und Christustiteln beschrieben. Noch Hieronymus schrieb dann in Latein im Neuen Testament nach anfänglichem Heil nur vereinzelt von „Josua“.

Erst Erasmus von Rotterdam hat in Hochachtung antiker Weisheit Heilsnamen volksverständlich in „Jesus“ eingedeutscht. Weisheit nach zeitgerechter Naturlehre (Logos), die antiken Philosophen, ähnlich wie nun Lesch, vergeblich predigten, stelle sich diesen dort als erneuertes hebräisches Heil „Jesus“ vor: mehr noch heute notwendige Gesinnung, Krone „Christus“ für alle Welt. Lange bevor dieser Name im Neuen Testament stand.

17. Der mutige Jesus, zu dem Lesch, wie er in einem Gespräch sagte aufblickt, war ökologische Weisheit, die Lesch als Krone der Welt verlangt. Die aufgeklärt als lebendiges Wort verstanden, damit von aber zu glaubenden nationalen Götzenbildern befreiend unseren lebendigen Sinn, Gott, Vater aller Welt offenbart,damit künftige Ordnung der Welt werden könnte.

18, Denn Gott, nach dem Lesch gefragt wurde, wieso er als Naturwissenschaftler noch glauben würde. Das war der Sinn des von Lesch sinnvoll erklärten Kosmos, von Ökologie, wie Evolution, Werden, WeltgeschichteDen wir als höchst lebendig, nicht aber zu glaubend loben, lieben, da wir offenbar danach leben müssen.

Wenn die theologische Wissenschaft nicht weiter die Geschichte(n) auf den Kopf, statt  die biblisch beschriebene, dort kulturgerecht ausgemalte Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung (Ökologie) einen für die menschliche Gesinnung (Menschwerdung von Weisheit) notwendig leibende menschliche Gestalt an den Anfang stellt, wird klar. Die Frage "Gibt es Gott", der Professor Lesch in Terra X nachging, hat sich erledigt. Wir brauchen nicht die gezeigten mathematischen Berechnung anzustellen oder Gottesbeweise zu bemühen. Der Sinn von Ökologie, in dem zu Leben zur Voraussetzung für Zukunft wurde, damit auch der Sinn, in dem von den Organisationen der UN Gesundheit, Frieden, Welternährung, ökologische Lebensweise u.a. hinsichtlich des Klima gefordert wird, ist das höchste Wesen. Der Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, aus dem dem alles Leben hervorgeht war und ist der höchst lebendige Gott, Vater Jesus. Auch die Sache mit dem bei Terra X gezeigten Gotteshelm, der im linken Hirnlappen spirituelle Emotionen erzeugen soll, ist klar. Den Menschen wird bewusst sein, wie sie sich Weisheit auf emotionale Weise, daher im aufgeklärten Kult, mit allen kulturellen Techniken, zur gemeinsamen Gesinnung, gemeinsamen Krone machen müssen. Und dazu ist der aufgeklärte Verstand (Auferstehung) der alten Kulturgrößen, die so erst universal bedeutend werden, die Voraussetzung.

Auch wenn, wie gezeigt wird, der Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze (Ökologie, Evolution), damit allen Lebens bei heutigen Philosophen, wie in Gotteslehre der Hochschulen aufgrund heutiger Hypothese, Jesus sei ein Handwerkerjunge gewesen, noch nicht vorkommt. Ein Gott, wie er halbaufgeklärt für tot erklärt, durch die natürliche Erklärung ersetzt wurde. Wonach nun Jeder etwas anderes glaubt, sich seinen Gott ausdenkt, dieser naturwissenschaftlich oft verworfen wird. Oder weiter auf buchstäbliche Weise an einen sich die Welt ausdenkenden, wundersam lenkenden, doch nicht eingreifenden Designer geglaubt werden soll. Der war nicht die einzig bestimmende höchste Wesentlichkeit (Gott) anfänglicher Denker. Das war die Vorstellung einfacher Menschen, Volksglaube. Wie er dann über das Mittalter bis zu erneuter Aufklärung tragen musste.

Wobei ein auch heute erkannter, in der Natur nicht auf und untergehender, sondern dem gesamten Universum, dessen berechneter Ordnung zugrunde liegender transzendenter Sinn zu kurz greift. Damit der gemeinsame Sinn, nach dem die UN gegründete wurde, zur Gesinnung, Verhaltensbestimmung von Homo Sapiens werden kann, die ihren gemeinsamen Sinn leben. Da müssen wir die Herrlichkeit der Natur, die ökologische Ordnung „Sohn“, wie deren offenbaren gemeinsamen Sinn „Vater“ kulturgerecht loben, lieben. Da diese nur so zur Gesinnung, intrinsischen Motivation werden können.

19. Jesus (das erneuerte hebräische Heil) ist zur Erlösung gestorben. Mutige Frauen und Männer weigerten sich, weiter den nach vergeblicher Demokratie auferstandenen mysteriösen Gottheiten, wie Gottkaisern zu opfern. Für sie sollte nur Logos/Ökologie bestimmend sein. Doch da die Rom große machenden Größen den Staat noch tragen mussten, wurden diese zur Abschreckung anderer Atheisten wie entflohene Sklaven gekreuzigt.

20. Schuld waren auch damals Schriftgelehrte und Pharisäer.. Wie bekannt verwarfen diese das universale Heil ihrer Väter „Jesus“: ökologische Weisheit als ihren Sinn (Vater) offenbarenden Tempel, Tora, Wort, Krone „Christus“ für alle Welt. Und da in römischer Religionsfreiheit nur Juden das Götter- und Kaiseropfer erlassen war, mussten als „Chrestiani“ beschimpfte Kultverweigerer als Atheisten anfänglich noch sterben. 

Und so war Judas nicht der Anhänger eines Rabbi, der seinen Freund, dessen Aufenthalt nie geheim war, nach dem Nachtisch verriet. Mit dem wäre in diesen Zeit nur kurzer, nicht der  biblisch geschilderte, den nachvollziehbaren kulturellen Prozess der Zeit beschreibende Prozess gemacht worden. Judas steht für das konservative, buchstäblich an eigenen Lehren, Größen festhaltenden, sich gegen die hellenistische Aufklärung, damit für alle Welt maßgebende Weisheit kriegerisch zur Wehr setzende Judentum. Wie wir es durch einen von konservativen Kräften messianisch verehrten Kämpfer mit Namen "Judas" kennen.

Auch wenn dies bisherige Vorstellungen auf den Kopf stellt, die Übertragung antiker Begriffe auf Heute zu rationalistisch sein mag. Dies sind inzwischen offensichtliche historische Tatsachen, die das Neue Testament, Gott, dessen Wort auf natürliche Beine stellen und die Voraussetzung für eine auch kulturwissenschaftliche Aufklärung wären. Kein theologischer Schriftgelehrter kann dies abstreiten, biblische, wie historische Belege für die Verherrlichung eines Rabbi vorbringen, zu dem Jesus wurde! Wie unter www.jesus-lebt-wirklich.de an theologischen, wie philosophiegeschichtlichen Vorlesungen gezeigt wird, schließt sich dies bei inzwischen gegebenen historischen Wissen, auch um die Bedeutung der biblischen Geschichten, Texte völlig aus!

Wie deutlich gemacht wird, ist die inzwischen unhaltbare Hypothese von einem als Gott zu glaubenden Nationalhelden verantwortlich für Unheil, den Kampf der Kulturen, Kriege, sich gegenseitig ermordende  Gotteskrieger, wie auch dafür, dass Lesch klagen muss „Die Menschheit schafft sich ab“. Denn solange das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf gestellt wird, können Ökologie (Sohn), wie deren Sinn (Vater) nicht für alle Welt bestimmend werden. Kultverweigerer werden künftig zwar nicht mehr gekreuzigt. Doch Menschen und Nationen, die heute nur eine Lebensweise im Sinn von Ökologie gegenseitig fordern, werden verlangen, dass sich die Menschen aller Nationen Weisheit im Sinn von Ökologie zur Gesinnung machen.

Denn ähnlich wie die Römer nach vergeblicher Demokratie wieder den Herrscherkult einführten, wird auch heute in allen Debatten nur nach politischen Lösungen gerufen. Statt Weisheit zur Krone der Menschen werden zu lassen, wofür hellenistisch aufgeklärte Juden bei den Römern warben, sollen es in aller Welt Politiker, gar Autokraten richten. Dabei ist im kapitalegoistischen Kult Konsum im sinnlosen Überfluss zur Herrlichkeit, Motivation, Gottheit der meisten Menschen geworden, so zunehmender Egoismus, wie Gruppennarzissmus (Nationalismus) für das Verhalten bestimmend. Gleichzeitig erwarten die Menschen, dass Politiker und Weltorganisationen eine Verhaltensweise im Sinn von Ökologie, aller Welt bewirken, die sie sich kultur-aufgeklärt selbst zur Gesinnung, Motivation, Krone (Christus) machen könnten und müssten.

Doch vom für alle Welt höchst wesentlichen Sinn von Ökologie, Evolution, aus dem alles Leben hervorgeht, nach dem wir leben müssen, um gesund zu sein, gemeinsames Wohl, Zukunft zu gestalten, statt zerstören, ist in heutiger Gotteslehre nichts zu hören. Aber das ist die in Gotteslehre genannte „alles bestimmende Wirklichkeit“, über die es nichts Größeres zu sagen gibt. Wo diese jedoch nicht in natürlicher Ordnung (Ökologie, Evolution) begründet, sondern von nach natürlicher Welterklärung totgesagten, aber zu glaubende nationalen Gottheiten, die ihren anfänglichen Sinn verloren haben, gelehrt wird. Und dabei gar von einem zum Rabbi, Nationalhelden Gewordenen als einzige Offenbarung gesprochen wird. Da kann dies so wenig ernst genommen werden, wie dass Glaube an einen Handwerkerjungen und seinen himmlischen Vater die Entmachtung des Bösen wäre. Wenn bei Beerdigungen darin gar das ewige Leben begründet wird, müssten aufgeklärte Menschen die Trauerfeier verlassen. Wie aber Christus: Weisheit im Sinn (Vater) von Ökologie, Leben (Sohn), die wir uns selbst für eine gesunde Ernährung anerziehen, in Freiheit zur eigenen Gesinnung, Krone machen müssten, vom Bösen befreit, nun gar Voraussetzung für Zukunft, ewiges Leben wurde. Das ist „Gott sei Dank“ in multiapokalyptischer Zeit offenbar geworden. Denn Apokalypse heißt „Offenbarung“. Dies ist zwar das Ende eines alten Weltbildes, aber Beginn einer neuen Zeit.

Doch dazu ist eine beim christlichen Wesen beginnende nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung die Voraussetzung. Denn der Sinn von Ökologie, damit der natürliche Sinn, nach dem wir leben müssten, um gesund zu bleiben, gemeinsamen Wohlstand in Frieden zu gestalten, statt unsere Zukunft zu vernichten. Wie ihn auch anfängliche Philosophen im Kult zur menschlichen Gesinnung, Grundhaltung machen wollten und damit wie Platon erste Theologen waren, die daher sinnlose Mythen der Priester, wie menschliche Gottheiten, Bilder für die falsche Erziehung verantwortlich machten. Der kommt aufgrund heutiger Glaubensvorstellungen auch bei philosophischen Denkern, deren Debatten nicht mehr vor. Weisheit (Grundhaltung im Wissen um den Sinn des Lebens) deren Liebhaber „Philosophen“ genannt wurden, hat ihr natürlichen Sinn verloren. Selbst wenn Philosophen über Weisheit schreiben, die uns fehlt, kommt unser natürlicher, damit der gemeinsame Sinn aller Welt nicht vor. Noch weniger wird bedacht, wie Weisheit im Kult „Mensch“, dessen Gesinnung, Grundhaltung werden kann. Gleichwohl dies das Hauptanliegen gerade spätantiker Philosophen war.

Auch wenn wir inzwischen wissen, wie wir nicht nur ökologisch an einem Strang hängen und auf eine Stimme hören müssten, die Organisationen der UN ins Leben gerufen wurden, um im gemeinsamen Sinn für Gesundheit, Ernährung, Friede, nun ökologische Lebensweise zu sorgen und bei allen Phasen von Corona nach „Solidarität“, Handeln im gemeinsamen Sinn gerufen wurde. Wo die Ordnung der Natur als himmlischer Sohn und Stimme nur der Philosophie zugrunde liegt, auf die sich der Parteiführer Chinas beruft. Da angeblich ein Rabbi als Christus verherrlicht wurde, ein zum nationalen Helden gewordener Handwerkerjunge wundersam einzig seinen Vater aller Welt offenbart habe. Da wird noch weniger bedacht, wie wir nicht mysteriöse, menschliche Gottheiten, neue autokratische Könige, Kapital und Konsum, wie sonstige Selbstherrlichkeiten, sondern unseren Sinn natürlicher Ordnung, damit allen Lebens, loben, lieben müssten. Und uns damit Weisheit im Sinn von Ökologie anerziehen, gerade in Demokratie zur notwendigen Gesinnung, eigenen Krone „Christus“: damit Weisheit im Sinn von Ökologie als eine „Ökologie des Menschen“ zur Welt-Ordnung machen könnten.

Die Zerstörungskraft von Affen, die aufgrund ihrer technischen, auch militärischen, künftig digitalen Möglichkeiten und ihrer auch im Konsum gewaltigen gewachsenen Masse zur größten Gefahr wurden, so dass viele das Ende der Menschheit vorausberechnen, macht eine Kultur-Aufklärung notwendig. Ein Weltsystem, von dem alle Individuen und Staaten profitieren, ist nur in Verehrung unseres gemeinsamen Sinnes von Ökologie, Leben zu machen. Was aufgrund der Entwicklung der Welt zu einem Dorf von einem chinesischen Staatsphilosophen im Namen „Tianxia“ (alles unter dem Himmel) als zu Frieden und gemeinsamen Wohlstand führend nur in chinesischer Philosophie, auch nicht als „Ökologie des Menschen“ bedacht wird. Das muss ohne Kultur-Aufklärung ein Luftschloss bleiben. Das als politisches System von Parteiführern (Nachfolgern als Himmelssöhne geltender Kaiser) zu verwirklichten wäre. Die geloben auf Weltkonferenzen zwar Wirtschaften von Ökologie (Tao), müssen dann aber nationalen Interessen, wie der nach westlichem Kapitalismus auch in China zur Motivation gewordenen Konsumherrlichkeit ihres Volkes folgen, statt dem Tao.

Wenn das notwendige Tao des Himmels kein chinesisches Philosophie-Modell bleibtsondern als allen Weltreligionen zugrunde liegende Weisheit bedacht wird, nach der Natur und Himmel offensichtlich in einem einzigen kreativen Sinn geordnet sind. Dann werden die Weltreligionen in kreativer Verschiedenheit ihrer Traditionen eine völlig neue Bedeutung im gemeinsamen Sinn gewinnen: Um unseren natürlichen Sinn zur Gesinnung von Homo Sapiens werden zu lassen. Warum sollten Inder nicht weiter in den Ganges steigen? Um sich so den Sinn, den Ägypter und Hebräer in fruchtbarer Nilschwemme sahen, wie in Sonnenordnung als himmlischen Nil berechneten und dem auch ihr heiliger Fluss folgt, statt fehlführende Herrlichkeiten zu eigen zu machen: um ökologisch gesund zu leben, zu lernen, gemeinsamen Wohlstand zu erarbeiten. Niemand muss dann u.a. Inder belehren, dass das Kastensystem überholt ist, Moslems beibringen, dass Klimaschutz wesentlicher als Kopftuch, das Verbot der Bildung von Frauen nicht mehr der Wille Mohammeds, wie Allahs ist. Nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung wird in aller Welt Bildung betrieben. Die sich dann nicht auf Lesen, Schreiben, Rechnen beschränkt, sondern KI: als kreative, kulturelle Intelligenz umfassen wird. 

Neben dem Sachunterricht, was für das menschliche Leben im Sinn von Ökologie, allen Lebens für das gemeinsame Wohl geboten, damit Wille Gottes, Allahs, Manitus, im Sinn von Tao, Dharma ist, wird Bildung des Herzens betrieben. Nur so kann Weisheit auf emotionale Weisheit zur verhaltensbestimmenden gemeinsamen Gesinnung, Motivation werden. Erst eine kulturelle Bildung im gemeinsamen Sinn kosmischer Ordnung, Ökologie, wird die Menschen von zu Kriegen und Morden führenden Gesinnungen alten Aberglaubens abbringen. Weisheit, damit was nach heutigem Wissen zu einer sozial-ökologischen, weltgerechten Lebensweise, Friede, Gesundheit, gesellschaftlichem Gelingen, einer besseren Welt in kreativer, kooperativer Zusammenarbeit führt und die als Dharma, Tao, Wille Allahs, Manitus, Gottes im gemeinsamen Sinn von Ökologie, Leben, aller Welt verstanden wird. Diese Weisheit wird dann nicht weiter von bisher oft nationalstaatlichen Interessen folgenden Organisationen der UN vergeblich gefordert. Kulturaufgeklärte Menschen werden sich Weisheit im Sinn von Ökologie im Kult, in dem sie erwachsen sind, in Berufung, im Namen der aufgeklärt verstandenen verschiedenen alten Größen selbst zur Gesinnung, Krone machen.

Der Philosoph Tingyang malt in „Alles unter dem Himmel“ eine notwendig gewordene Weltordnung aus, bei der nicht mehr einzelne Nationen bestimmen, sondern alle in kooperativer Weise zum Wohl aller Nationen und Menschen zusammenarbeiten. Er stellt dann die chinesische Partei-Monarchie freier Demokratie, westlicher Tradition, nun amerikanischem Imperialismus im Namen Gottes entgegen. Doch hier wird deutlich gemacht, wie in Kultur-Aufklärung genau das, was der Philosoph der westlichen Welt, auch dem Monotheismus mit nationalen Gottheiten (statt himmlischer Bestimmung) zu Recht vorwirft, der Vergangenheit angehören wird. Die Gründe für eine alle Kulturen umfassende, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, gehen weit über das hinaus, was Tinayang nennt. Neben unserer Zerstörung himmlisch sozialer (hier auch ökologischer) Ordnung, werden in Entwicklung der Welt notwendig gewordene vielfältige Gründe für eine kulturwissenschaftliche Aufklärung beschrieben. Und was noch wesentlich ist: Es wird nicht nur gefordert, sondern deutlich gemacht, wie die politisch, philosophisch in aller Welt oft gewollte und ähnlich auch als Tianxia vergeblich gepredigte Weisheit kulturübergreifend zur menschlichen Gesinnung werden kann. Wie es im Konzept menschlicher Kultur zur Aufgabe der Weltreligionen wird, die u.a. von UN geforderte und weltweit wissenschaftlich im gemeinsamen Sinn von Leben weiter auszudiskutierende Weisheit zur für freie Homo Sapiens notwendigen Grundhaltung, Gesinnung, eigenen Krone, Welt-Ordnung werden zu lassen.

Denn das Tao auf Erde, für das China als „Reich der Mitte“ stehen würde, fällt nicht vom Himmel. Das ist auch nicht mit politischen Mitteln und Autorkaten zu machen, die den Kampf der Kulturen nur verschlimmern würden. Ohne eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, die beim jüdisch-christlichen Wesen als Weisheit, nach dem der Kosmos, alle Natur im Sinn unsere Leben geordnet ist, beginnen muss. Und die auch im sich im davon abspaltenden Islam zur menschlichen Ordnung werden sollte. Da ist der Himmel: das Tao auf Erden, damit auch das Reich Gottes nach Wille Allahs oder Manitus nicht zu machen. Wo aus dem Forum, an dem einst die Philosophen diskutierten, wie in Ordnung der Natur (Logos) bedachte Weisheit zur menschlichen Gesinnung zu machen ist, der Kapital-Markt wurde. Gleichwohl Paulus dafür auf dem Marktplatz Athens das Modell der Hebräer mit Weisheit als menschliche Krone (Christus) vorschlug, nun aber Kapital- und Konsumegoismus einzige Motivation der Menschen wurden. Und es so als gottgegeben gesehen wird, dass die Menschen nur mit Geld (Schulden auf Kosten der Kinder für mehr Konsum) zu einer ökologischen Lebensweise, zu notwendiger Arbeit motiviert werden sollen. Da ist es höchste Zeit, dass Weisheit zur Motivation, in erwachsenen Kulturen von Kindheit an als für Homo Sapiens notwendige Krone anerzogen wird. 

Auch wenn der völlig Weise ein ewiges Ziel bleiben wird. Eine Kultur-Aufklärung wird dazu führen, dass Weisheit nicht nur werkgerecht gepredigt wird. Religions-, wie Staatsführer werden verlangen, dass sich Menschen aller Nationen zu Frieden, gemeinsamen Wohlstand, Gesundheit, Glück führende Weisheit natürlicher Ordnung anerziehen, im Kult zu ihrer Gesinnung Krone, sich so zum Spiderman machen.