Jesus: naturphilosophisch bewirktes, heute notwendiges universales Recht, Heil

Der historische Jesus war ohne zwei Beine lebendig. Er war dort auferstanden, wo hellenistische Juden im bildhaften Verstand ihrer Tradition die als Heil (Jesus) geltende Tora, die Hebräern statt menschliche Herrscher und Opfer für Mythengottheiten der wahre Gesalbte (Christus), so eine Gottessohn war, wieder wie die Hebräer dort begründeten, wo wir heute nicht mehr von Logos, sondern von Ökologie sprechen.

Als ich kurz nach Aufkommen des Internet die Domain "Jesus-lebt-wirklich.de" reservierte, weiter unter "www.theologie-der-vernunft" Argumente sammelte. Da wollte ich damit nur zum Ausdruck bringen, wie es mir nicht um die Verneinung, sondern ein aufgeklärtes Verständnis Jesus geht. Heute lässt sich nachweisen, wie ich ebenso hätte schreiben können: Mohammed, Manitu, das Tao oder Dharma leben. Diese sagen so im gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt, was nach heute gegebenem Wissen, Welterfahrung, kulturellen Umständen als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus..., Tao oder Dharma universales Recht, für alle Nationen geltende Werte, Menschrechte/-pflichte sind. Denn in allen antiken Kulturen musste himmlisch-natürliche Ordnung zu der des Menschen werden. Dem, was auch in China als Himmelssohn, Himmelstimme im Tao Te King naturphilosophisch bedacht war, liegt zugrunde, was wir in weiterer Durchdringung der Natur nicht mehr Logos, sondern Ökologie nennen. Diese war Grundlage der Kulturen, rechten Lebens, so der heiligen Schriften alle Welt. Durch eine von der Hochschulwissenschaft zu bewegende Kultur-Aufklärung kann daher Weisheit im Sinn von Ökologie zum universalen Recht und in erwachsenen Kulturen zur bestimmenden menschlichen Gesinnung, notwendigen Weltordnung werden.

Antike Philosophie - Philosophie.ch

Philosophische Schulen waren das wahre Bethlehem. Hier ist nicht nur der Christus des Alten Testament geboren. Nach heutiger Lehre internationale, interdisziplinär in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung. Der Davidsohn wurde in einer menschlichen Gallionsfigur, im Alten Testament noch als Friedemann (Salomo), alle Welt an Weisheit überragender König ausgedrückt. Denn die philosophisch bedachte, heute weitgehend offensichtliche Weisheit im Sinn von Ökologie, musste und muss auch künftig im gemeinsamen Kult zur verstandes-, so verhaltensbestimmenden Motivation, Gesinnung werden. Heute weisen selbst Neurologen nach, wie wir nicht Herr unseres Verstandes sind, dieser von eingefleischten Affekten, u.a. Begierden, Neid, Fremdenangst, wie kulturellen Fehlprägungen, heute Kapital und Konsum als Motivation, Motor der Welt bestimmt wird. Gar die Schuldfähigkeit wird so in philosophische Frage gestellt. Doch auch wenn Strafe sein muss. Besteht dann die einzulösende Schuld für den aus dem Paradies ökologischer Ordnung entlassenen Affen nicht darin, sich Weisheit im Sinn einer "Ökologie des Menschen" zur Gesinnung zu machen. Nicht nur bei Aristoteles, wie hellenistischen Schulen ist daher zu sehen, wie es philosophisches Hauptproblem war, Weisheit zur verstandesbestimmenden Gesinnung der Menschen werden zu lassen. Und wie sich täglich zeigt, wird auch als Recht erkannte, gewollte, selbst auf Weltkonferenzen gelobte Weisheit nicht wirklich gelebt. Sie muss daher erst zur Krone der Homo Sapiens werden.

Das historische, heute notwendige Heil (Jesus) war dort lebendig, wo das Wort Gottes von hellenistisch aufgeklärten Philosophen, die wir u.a. im Namen Philo von Alexandrien oder als Paulus kennen, Verfasser der Evangelien waren, wieder auf universale Weise in dem begründet wurde, was wir Ökologie nennen. Was so im Sinn von Juden, wie aller Welt war. Doch dafür war der allegorisch-bildhafte Verstand der Tora, damit auch der Geschichten die Voraussetzung. 

Es ist ein Wahnsinn, wie nun die in Kultur notwendigen Schattenbilder, Buchstaben, Gestalten, Geschichten selbst Kultur-, Geisteswissenschaftlern den Verstand verbauen. So bei der für universales Recht im Sinn von Ökologie: Tora, damit Heil (Jesus) stehenden Gallionsfigur ein Nationalheiliger unterstellt wird, dem eine Krone aufgesetzt wurde. Gleichwohl genau diese der Homo Sapiens mehr denn je notwendig hätte. Und universale Werte, Rechte, an Stelle menschlicher Beliebigkeiten oder Berufung auf vergangene, oft sinnlos gewordene oder nicht mehr sinnvoll begründeten Werte notwendig sind. Da wird durch eine die die Geschichte, wie das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf stellenden Hypothese von der Verherrlichung eines Rabbi verhindert, dass in der Geisteswissenschaft bedacht wird, was universale Rechte, Pflichten, Werte sind. Und wie diese Weisheit in erwachsenen Kulturen in Selbstverant-wort-ung verhaltensbestimmende Krone des Homo Sapiens werden kann. Das ist ohne Kultur-Aufklärung noch weit weniger ein Thema.

Immanuel Kant – Wikipedia

Immanuel Kant und seine Kollegen können nichts dafür, dass die Welt im globalen Chaos versinkt, keine universalen Werte gelten. Wie der russische Gouverneur des heutigen Kalinigrad, dem früheren Königsberg, den Philosophen seiner Stadt bei dessen 300. Geburtstag zum Sündenbock für den moralischen Relativismus verantwortlich machte. Wonach der Westen jeden Tag und jedes Unrecht rechtfertigen würde, während Russland zu ewigen ethisch-christlichen Werten stehen würde. Und es daher kein Geheimnis sei, dass sich Russlands Staatsführung um Wladimir Putin in einem Kulturkampf gegen den dekadenten Westen befinde. Doch die Zeit an einen Macher im Himmel zu glauben, so antike biblische Schriften zum Maßstab für das rechte Leben zu machen, ist in Aufklärung abgelaufen. Dies macht ein aufgeklärtes Verständnis notwendig.

Denn für die Dekadenz, bei der sich nicht nur christliche Traditionsgläubige weiter auf teils sinnlos gewordene Lehren berufen. Die, auch wo sie ewig sinnvoll sind, nicht mehr im Sinn von Ökologie, allen Lebens, sondern in einen wissenschaftlich tot gesagten Gott begründete werden. Dem so nach Moral buchstäblicher Schriftlehrer, wie persönlicher Bauchgefühle, Beliebigkeit fast alles in den Mund zu legen ist. Weil der sich nach heutiger Gotteslehre dadurch erweisen haben, dass er einen Handwerkerjungen als seinen ihn so offenbarenden Sohn aus dem Grab befreite. Dafür tragen Philosophen, mehr noch Theologen, Pharisäer und Schriftgelehrte die Verantwortung. Die an überkommenen Vorstellungen, Hypothesen fest, diese für historisch halten. 

Ein Lebensweise im Sinn von Ökologie geht weit über grüne Ideologie,Vorschriften über das hinaus, was und wie zu heizen ist. Sie muss das gesamte Leben als "Ökologie des Menschen" umfassen. Denn die u.a. von der Deutschen Außenministerin selbst in China verkündeten grünen, vielfarbigen Werte völliger Beliebigkeit sind nicht die Lösung. Zumal sich auch die christlichen Kirchen nicht mehr einig sind. Da sich das, was in der Frage der Geschlechter, deren Zusammenleben, in Ehe und Familie, wie im gesamten Alltag, als Sinn von Arbeit, wie Kindern und deren Erziehung zu verantwortlichen Weltbürgern geboten wäre, nicht mehr in nationalen Glaubenstexten begründen lässt. Und dies nun im gemeinsame Sinn nach Vorgabe, Ordnung der Natur, so einer "Ökologie des Menschen" weltweit auszudiskutieren wäre. Denn universale Rechte, Werte für alle Welt, die für deren Ordnung die Voraussetzung sind, sind in Kultur-Aufklärung möglich und notwendig. Nicht allein, weil sonst alle fast täglich erscheinenden Besteller über eine neue Weltordnung mit rein politischen Lösungen, neuen tonangebenden Hegemonialmächten nur Papierverschwendung sind. Vielmehr sind wir in heutiger Welt auf gemeinsame Werte im Sinn einer "Ökologie des Menschen" angewiesen. Die Anhänger traditioneller christlicher Werte oder des Koran, die diesen zum Weltgottesstaat machen wollen, zu neuen Werten zu bekehren, ist eh vergebens. Doch nach Kultur-Aufklärung vertreten heute die Weltklima-, Ernährungs-, Friedens-, Gesundheitsorganisationen das, was der wahre IS Gottesstaat, wie das von indisch-chinesischen Philosophen bedachte Himmelreich, Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Tao, Dharma ist. 

Doch die Voraussetzung zu einem aufgeklärten gemeinsamen Verständnis kann nur die zuständige Hochschulwissenschaft schaffen. Als Benedikt XVI. in seiner Rechtsrede 2011 vor dem Bundestag die Steilvorlage für ein gemeinsames Verständnis legte. Das nicht mehr in nationalen Glaubenslehren begründet ist. Da er zwar nicht wie ihn jeweils vor seinen Deutschlandbesuchen gebeten den historischen Jesus in Ökologie zu bedenken gab, sondern hierbei vom universalen Recht sprach. (Was Tora, Wort Gottes, Heil: Jesus Christus war.) Wofür ökologische Bewegungen zwar noch nicht die Tür geöffnet hätte, doch ein Schrei nach frischer Luft seien. Da wurde ihm bei der heutigen Hypothese von einem verherrlichten Rabbi nur eine als überholt geglaubte katholischen Naturrechtslehre unterstellt. Dabei hatte sich der philosophische Papst nicht nur auf Salomo bezogen. Der heute als Gallionsfigur für Christus, internationale, interdisziplinär in allen Wissenschaften der Zeit begründete Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung gelehrt wird. Er hat auch von der Stoa gesprochen. In der heutige Theologen nicht nur die Ethik in Sachen Ehe und Familie, sondern die über die alte Tora hinausgehende Verhaltenslehre im Namen Jesus begründen. Und nach deren Naturlehre (Logos) das dem Neuen Testament zugrunde liegende Verständnis des "Einen und Einzigen", für alle Welt in vielen Namen maßgebenden Sinn der Natur gegeben war. Was nicht wundert, da die Tora (Heil: Jesus) und damit das Verständnis der Gottheit ihrer Väter auch von hellenistischen Juden wieder wie bei den Hebräern in dem begründet wurde, was wir Ökologie nennen. Es ist unbeschreiblich, was durch das  Festhalten an der bisher im Kurz-schluss geglaubten, so gelehrten Hypothese, für die es kein einziges historisches, biblisches, wie kulturelles Argument mehr gibt, angerichtet, so dringend notwendiges Heil (Jesus), aufgeklärter gemeinsamer Verstand verhindert wird.

Während es in den antiken Kulturen zur staatstragenden Selbstverständlichkeit gehörte, sich Weisheit im Kult zu eigen zu machten. Was Grund war, warum atheistische Verweigerer des Kaiser- und Götterkultes, die keine Beschnittenen, Tempelsteuerzahler waren, als Chrestiani beschimpft, verfolgt oder zur Abschreckung gekreuzigt wurden. Bis der pagane Kult durch das Christentum, so die kirchliche Lehre, dann die bis zur Aufklärung tragende, für das rechte Leben als Autorität geltende antiken Schriften abgelöst wurde. Doch nun ist nun die Zeit für ein aufgeklärtes Verständnis gegeben. Wonach es zur Selbstverständlich gehören wird, dass sich mündige, selbstverant-wort-liche Menschen die für Zukunft, gemeinsames Wohl, Friede und Freiheit in Demokratie zur Voraussetzung gewordene Weisheit im Kult, in dem sie erwachsen sind, zur eigenen Gesinnung, Motivation, gemeinsamen Krone machen wollen.

Wenn in überzeichneter Weise auf den Heilsname "Jesus" Bezug genommen, dieser begründet wird. Dann, wie vor Jahren in einem Atheisten-Forum gelernt, im Bewusstsein, dass erst seit der Reformation im Neuen Testament von Jesus zu lesen ist. Erst Erasmus von Rotterdam, der sich dabei möglicherweise auf jüdische Weisheitsschriften wie "Jesus Sirach" bezog, hat, als die antike Schriften an Stelle kirchlicher Lehrer zur Autorität werden mussten, erstmals Heils-, Gottesnamen, Christustitel (Nomina sacra) in volksverständlicher Eindeutschung in "Jesus" übersetzt. In der Weisheitsschrift Jesus Sirach sah ein hellenistischer Philosoph die Weisheit seiner Zeit mit der seiner philosophischen hebräischen Großväter im Einklang, sprach so im Namen gleichen Heils "Jesus". Da die Tora, Wort Gottes, wieder in Ordnung der Natur, so universal begründet war. Dies ist dies ein Beispiel für das, was auch heute mehr als heilsam wäre.

Wenn bereits im Jerusalemer Felsendom von Isa (Jesus) zu lesen ist und vor dem Neuen Testament der Koran den dort mehr als Mohammed genannten Isa als Sohn der Moses-Schwester Miriam wie als unmittelbares Wort Gottes und damit identisch mit der Lehre Mohammeds vorstellt. Gleichwohl die arabischen Weisheitslehrer die Ausdrucksweise in Form eines Gottessohnes und so auch das Kreuz ablehnten und einen arabischen Propheten sprechen ließen. Dann beweist auch dies, dass es nicht um den ging, der heute zu einem Guru, Rabbi, Charismatiker... geworden ist. Denn den Weisheitslehrern arabischer Aufklärung, die darin dem Westen voraus waren, Isa als Lehre des Propheten, so Wille Allahs beschrieben, einen jüdischen Rabbi unterstellen zu wollen. Das wäre der glatte Wahnsinn. Ob der auch numismatisch von Christus zu Mohammed Umgemünzte als Mensch gelebt hat, ist egal. Die Anfänge des sich vom Christentum abspaltenden Islams zeigen. Auch dort ging es um das, was wir nicht mehr Logos, sondern Ökologie nennen. Was mehr denn je statt nationale Lehren Grund für universales Recht, wie gottesbildfreie gemeinsame Gesinnung im Sinn von Ökologie werden muss und kann.

Erst in der lateinischen Übersetzung der die Kaiserevangelien ersetzenden Texte griechischer Philosophen (Apostel) ist vereinzelt nicht nur u.a. vom Logos (Ökologie), so auch als weltbeherrschenden Pantokrator, sondern von Jesus zu lesen. Wobei sich Hieronymus dabei auf den Josua des Alten Testamentes bezog. Der zwar gewaltig mit Gottesbildern aufräumte, jedoch auch als Brückenbauer, Furt-Überquerer, Übersetzer, damit u.a. als das gilt, für was nun u.a. Transformation nur in aller Munde ist. Josua steht für den gottesbildfreien Bund mit dem menschliche unbestimmbaren Sinn des ökologischen, den ganzen Kosmos umfassenden Ganzen (JHWH). Wie er im persischen Exil ebenso im Namen Zarathustra auch den persischen Herrschern galt. Hebräern galt daher die auch im Namen Zarathustra immer gottesbildfreier werdende Lehre vom Gut Denken, Gut Reden, Gut Handel. Womit die auch heute herrschende babylonische Sprachverwirrung zwischen den Kulturen überwunden, der Friede bei im ewigen Exil lebenden Beschnittenen gegeben war. Was nun in globaler, gegenseitig Abhängigkeit der Welt notwendige wurde, Heil wäre, viel nicht vom Himmel, war philosophisch bewirkt.

Visionäre Philosophen (Propheten) der Hebräer waren am persischen Hof u.a. für die Schriften verantwortlich. Diese bedachten im Namen des auf Moses (in Ägypten in Ordnung der Natur, Himmelsberechnung begründeter Weisheit) folgenden Heilskönigs "Josua" die als Exodus geltende Kult-, Sozial- und damit Staatsreform. Die sich nach aufgeklärt-bildhaftem Verstand, so Befreiung von judaistischen Aberglaube durch hellenistische Philosophen dann auf das römische Reich ausweitete und aufgeklärt wieder notwendig wäre. Denn eine im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) begründete Weisheit, die heute offensichtlich ist, sollte im Heil (Jesus) der Hebräer auf gottesbildfreie, so atheistisch wirkende Weise zum Recht, Gesetz (Tora) werden. Und dies war für Beschnittene an Stelle von Opfern für mythische und menschliche Gottheiten (einbalsamierte Pharaonen, Kaiser) der wahre Gesalbte (Christus): Eine Gesinnung, wie sie heute notwendig wäre.

Auch im Hellenismus waren es Philosophen, die neues Heil bewirkten. Bei denen daher der historische Jesus lebendig war. Denn während sich konservative, nationalistische Juden, für die der Jerusalemer Tempel das Heil war und sich dessen Priester das Recht erkauft hatten, hierüber zu entscheiden, hellenistischer Aufklärung verweigerten. Und so Bürgerkrieg, Kulturkrieg, Verbot jüdischen Kultes, Zerstörung des Tempels, Vertreibung aus Jerusalem folgte. Da befreiten jüdische Philosophen im allegorisch-bildhaften Verstand ihrer Texte, Tradition vom judaistischen Aberglaube der Schriftgelehrten und Pharisäer. Sie begründeten so die Tora, das Wort Gottes, den wahren Tempel wieder wie die Philosophen der Hebräer und nun die römisch-griechischen Denker in dem, was wir heute Ökologie nennen. Was für hellenistische Denker die einzige Wahrheit war. Wie dies auch heute nicht nur im "unheiligen Land", wo sich die Gotteskrieger gegenseitig ermorden, heilsam wäre, muss nicht weiter ausgeführt werden. 

Wer denkt, in Kultur-Aufklärung würden die biblischen Geschichten zu unwahren Märchen, womit sich die christliche Wahrheit in Luft auflösen würde, irrt ganz gewaltig. Das Gegenteil ist der Fall. Während von dem heute unterstellen Rabbi oder Weisheitslehrer ausgehend fast alle Aussagen als Märchen zur narrativen Ausschmückung eines eigenen Helden gesehen werden. Da wird dies, wie an vielen Beispielen gezeigt, aufgeklärt erst historisch nachvollziehbare Realität. 

Doch die Welt kann sich nicht weiter von der Hypothese, ein nationaler Held sei zum christlichen Gott geworden, so von überkommenen Glaubensvorstellungen verarschen lassen. Und damit nicht nur den christlichen Kult als sinnlos erscheinen lassen. Wonach jungfräuliche Geburt, Auferstehung, wie alle wundersame Geschichten des Neuen Testamentes nur noch lächerlich sind. Und die Kritiker dann erklären, wie alles nur bei antiken Königen, ebenso vielen jungfräulich geborenen, gestorbenen, auferstandenen oder in den Himmel gefahrenen Göttergestalten, auch asiatischen Größen oder im Alten Testament abgekupfert worden sei, um dem eigenen Helden eine Krone aufzusetzen. Da wäre nicht nur die Bedeutung dieser Bilder und Geschichten in Kulturgeschichte klar zu machen. Vielmehr wäre es Aufgabe heutiger Geisteswissenschaft, die rechte Lebensweise wieder jungfräulich: unvoreingenommen, allein im gemeinsamen Sinn von Ökologie, aller Welt zu bezeugen. Und so nicht nur ein universales Recht (Heil: Jesus) auferstehen zu lassen, sondern die Welt von Blindheit zu befreien, Erlahmtes zum Fortschritt zu bewegen. Damit die wissenschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, dass die auf Weltkonferenzen nur gelobte Weisheit in mündiger Selbstverant-wort-ung gemeinsame Gesinnung, Krone des Homo Sapiens, so notwendiger Weltordnung werden kann.