Ökologie/Evolution als schöpferische Wirklichkeit - Wort: Jesus Christus

Was wir heute in Vernunftlehre als Ökologie oder in Evolutionslehre (Logos) beschreiben, wurde in der Antike als maßgebende schöpferische Wirklichkeit (Wort) verstanden. Die darin begründete Weisheit und bildlose menschliche Bestimmung im Sinne JHWH war das historisch gegeben Heil "Jesus", das heute aufgeklärt weiterzuführen wäre: Aufklärung als Ende von Babylon, Auferstehung des gemeinsamen Kulturgrundes und Leben in ökologischer Vernunft und Gemeinsinn

Nach heute gegebenem Wissen ist es für micht Fakt: Der Grund des christlichen Glaubens, besser Kultes, war kein Guru, der zu Gott gemacht wurde. Historisch war ein Heilsprozess, der neue Josua, lat. Jesus. Bei dem hellenistische Juden und Römer das, was wir heute als Ökologie oder Evolution bezeichnen, als die den Propheten geltende schöpferischer Wirklichkeit und menschliche Bestimmung (Wort/Weisheit) und so auch die hellenistischen Vegetations-Gottheiten in aufgeklärt verstanden: Auferstehung. Was der jüdische König im Sinne Davids, logischerweise der eine wahre eine Gottessohn, den Kopf der Menschen beherrschende Weisheit als Kyrios, im kollektiven Verstand der Propheten der weltgülige Menschensohn, erwartete Messias war.

In den Worten eines hellenistischen Juden, wie er sich nach heutigem Wissen vorstellt und mit am Anfang des christlichen Kultes stand, wende ich mich daher an Hochschullehrer. Diese werden gebeten, durch ein aufgeklärtes Verständnis des historische Jesus  die Voraussetzungen zu schaffen, damit die in Ökologie, wie kultureller Evolution begründete, allseits meist vergeblich geforderte Weisheit/Weltvernunft wieder kulturbestimmend und gehalten wird, Wissen und Glaube, wie die Kulturen versöhnt werden.

Wonach der dem Buch nach von aufgeklärter Welt tot gesagte, meist Gott genannte Grund/Sinn aller Kreativität, der in verschiedenen Namen allen Kulturen zugrunde liegt, durch gegebene Aufklärung höchst lebendig ist: In einer christlichen Vernunftreligion, bei der alles mit rechten Dingen zugeht, rational begründet wird, werden auch wissenschaftlich redlichen Naturalisten, in deren Erkenntnis sich der Sinn allen Seins heute erklärt/offenbart, die daraus abgeleitete menschliche Bestimmung aus natürlich-rationalem Grund feiern.

Der Sinn/Grund der Kreativität des Kosmos, der allen Kulturen zugrunde liegt, auch den Kulturmodelle (Religionen) des Ostens, stirbt nie. Im Wandel der Zeit, nach Verfall in menschlichen Bildern, Vorstellungen ist er aufgeklärt zu verstehen.

Wie ich dazu komme:

Der wochenlange Spitzenreiter auf der Spiegel-Bestsellerliste hatte mich vor 30 Jahren neugierig gemacht. Mit Glauben hatte ich so wenig am Hut, dass ich nach Weihnachten den erwähnten Bestseller, in Belletristik „Scarlett“, gegen das Sachbuch umtauschen musste. Von denen inzwischen weit über 1000 Exemplaren, von naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, Weltformelsuche bis Weltreligionen, dicken Wälzern über die kulturellen Anfänge, Antike, Christologie und weiteren Lehrverlauf in Mittelalter und neuzeitlicher Suche neben aller Natur, auch Publikationen neuer archäologischer  Erkenntnisse, wie neuatheistischer Glaubengegner, diesen Überlegungen zugrunde liegen. Auch wenn ich heute die „Verschlusssache Jesus“ über angeblich geheim gehaltene Qumran-Funde nicht mehr lesen würde. Ich erkannt, dass  Fachautoritäten vieles, was ich kindlich/buchstäblich als selbstverständlich sah, bezweifelten. Als mir dann die Beschäftigung mit historischer Kritik klar machte, dass  am Anfang kein junger Guru war, sondern alle bei Jesus Christus von Logos sprachen und davon auch die kirchliche Lehre ausging, dachte ich „Vernunft“,  forschte neu-gierig Jahrzehnte in alter Literatur. Und währen den Theologen bereits in der Einführungsvorlesungen beigebracht wird, warum eine junger Mann, der alles nicht war, als göttliches Wesen ausgegeben wurde und der dann allen weiteren Vorlesungen, Auslegung, gar Ausgrabungen und später der eigenen  Lehre, wie dem Glauben zugrunde liegt, dann nicht aus dem Kopf zu bringen ist, war mir von Anfang an klar, dass es um mehr ging. Die unter www.theolgie-der-vernunft.de teilweise abgelegten unzähligen Bitten an Benedikt XVI. (jeweils vor Deutschlandbesuchen) und viele Theologen wie Klaus Berger, das historische-hoheitliche Wesen Jesus in Ökologie/Evolution bedenken zu lassen, waren vergebens, so dass ich selbst weiterarbeitete. Auch wenn der als Kirchengeschichtskenner platonische Papst und Anwalt „schöpferischer Vernunft“ dann vor dem Bundestag das Recht in Ökologielehre zu bedenken gab. Dabei auf jüdische Weisheit und die Stoa (philosophische Natur-/Soziallehre: Logos), so letztlich nicht nur auf das christliche Wesen, sondern auch auf Gott verwies. Der bisher dem Buch, inzwischen nur dem Bauch nach auch als Christus und Grund allen Rechtes galt.

Da mir auch in über 40 Berufsjahren immer klarer wurde, wie ein bewusster gemeinsamer Sinn und eine diesem entsprechende (Unternehmens)Kultur mehr bringt, gesünder ist, als missbrauchte oder umgangene Bürokratie/Vorschriften. Es daher auch in menschlicher Gesellschaft notwendig wäre, den gemeinsamen Grund/Sinn zur Kultur zu machen. Auch wie der menschliche Kopf funktioniert, es gerade in der kollektiven Kommunikation rational ist, Bilder/Emotionen/Gesichter, die in Wirklichkeit die Entscheidungen, das Verhalten von Menschen bestimmen, einzusetzen. Oder wie selbst Unternehmen, deren Zweck allein das Wohl der Menschen ist, Gemeinsinn allein nicht machen können, wenn der der Gesellschaft fehlt. Und wie allein mit grünen oder roten Predigten und politischen Parolen oder dem bei Finanzkrisen selbst bei Bänkern laut gewordenen Ruf nach Gemeinsinn so wenig, wie mit der Predigt von ökologischer Verantwortung, die Probleme der Zeit zu bewältigen sind. So freie, wie planwirtschaftliche Systeme scheitern, wenn den Menschen die gemeinsame kulturelle Bestimmung fehlt.

Nicht nur El Gore hatte mir in „Wege zum Gleichgewicht“ die Weltprobleme vor Augen geführt und mich bestätigt, dass die Zukunft meiner Enkel nicht vom amerikanischen, sondern von einem aufgeklärten Glaubensverständnis abhängt. Das nicht weiter auf menschliche Messiasse baut, die wie dann Bush im Namen Gottes zum Krieg um Ölreserven aufrufen oder wie Obama scheitern, in Trump münden. Daher machte ich mich auf die weitere Suche, was bisher die Kulturen (auch des Ostens) trug und damit das wahre Wesen des Christuskultes (der jüdische König) war. Die meist holländische Radikalkritik, die den Logos als historischen Jesus nachwies, Teilhard de Chardin, der einen kosmischen Christus im natürlichen Lebensfluss sah oder eine abstrakte Prozess-Theologie, die weiter von einem jungen Mann spricht, waren zu wenig. Auch wenn ich keine Gottesbeweise brauchte, möglicherweise aufgrund aufgeklärten Konfirmaten-Unterrichtes nie Probleme damit hatte vom Herrn zu singen, allein aus Begeisterung für das natürlich Gegebene und dessen Sinn. Wie er mir in allen naturwissenschaftlichen Werken, gerade der neuen Atheisten immer wunderbarer beschrieben wurde. Und ich daher deren Polemik gegen buchstabengläubige Gottesbilder als Spaghettimonster begrüßte. Bringen sie in Ihrer Überzeichnung doch die Probleme auf den Punkt, die ich in der christlichen Lehre erkannte. Ich sah alle Versuche der zahlreich beobachteten, besuchten Organisationen „Glaube und Wissen“ in aufgeklärter Weise zu versöhnen als vergeblich, wenn nicht „von Grund“ an der natürlich-universale, in den Weltreligionen nur verschieden bezeichnete Grund des christlicher Kultur rational bedacht wird. Ich wertete wachsendes historisches Wissen in allen greifbaren alten und neuen Schriften aus, lernet bei Glaubensgegnern, in Internetforen (die nervenden Querdenker oft sperrten), bei der Korankritik, die die Lehre Mohammeds zwar im Logos begründet, aber noch einen jungen Mann Namens Jesus auch numismatisch umgemüntzt sieht, las alle deutschsprachig greifbaren Bücher über neue Forschungsergebnisse, theologische oder kritische Betrachtungen, besuchte unzählige kirchliche Bildungseinrichtung und jetzt Vorlesungen als Gast.

Auch wenn das an der Uni kein Thema ist. Den letzten Beweis brachte das heutige Wissen nicht allein über Philo von Alexandrien, sondern das gesamte hellenistische Judentum und die eindeutig ebenso in antiker Ökologie begründeten anfänglichen Christentümer, Reformbewegungen. Die sich nicht nur wegen dem gemeinsamen Jesus Christus, sondern ihrer in früher Ökologie (noch spekulativer Lehre vom Aufbau der Äonen und darin begründeter Theologie/Christologie), nicht weiter von der Kirche abtrennen lassen. Auch durch die Auseinandersetzung mit dem weiteren Geschichtsverlauf ist mir klar, lässt sich auf ganz natürlich-evolutionäre Weise nachvollziehen: Vom hellenistische-aufgeklärten Judentum der Zeitenwende ging im Namen Josua, lat. Jesus ein Aufklärungs-/Heilsprozess aus, der von menschlichen Gottesbildern/-gestalten, Mysterien wie jüdischer Nationalgesetzlichkeit befreite. Der das gelobte Land: Ein Leben in Vernunft und kulturellem Frieden bringen sollte, weil auf weltgültige Weise in früher Ökologie die von einem unsagbaren Sinn/Grund allen Seins ausgehende Bestimmung (Wort) verstanden wurde. Inzwischen ist auch zu erklären, wie dann der Evolutionsprozess in seinem weiteren kirchlichen Verlauf sein musste, trotz aller Wirren vernünftig war, um in volksverständlich-kulturgerechter Ausdrucksweise des Mittelalters, kirchlicher Vermittlung, dann in der Autorität der Schrift heilsam und kulturbestimmend zu sein, so zur Aufklärung zu führten. Und wie es dadurch die Auf-Gabe nicht nur theologischer Wissenschaft ist, dies in aufgeklärter Weise fortzusetzen. Weil die natürlich-kreative, damit schöpferische Wirklichkeit und gemeinsame Bestimmung (Wort) auf mündig-erwachsene Weise wieder in Evolution/Ökologie zu verstehen heute mehr als heilsam wäre.

Die Wissenschaft ist gefordert:

Um die Wissenschaft mit historischen Argumenten anzustoßen, die Geschiche Jesus aus geschichtlicher Perspektive zu betrachten, wird hier auch im Namen antiker Zeitzeugen argumentiert, wie sie sich durch heutiges Wissen vorstellen.

Hier unter Christologie/Auferstehung/Jesusgeschichten ist es ein hellenistischer Jude der u.a. heutige Vorlesungen aufgreift. Er begründet, warum die Zeit reif, das im Sinne Josua, lat. Jesus verstandene Heil gegeben ist. Um so die Ökologie, wie kulturelle Evolution wieder als schöpferische Wirklichkeit und Bestimmung/Wort zu verstehen. Was auch die im Namen der Natur/Vernunft als Christus in heißer Diskussion stehende, heute abgeschriebene Gottesfrage auf-klärt: auf vernünftige Weise, in natürlicher Wirklichkeit, den anfänglich geltenden unsagbaren gemeinsamen Sinn/Grund allen Seins (JHWH) erkennen lässt. Von dem alle Vernunft und Bestimmung auf ganz natürliche Weise ausgeht, ihn so christlich erkennen lässt.

Um dadurch die in schöpferischer Wirklichkeit begründete Weisheit als das historische christliche Wesen lebendig und bestimmend werden zu lassen, statt nur ökologische Vernunft oder Gemeinsinn in „leeren Worten“ (ohne eine schöpferische Bestimmung) nun auch in der Kirche zu predigen. So statt nur heiße Luft zu verbreiten, die für aufgeklärte Menschen keine tiefgreifende Kult(ur)bedeutung mehr hat, durch eine aufgeklärte Wahrnehmung der christlichen Wurzeln zu einer grenzüberschreitenden Wahrnehmung aller Natur als „schöpferischer Wirklichkeit“ zum aufgeklärten Kult und Friede zwischen den Glaubensgeschwister beizutragen. Die Voraussetzungen für eine Kult(ur)bestimmung in Ökologie/Evolution zu schaffen. So zu einer ökologisch verant-wort-lichen, nachhaltigen Lebensweise und kulturellem Friede zu führen.

Weil so eine schöpfungsgerechte Lebensweise nicht aufgrund von belastenden Vorschriften und Angst geschieht oder gar gestrigen Lehren, sondern aus gemeinsamer Begeisterung für den natürlichen Lebensfluss als ewiges Wort/Bestimmung und Liebe für dessen Sinn/Grund. Der nicht nur von Nitzsche als Tod erklärt wurde, im heutigen Aber“glaube“ nur noch Buchwert für Gestrige oder im Westen meist dem Bauch (in Amerika auch dem Prediger) nach maßgebend ist.