Im natürlichen Werden, kreativenWeltganzen begründete Weisheit war Christus, bei hellenistischen Juden das Heil Jesus, Wort, wie es auch der arabische Prophet verkündete:

Die Grundlage für eine in Ökologie, wie kultureller Evolution begründete Kulturbestimmung im Sinne von Kanon oder Koran sind gegeben

Hier wurden Vorlesungen  aufgegriffen, um die Theologen allein schon aufgrund ihrer Darlegungen des Wissens um die frühe Geschichte der Kirche, wie die Entstehung und Bedeutungsaussagen der biblischen Geschichten oder der Weisheit als Christus der Paulusliteratur zu bitten, die Geschichte aus neuer Perspektive zu bedenken.

Die hier in Arbeiten über die einzelnen Vorlesungen, sowie auf den älteren Seiten dargelegten Argumente zeigen: Der erst Dank historischer Kritik, die nicht einfach dogmatisch Christus voraussetzt, zum Zwergennmaß gewordenen Handwerksbursche, lässt sich nicht weiter an den Anfang stellen.

Unter 11. wird dann in einer Zukunftsgeschichte dargestellt, wie die in Ökologie, wie kultureller Evolution begründete Weisheit in Heidelberg als der historische Jesus Christus und damit zur gemeinsamen, weltgültigen Kulturbestimmung erklärt wurde. Für was, wie das anschließende fiktive Gespräch mit Fanziskus und Benedikt XVI. unter 12. zeigt, wie die Zeit gekommen war, es kein Zurück mehr gibt.

1. Grundlage für ökologische Weisheit und kulturellen Friede

In einer Gesamtauswertung der verschiedenen Vorlesungen, wie des heute vorhandenen Wissens um die Anfänge wird deutlich gemacht: Die in antiker Natur-/Sinn-/Vernunflehre (Logos) begründete Weisheit wurde als Wort im Sinne der Propheten verstanden, war "Christus", wurde in bisher kulturbestimmender Gestalt vermittelt. Was in Folge Moses das Heil Josua, lat. "Jesus" oder auch das durch den arabischen Propheten vermittelte "Wort" war.

Um die wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, damit die in Ökologie, wie kultureller Evolution begründete Weisheit, Humanität in einer zur Stadt gewordenen Welt dem Anthropozän (naturbeherrschenden Menschen) zur gemeinsamen Kulturbestimmung im Sinne der jeweiligen kulturellen Wurzeln werden kann, ist die theologische Wissenschaft gefragt.

2. Umwelt und Enstehung des Christentums, Weiterdenken von Philosophie

So wird deutlich gemacht, wie das Christentum ein Weiterdenen antiker Philosophie im Sinne der Propheten gewesen sein muss. Und wie ähnlich wie in der Antike auch heute die Aufklärung die Voraussetzungen für einen kulturellen Wandel als aufgeklärtes Verständnis kultureller Bestimmung (schöpferisches Wort) schaftt.

3. Öko-Logos offenbarte den Vater alter Gottheiten/Wesentlichkeiten

Hier werden Vorlesungen über die frühe Kirchengeschichte, damit die christologische Diskussion der ersten Jahrhunderte, den Korintherbrief, wie die Geschichte der Neuzeit aufgegriffen um zu zeigen:

Wo Logos=Sohn stand, war in Natur begründete Lehre. Die vergleichbar mit heutiger Ökologie auf einen menschliche unbestimmbaren Sinn/Grund allen Seins (JHWH), wie den Vater aller Gottessöhne verwies. Wovon eine Weisheit ausging, die hellenistischen Juden als Wort/Bestimmung im Sinne der Moses-Propheten verstanden und so Kulturbestimmung wurde.


4. Apologeten und Kirchenväter: Vordenker ökologischer Vernunft in Kultur/Kirche

Die Vorlesung über die Geschichte der frühen Kirche zeigt: Keinem der anfänglichen Denker und Vätern der Kirche kann es um das gegangen sein, was bei der Sekte eines Heilspredigers dann als christologischer Heiligenschein, apologetische Einfärbung, spätere Intellektualisierung… unterstellt werden muss.

5. Paulus der historisch war: Neues Paradigma, Wandel im pharisäerischen Judentum

Eine Vorlesung über die Hermeneutik des Alten Testamentes in Bezug auf Paulus zeigt, wie es hier nicht um einen vom Geistesblitz gewandelten Sekenverfolger ging. Wie hinter Paulus ein gewaltiger Geisteswandel steht, wie er sich im hellenistischen Judentum, bei dem die im antiken Öko-Logos begründete Weisheit "Christus" und so der neue, weltgültige Bund begründet wurde.

6. Bewusste Komposition der Evangelien: Öko-Logos in Kultur

Anhand der bewussten Komposition der verschiedenen Evangeliengeschichten wird nicht nur deutlich gemacht, wie es nicht um die Lebens- oder Leidensgeschichte eines häretischen Wanderpredigers gegangen sein kann. Sondern wie die Evangliengeschichten mit die Voraussetzung waren, um die philosophisch begründete Weisheit, damit den Öko-Logos an Stelle der Kaiseropfer und Mysterien für sonstige Gottessöhnen zur Kulturbestimmung werden zu lassen.

7. Augustins Antwort

Hier wird aufgrund einer Vorlesung über Augustin erneut wieder aufgezeigt, wie es für alle anfänglichen Denker bei Christus um die der menschlichen Gier und Kurzsicht entgegengestellte in natürlicher Schöpfung begründete Vernunft, Weisheit ging. Denn auch wenn die kulturgerecht-menschliche Ausdrucksweise des Heilswesen „Jesus“ verteidigt wurde, war die in philosophisch begründete Weisheit das Thema.

8. Wort vom Kreuz: Kulturgerechte Ausdrucksweise der Weisheit am Kreuz bisheriger Kulturbestimmungen

Vorlesungen über die Formierung von Kanon wie früher Gemeinden, der Verfolgung von Christen, dann der folgenden Korinther-Vorlesung, wo die Weisheit (Christus) in unterschiedlicher Weise, in der Kirche als „Wort vom Kreuz“ definiert wurde, machen deutlich:  Nicht nur an der Wurzel des Christentums, dann den biblischen Jesusgeschichten oder bei Paulus, auch bei der Entstehung von Kanon und Kirche ging es beim historischen Jesus um den Öko-Logos, die Weisheit als Christus.

9. Die Weisheit in kulturgerechter menschlicher Inkarnation/Person (Rolle/Aufgabe) war kein Wanderprediger

Hier wird an Vorlesungen über die Geschichte der frühen Kirche bis Augustin, damit auch der Diskussion der alexandrinischen mit der antiochenischen Schule über das Wesen der in Natur-/Vernunftlehren (Logos) begründeten Weisheit als „Christus“, ebenso wie in der Weisheit der Zeit begründen Aussagen zu „Sex, Ehe und Eschaton“ bei Paulus erneut deutlich gemacht: Am Anfang ging es um die menschliche Rolle sowie Vermittlung der in Naturlehre (Logos), damit Schöpfung begründeten Weisheit und ihren Sinn/Grund.

10. Die Heilsgeschichte der Vernunft/Weisheit geht weiter

An der die Formierung von Kanon wie frühen Gemeinden, der Verfolgung von Christen, dann der folgenden Korinther-Vorlesung, wo die Vernunft/Weisheit (Christus) in unterschiedlicher Weise, in der römisch-katholischen Kirche als „Wort vom Kreuz“ definiert wurde, wird deutlich gemacht: Nicht nur an der Wurzel des Christentums, dann den biblischen Jesusgeschichten oder bei Paulus, auch bei der Entstehung von Kanon und Kirche, zeigt sich die im Öko-Logos definierte Weisheit als Jesus Christus.

11. Weisheit und Friede zur Welt bringen - Eine Zukunftsgeschichte

Wie nach wissenschaftlicher Vorarbeit von Heidelberger Geschichtswissenschaftlern und Neutestamentlern dort die ökologische Weisheit als Kulturbestimmung im Sinne dessen erklärt wurde, was bisher in Buchstaben, Büchern und Gründergestalten begründet wurde. Wozu sich selbst naturalistische Atheisten eingefunden hatten, um evolutionswissenschaftlich zu begründen, warum der Sinn allen Seins auf allen Kanälen der Kultur zu feiern ist, um sich an die davon ausgehende, heute ökologische Weisheit als gemeinsame Kulturbestimmung (schöpferisches Wort) zu halten.

12. Weltbestimmung in Weisheit im Sinne der schöpferischen Wortes und seiner Vermittlungsgestalten

Allein das fiktive Interview, das mit Franziskus und Bendedit XVI. anschließend geführt wurde, soll Anstoß zur Aufklärung geben. Es macht erneut deutlich, wie es nicht nur gegen alles historische, wie biblische Wissen spricht, sondern unverantwortlich gegenüber der Menschheit, wie dem Grund allen Seins und aller Weisheit ist, einen bedeutungslos gewordenen Heilsprediger blindwütig weiter wie einen wissenschaftlichen Fakt vorauszusetzen. So die Weisheit „Christus“ als das historische Heil „Jesus“ zu verleugnen und zu verhindern.