Kultur-Aufklärung: 

ökologische Weltordnung

Weg zu kulturellem Friede, Ordnung im Sinn (Vater) von Ökologie (Sohn), aller Welt

 Aufklärung durch die Hochschulwissenschaft, wie nicht nationale Helden, Buchstaben, Traditionslehren, sondern Herrlichkeit, Ordnung (Ökologie, Evolution) im Sinn der Natur,  allen Seins Grund des Monotheismus, Christus, wie aller Weltreligionen waren und sind. Das ist erneute "Auferstehung". Es ist das heute mehr als je notwendige, auch kulturversöhnende Heil "Jesus". Wodurch Weisheit im Sinn von Ökologie als das den heiligen Schriften aller Welt zugrunde liegende Wort im Sinn der, des Propheten, Tao, Dharma... verstanden, so als Krone "Christus" freier, gleicher Menschen gottesbildfreie globale Gesinnung werden kann. Denn aufgeklärter Verstand, Auferstehung, statt Verwerfung, Verniedlichung kultureller Wurzeln ist Voraussetzung, um heutige Probleme zu lösen: aber "glaube", so Terror, wie Kampf der Kulturen zu begegnen. Der in der Ukraine wie im Unheiligen Land zu einem Weltkrieg ausartet. Und eine Lebensweise im Sinn von Ökologie in aufgeklärten Kulturen zur Gesinnung, so Weltordnung werden zu lassen.

 In dem wir uns in mündiger, selbstverant-wortliche Weise eine Gesinnung, die Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl ist, in den Kulturen, in denen wir erwachsen sind, zur eigenen Motivation machen. Wie sie in den verschiedenen Kulturen, Glaubenslehren gegeben war, über alle Wirren und Verirrungen zur Aufklärung führte. Wonach wir in Friede und Lust ökologisch Zukunft gestalten, statt diese gegen besseres Wissen und vergebliches werkgerechtes Wollen und Gesetzesbürokratie weiter vernichten

Die Hypothese, dass ein vergotteter nationaler Held Grund christlichen Kultes war, kann zwar nicht für fehlende gemeinsame Werte, so den gesamten Terror im Namen der verschiedenen Glaubensvorstellungen, Kampf der Kulturen wie auch gegen die Natur alleinverantwortlich gemacht werden. Doch statt auf einen bedeutungslos gewordenen jungen Mann zu bestehen, der alles nicht war, gewesen sein kann, was von ihm gesagt wurde und gegen besseres Wissen gepredigt wird. Da wäre es Aufgabe der wissenschaftlich zuständigen Hochschullehre, den christlichen, wie Grund der verschieden Kulturen in ökologisch-evolutionärer Ordnung, dem so offenbaren Sinn der Natur, aller Welt zu bedenken. Denn was einen Handwerkerjungen und seinen himmlischen Vater voraussetzend ähnlich auch in anderen Religion von Nationalhelden ausgehend als Glaube gelehrt, gesehen, so aber geglaubt wird. Diesen Un-sinn kann sich die Welt nicht mehr leisten. Es ist entscheidend für unsere Zukunft, ob vom Glaube an Geister, der Verherrlichung nationaler Helden ausgegangen oder klar gemacht wird, wie diese für die Ordnung im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) standen. Die in menschlicher Kultur mehr denn je zur globalen Gesinnung "Ökologie des Menschen" werden muss und so kultur-aufgeklärt künftige Weltordnung werden kann. 

Neue Weltordnung: Entwicklung & aktueller Stand | FES Wissen 

Wo im Kurzschluss die Geschichte(n), so auch das notwendige Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf gestellt, ein rebellischer Rabbi als Heil "Jesus" und so auch in anderen Religionen Nationalhelden unterstellt werden. Statt Christus als heilsame menschliche Personifikation (Rolle, Aufgabe, Maske) von Ordnung der Natur, so im Sinn aller Welt zu verstehen, die kulturgerecht verschieden verschriftet wurde. Und dann aber "glaube" an die Buchstaben der eigenen Lehre, Gottheiten verlangt wird. Da wundert es nicht, wenn in sämtlichen Werken, die ausführlich die heutigen Probleme und die Dringlichkeit einer neuen Weltordnung beschreiben, die von der Evolution zur Herstellung von Ordnung in ihrem Sinn, so aller Welt hervorgebrachteKultur-Modelle nicht vorkommen. Allenfalls in Gaia, alten Naturgottheiten oder in fernöstlichen Meditationstechniken wird das Heil für die künftige Welt gesehen. Eher wird alte chinesische Weisheit ausgegraben. Der als Tao der gleiche Himmelsohn, die Himmelsstimme, damit kosmische Ordnung zugrunde liegt, wie dem christlichen Gottessohn, Wort. Was dort jedoch im Kaiser, heute von Parteiführern zu verwirklichen wäre. Wie Ordnung im Sinn der Natur zur heute notwendigen Krone freier, gleicher Menschen, so in Lust gelebt werden könnte. Das wird ohne die von der Hochschulwissenschaft erbetene Aufklärung über das christliche Wesen nicht bedacht.

Solange nicht allein in der Kirche Unsinn im Namen eines nie gewesen Nationalhelden, dieser als weltbestimmenden Grund gerechten ewigen Lebens, Christus, Gott auf Erden, schizophrener Weise jedoch die hierfür notwendige ökologisch-sozial gerechte Lebensweise im heutigen Wissen um natürliche Ordnung gepredigt wird. Nach der im nun u.a. von den Organisationen der UN vertretenen gemeinsamen Sinn aller Welt zu leben wäre. Da wundert es nicht, wenn die Weltreligionen nur für den Unsinn, Unfriede aller Welt verantwortlich gemacht werden. Und so in keiner Weise bedacht werden kann, wie diese in aufgeklärter Weise zu einer über vergebliches Wissen und Wollen hinausgehenden Gesinnung beitragen können, die Voraussetzung für Zukunft und gemeinsames Wohl nach ökologischer Ordnung ist. So laufen alle Friedensmärsche, Kritik an Torheit, Gier, Egoismus, so unsere Zukunft gefährdenden Kapitalismus (heutiger Kapital- und Konsumherrlichkeit als einzig verbleibende Motivation der Menschen), gutgemeinte Vorschläge für eine ökologisch-sozial gerechte Lebens-, Wirtschaftsweise, Weltordnung und dafür notwendige kulturelle Erziehung zu Weltbürgern, Demokraten ohne Feindbilder..., völlig ins Leere.

Die Weltreligionen, die in Berufung auf eigene Größen, Buchstaben für den Kampf der Kulturen, Terror, Kriege verantwortlich sind, werden nach heutiger Glaubenslehre zu Recht als Verhinderung einer Ordnung im gemeinsamen Sinn aller Welt und deren kreative Entwicklung, Religiosität fern der Weltrealität gesehen. Kirchliche Predigt ist bei einem Nationalhelden heiße Luft, geht nach Hinten los. Doch der ideologische, nur zu Terror und Krieg führende Schwachsinn, der heute von den um eine neue Weltordnung ringenden Denkern dem Monotheismus meist unterstellt wird, ist auf dem Mist einer wissenschaftlich unhaltbar gewordenen Hypothese gewachsen. Wo heute neutestamentliche Wissenschaftler beschreiben, worin das auferstandene Heil bei hellenistischen Juden, damit Vordenkern der Kirche, Juden-Christen bestand. Da die als Heil und Gesalbten (Jesus Christus) bestimmende Tora wie bei den Hebräern wieder als Naturgesetz gesehen, so im denkenden, philosophische begründeten Glauben von heute notwendigen Weltbürgern im Logos/Ökologie die Kulturen im einen und einzigen Sinn aller Natur (egal in welchen Namen, besser namenlos) versöhnt waren. Wie es heute heilsam wäre. Wo aber dann weiter aus Lehr- und Glaubensgewohnheit von einem Rabbi ausgegangen, die Welt im Glauben an einen Nationalhelden als Gott gelassen wird. Da ist an eine notwendige, heilsame Versöhnung der verschiedenen Glaubensvorstellungen im gemeinsamen Sinn von Ökologie, allen Seins, nicht zu denken, Unheil vorprogrammiert. Die UN, die aus der gleichen Erkenntnis von für Friede und gemeinsames Wohl notwendiger Weisheit im gemeinsamen Sinn aller Welt entstand, wie sie als christliche Offenbarung zu bedenken wäre. Die soll mit neuen Gesetzen für Weltordnung sorgen, denen sich sämtliche Staaten und Religionen unterordnen. Ohne Kultur-Aufklärung müsste die UN so die Gläubigen aller Welt zu oft als westliche Ideologie gesehenen Werten umerziehen. So ist eher ein noch größerer Kampf der Kulturen, Terror, als eine ökologische Ordnung zu erwarten. Wie eine für unsere Zukunft zur Voraussetzung gewordene Lebensweise im Sinn von Ökologie der Grund aller Weltreligionen war, so Menschen in den Kulturen, in denen sie erwachsen sind, sich aus mündiger Selbstverant-wort-ung diese zur eigenen Krone, Gesinnung machen könnten. Das kann bei den heutigen Glaubensvorstellungen nicht bedacht werden.

Wie hellenistische Juden, anfängliche Christen die Voraussetzung für Demokratie freier, gleicher Menschen bedachten, dies den Römern vorschlugen, der in Kritik stehende Kapitalismus bereits bei Hebräern das Thema der Tora (Heil: Jesus) war, auch Eigentum im Sinn von Gemeinschaft wieder am christlichen Anfang stand und vor falschen allzu menschlichen Tyrannen, Tyranneien, Herrlichkeiten, Wesentlichkeiten gewarnt wurde. Wie sie auch heute in den Abgrund reißen. Das alles ist zwar bekannt. Doch bei der Hypothese vom vergotteten Heilsprediger wird ähnlicher Unsinn auch bei den anderen monotheistischen Religionen vorausgesetzt, vergeblich nach einer universalen Ethik im gemeinsamen Sinn aller Welt, deren Ordnung gerufen. Es werden nur die vielfältigen Probleme, u.a. menschliche Gier, Kapital- und Konsumherrlichkeit und die Notwendigkeit grundlegender neuen Weltordnung als absolute Voraussetzung für Zukunft beschrieben. Und wie eine Zeit von Frieden und nachhaltiger Lebensweise möglich wäre, was sich hierzu alles ändern muss: man müsste, sollte. Während gieriger Kapitalismus, damit heutige Kapitalherrlichkeit und aus Kapitalinteresse im Kommerz auf höchst emotionale Weise zur neuen Gottheit, Herrlichkeit, einzigen Motivation gewordene Massenkonsum für viele heutigen Probleme verantwortlich gemacht werden. Da wird nur nach man müsste, sollte gerufen, sollen bürokratisch lähmende Nationagesetze (rechtes Heizen) und kapitalistische Geldanreize die Welt retten, für Ordnung sorgen. Denn die einst im Glaube, so in den Kuturen gegebene und dafür notwendige, nun in mündiger Selbstverant-wort-ung zu bewirkende Gesinnung, Motivation der Menschen aller Welt: ob von Traditionsgläubigen oder dies als Aberglaube Ablehnenden. Die kann ohne ein aufgeklärtes Verständnis nicht bedacht werden.

"Allein zu wissen, dass nicht der Storch für Nachwuchs sorgt, ist noch keine Aufklärung."

Nicht nur, weil die alten Kulturen natürliches Wissen hatten, das uns erst wieder gegeben ist, muss die Weltgeschichte neu gedacht werden. Am Anfang stand nicht Glaube an Offenbarungen wunderwirkender Nationalhelden als eigene Gottheiten, sondern Wissen und so Verehrung von Ordnung, Sinn der Natur: Ökologie. Nicht nur unsere indigenen Vorfahren waren im noch mythischen Kult Wächter der Erde. Neben den Kultur-Konzepten des Ostens sind auch Judentum, Christentum, in Folge Islam aus dann philosophischen Überlegungen erwachsen, wie Logos (seit Aufklärung Ökologie) nach dem Modell der Hebräer (deren bereits in Himmels-, Naturordnung gründende Tora Heil "Jesus" und so Gesalbter "Christus" war) Grundlage rechten Lebens und der heute mehr denn je notwendigen globalen Volksgesinnung werde kann: 

"Ökologie des Menschen"

Diese für eine ökologische Weltordnung, zukunftsgerechte, zum gemeinsamen Wohl führende notwendige universale Ethik leitet sich nicht aus nationalen Glaubenstraditionen, Gründergestalten, Buchstaben ab. Sie wird unvoreingenommen, jungfräulich allein in der Herrlichkeit, Ordnung der Natur, damit dem Sinn von Ökologie, Evolution, aller Welt bezeugt. Sie war bekanntlich Heil "Jesus", wie Grund der Weltreligionen, von Tao, Dharma, Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus.... Ökologie als Stimme natürlicher Schöpfung ist Grund universalen Rechtes, gemeinsamer Werte, sagt auch an Stelle heutiger Beliebigkeit, was nach Ordnung, so im Sinn der Natur und Welterfahrung für ein humanistisch-soziales Miteinander im Alltag, in Ehe und Familie für das gemeinsame Wohl geboten ist. Doch von "Ökonomie" wird kulturaufgeklärt nicht mehr gesprochen, wenn über den Wachstum der Gewinne, gar von Rüstungskonzernen nachgedacht wird. Aufgeklärt wir bedacht, welches "Wirtschaften" auf ökonomische Weise, damit mit möglichst wenig Mitteln, Verbrauch, zu gemeinsamen Wohlstand und Zukunft im Sinn von Ökologie führt. "Wirtschaftswachstum" ist kulturaufgeklärt ein im erwachsenen Kult wachsendes friedliches Wirtschaften im Sinn des gemeinsamen ökologischen Welthaushaltes ohne gegenseitige Schutzzölle, Subventionswettbewerb.

Die Ökologie des Menschen

 Bereits Benedikt XVI. hat nicht einfach auf die christliche Dogmatik bestanden. Er hat in intellektuellen Reden das christliche Wesen als mit Verstand einsehbares Weiterdenken griechischer Naturphilosophie bezeichnet: Logos, seit dem Monisten Ernst Haeckel, der von Freidenkern 1904 in Rom zum Gegenpapst ausgerufen wurde "Ökologie". Wie es hier geschichtlich begründet wird, im Wissen um in Ordnung der Natur gründende Tora als Heil "Jesus" als bestimmenden Gesalbten "Christus" logisch ist. So hat der philosophische Papst als Geschichtskenner 2011 vor dem Bundestag in Bezug auf Salomo, wie die Stoa das universale Recht (was das Wort Gottes, Jesus Christus war) in Natur zu bedenken gegeben. Dabei hat er von ökologischen Bewegungen gesprochen, die noch nicht die Tür aufgestoßen hätten, doch der Schrei nach frischer Luft seien. Damit wird auch so deutlich, wie es Zeit für ein aufgeklärtes Verständnis des christlichen Wesens, dessen erneute "Auferstehung" durch die wissenschaftlich zuständige Hochschullehre ist. Um so die Tür für eine ökologische Weltordnung aufzustoßen.

Denn auch wenn Professor Ratzinger nicht wie jeweils vor seinen Deutschlandbesuchen gebeten, den historischen Jesus in Ökologie und Evolution zu bedenken gab, sondern das universale Recht. Hätten neutestamentliche Wissenschaftler das Oberhaupt der katholischen Kirche beim "Wort" genommen, das als Jesus universales Recht war, statt sich im folgeschweren Kurzschluss inzwischen gegebenem Wissen zu verweigern und damit die Geschichte(n), so das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf zu stellen, im kindlichen aber "glaube" an einem nie gewesen jungen Mann festzuhalten. Und damit die Rechtsrede als eine überholt geglaubte katholische Naturrechtslehre abzutun. Gleichwohl mit Salomo (Friedemann), der heute als Gallionsfigur für internationale, alle Wissenschaften der Zeit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung versöhnende Weisheit gelehrte wird. Und so auch von der Stoa, in der inzwischen die Verhaltenslehre im Namen Jesus begründet wird, bekannt ist, wie hier eine für neue Weltordnung notwendige universale Ethik in dem begründet war, was wir Ökologie nennen. Dann hätte in Berlin ein dringend notwendiger Aufklärungsprozess beginnen können. Dem sich wie gezeigt wird, weder die Religions-, noch Staatsführer verweigert hätten. Denn ohne die staatliche Souveränität aufzugeben oder die verschiedenen kulturellen Wurzeln zu verleugnen, wären die Weichen gestellt worden, um eine Weisheit, die die Staatführer auf Weltkonferenzen vergeblich geloben und alle aufgeklärte Welt nur will, zur globalen Gesinnung und so an Stelle imperialer Mächte künftige Weltordnung und gelebt werden könnte. 

Wenn auch Franziskus seine Umweltenzyklika für ein auch sozial gerechtes Leben, ebenso wie evangelischen Pfarrer ihre Posts und Predigten in ökologischer Ordnung, nicht mehr biblisch begründen. Dann zeigt auch dies, was nicht nur heute Grundlage unseres Lebens ist, sondern historischer Grund nicht allein jüdisch-christliches Kultes war und wie die Zeit für Kultur-Aufklärung reif ist. Denn sich gleichzeitig auf den zum terroristischen Guru Gewordenen als Grund ewigen Lebens, Weltbestimmung, Erlöser von Sünden, zu glaubenden irdischen Gott oder dessen Offenbarung zu berufen. Das nimmt dem Kult, bei dem in Naturlehre, Ökologie (Logos) begründete Weisheit als Wort Gottes nach dem Heil (Jesus) der Hebräer zum bestimmenden Gesalbten (Christus), so im Glaube zur heute fehlenden Gesinnung des Volkes wurde, die unsere Kultur über alle Wirren und Verirrungen trug, zur Aufklärung führte, seinen Grund, Sinn.

 Zeitenwende verlangt nach Kultur-Aufklärung

Alle philosophischen Überlegungen über eine Weltordnung jenseits hegemonialer Mächte, gar eine globale Gesinnung, die uns an Stelle vergeblicher ökodiktatorischer Gesetzesbürokratie nicht allein die natürlichen Herausforderungen im gemeinsamen Sinn in demokratischer Freiheit lösen lässt, machen Kultur-Aufklärung notwendig. Auch die Kriege zwischen den Kulturen entspringen dem Kopf der Menschen, sind in gegensätzlichen Vorstellungen begründet. Daher sind nicht Waffengewalt, Friedensapelle oder Gesetzesbürokratie, sondern ist Kultur-Aufklärung gefragt. Diese verlangt auch der evolutionäre Wandel im Welt-, so Glaubens-, Gottesverständnis. Für den u.a. Kopernikus mit völlig neuer Sicht des Kosmos, ähnlich Darwin oder Freud stehen. Der erstmals die Psyche, damit die menschliche Seele untersuchte und damit nun wissenschaftlich belegte, wie wir nicht Herr unserer Ratio sind. Selbst Neurologen zeigen inzwischen, wie unser Handeln von unbewussten Affekten, Motiven, Trieben, Begierden und Ängsten oder kulturellen Herrlichkeiten bestimmt wird. Was heute selbst in kommunistischen Staaten Kapital und Konsum sind. Und daher Wissen und Wollen nicht reicht, sondern die Psyche, damit die eigene Lust auf emotionale Weise in menschlicher Kultur in rechte, so ökologische Bahnen zu lenken ist. Denn die nun in neuzeitlicher Wissenschaft definierte Ordnung der Natur, die als anfänglicher Grund aller Weltreligionen in Vergessenheit geriet, hat sich mit aller Gewalt wieder in Erinnerung gebracht. 

Und nachdem auch der u.a. dem Herren-Rassenwahn des Nationalsozialismus zugrunde liegende sozialdarwinistische Kurzschluss ebenso hinter uns liegt, wie der Mythos vom egoistischen Gen als Grund aller Evolution. Da hat auch die moderne Lehre (Logos) von der Natur den Weg für Kultur-Aufklärung frei gemacht. Während bisher davon ausgegangen wurde, dass die Naturlehre (Logos) gegen die christlichen Kult spricht, wird sich aufgeklärt ins Gegenteil verwandeln. Denn auch der Kurzschluss, bei der das Gesetze der Evolution die einfache Formel des "Survival of the fittest", somit Überleben des bösen Starken war. Was auf menschliche Gesellschaft übertragen wurde oder es im Glaube die grausame Natur zu bekämpfen galt. Das hat sich als Denkfehler erwiesen. Es ist der Erkenntnis gewichen, wie Kooperation, Zusammenarbeit im Sinn von Ökologie, nicht nur hinsichtlich heutiger Krisen, selbst Virenbedrohung, in menschlicher Gesellschaft notwendig ist, sondern auch im Tierreich zum Erfolg führt. Die Zeit, als die Natur als böse galt, so die Naturordnung nicht Grund des Kultes bedacht werden konnte, um im Sinn natürlicher Schöpfungsordnung zu leben, ist es ebenso um, wie der Glaube an einen menschenartigen Planer. Der wundersam gegen die nun allesamt als sinnvoll für das Leben erkannten Prozesse ökologisch-evolutionärer Ordnung wirkt. Die so einzige auf den gemeinsamen, wie eigenen Sinn allen Seins (JHWH) verwies und verweist. Den wir gemeinsam loben, lieben, weil wir im Sinn natürlicher Ordnung leben müssen. 

Denn auch wenn wissenschaftlich klar war, wie kosmische Ordnung den Kultur-Modellen des Fernen Ostens, wie dem Monotheismus im Namen Moses, in Folge Josua (Jesus) zugrunde lag, Grund der Tora, hebräischen Heils (Jesus) war. Der buchstäbliche Kurzschluss, dass ein Heilsprediger der Grund christlichen Glaubens sei, in Verbindung mit der Vorstellung einer grausamen, vom sinnlosen Zufall nach dem Gesetz des Stärkeren funktionierenden Natur schloss es aus, hellenistische Juden der Echtzeit des auferstandenen Heils der Hebräer an den Anfang zu stellen. Diese als Juden-Christen zu sehen, denen Konstantin, wie die philosophischen Vordenker der Kirche folgten. Denen wir auch ein Großteil der neutestamentlichen Texte verdanken. Denn bekanntlich war für hellenistische Juden, zu denen u.a. der Nationalgesetzeseiferer Saulus, dann als Stoiker Paulus gehörte, der Kosmos der offenbarende Tempel und bestimmende Tora. Da die Tora, damit das als Gesalbter "Christus" geltende Heil "Jesus" wieder wie bei den Hebräern dort verstanden wurde, wo wir heute von Ökologie sprechen. In deren Sinn wir auch im sozialen Miteinander leben, dies nun in mündiger Selbstverant-wort-ung in aufgeklärten Kulturen, in denen wir erwachsen sind, zur eigenen, wie globalen Gesinnung machen müssen.

Denn als aus dem Paradies ökologischer Ordnung entlassene Affen, die nun aufgrund menschlicher Masse, enormem Mehr an Konsum, wie ganz gewaltiger technischer, so auch militärischer Möglichkeiten als Anthropozän auf Weisheit im gemeinsamen Sinn der Natur angewiesen sind, reicht Wissen und Wollen nicht aus. Was uns nun nicht nur Neurologen sagen, sondern auch die heutige Realität. In der ökologische Weisheit von aufgeklärter Welt gewollt, gar auf Weltwirtschaftskonferenzen gelobt, aber nicht gelebt wird. Seit Adam (Menschwerdung) müssen wir das, was nach Ordnung der Natur weise ist, in Kultur zur Weisheit des Homo Sapiens, damit zur verstandesbestimmenden Gesinnung unserer Psyche (Seele) machen. Was ursprünglich auf mythische Weise, dann in philosophisch durchdachten Kultur-Konzepten, den großen Weltreligionen geschah. Denn die hat die Evolution nicht ohne Grund hervorbracht, als Menschen sesshaft wurden, Städte, Staaten, erster Geldhandel entstanden. Und wir so im gemeinsamen Sinn nachhaltig zusammenarbeiten, wie Landwirtschaft betreiben mussten. Wie es heute mehr denn je global notwendig wurde.

Die ganz gewaltig gewachsenen technischen Möglichkeiten in einer zusammengewachsenen, so gegenseitig abhängigen Welt, machen daher Kultur-Aufklärung notwendig. Was bringt es, nur den Verlust der Rituale, gemeinsamer Werte oder den Kapitalismus und Konsumüberfluss zu beklagen, die Weltprobleme aufzuaddieren und zu verlangen, dass wir ein neues Menschenbild brauchen? Bei dem der Mensch seine Natur und sich als deren verant-wort-licher Teil versteht. All das greift zu kurz. Auch wo neuerdings wieder Unsummen für Aufrüstung, statt die Lösung der Weltaufgaben ausgegeben werden, wir gar in einen atomaren Weltkrieg um Weltmacht, Werte hineinschlittern, gleichzeitig vielfältiger Aberglaube, nicht allein der IS die Welt bedrohen. Da ruft dies nach Kultur-Aufklärung. Denn ohne Aufklärung, wie Ordnung im Sinn der Natur, aller Welt, wie sie inzwischen die Organisationen der UN vertreten sollen, so eine "Ökologie des Menschen" nicht nur Grund der Kultur-Konzepte des Ostens, sondern auch der monotheistischen Geschwister war, als Tora, so Christus oder Lehre Mohammeds die bestimmende menschliche Krone, Gesinnung sein sollte. Da lassen sich unsere Probleme nicht lösen. Da bleiben sinnloser nationalistischer, oft mörderischer Aberglaube und Ersatzherrlichkeiten wie Kapital und Konsumüberfluss lebensbestimmende Motivation. So folgen wir unseren Affekten, wie Neid oder egoistischer Gier. Wo sich Gott in einem wunderwirkenden Nationalhelden, Trauervisionen dessen Anhängern offenbart haben soll, nicht in Herrlichkeit, Ordnung, Sinn der Natur, ist der Kult sinnlos geworden. Da hilft es auch nichts, die Torheit, Kurzsichtigkeit der Welt, so die Tyrannei von Kapitalismus und Konsumherrlichkeit zu beklagen. Ohne Kultur-Aufklärung bleiben wir in diesem Hamsterrad gefangen, bleiben Terror im Namen des Glaubens, wie Kampf der Kultur und gegen die Natur.

Weltgeschichte der Religionen: Wie entstand der Glaube? - ZDFmediathek

"Die Macht der Götter" 

Warum glauben wir an einen einzigen Gott?

Wie sind die Religionen entstanden, was haben Sie gemeinsam? 

"Die Weltgeschichte der Religionen" wurde an Ostern 2024 an drei Tagen in Terra X hinterfragt. So wurde auch heutiger aber "glaube" beleuchtet, der vielfältig in seiner ganzen Bedrohung zu sehen war. Der nach Muster des christlichen Kurzschlusses, nachdem ein wunderwirkender terroristischer Held als Gott auf Erde, so Lebensbestimmung für alle Welt gesehen worden sei, nicht nur den anderen, sondern oft auch den alten Kulturen unterstellt wird. Die jedoch so wenig wie wie hellenistische, dann neuplatonische Juden- und Heiden-Christen an einen Guru als lebensbestimmenden Gott oder als Offenbarung, an sinnlose Geister glaubten. Die vielmehr die noch mythisch erklärte Naturgesetzlichkeit, u.a. die Sonnenordnung, als kreativ sinnvoll (so frühe Ökologie) verehren, um danach im gemeinsamen Sinn zu leben. Nicht allein die erst heute wieder offensichtlichen kosmische Maße, Ordnung spiegelnden Pyramiden, die Himmelscheibe von Nebra, gar der in meiner Heimat gefundene Sonnenhut von Schifferstadt oder an der Sonne orientierte Steinsäulen in aller Welt sind Beispiele für die Verehrung natürlicher Ordnung. Die bei Hebräern, auf die sich die christlichen Weisheitslehrer (Apostel) erfüllend beriefen, Grund des Kultes, Kulturkalenders, der Tora, so Heil "Jesus" als bestimmender Gesalbter "Christus" war. Die Ordnung der Natur war auch für fernöstliche Philosophen die dem Tao oder Dharma zugrunde liegende Himmelsstimme, der Himmelssohn. Auch die Himmels-, Gottessöhne der Ägypter, wie anderer Hochkulturen, bei denen die Hebräer lernten, wie von Griechen und Römern, verkörperten Vegetation, deren Ordnung, Weisheit in Gestalten. Oder sie sollte als Könige und Kaiser die Sonne als Krone nicht nur auf dem Kopf tragen, sondern nach deren Ordnung herrschen, diese repräsentieren, so zur gemeinsamen Gesinnung der Menschen machen. 

Doch da die Sache mit menschlichen Gottessöhnen, bestimmenden Herrschern in die Hose geht, diese ihrer Macht verfallen, wie sich auch heute zeigt, oft zu nationalistischen Tyrannen werden. Da haben die Verfasser des Alten Testamentes nicht nur u.a. an einer Parabel über die Bäume, die einen der ihren zum König machten, gezeigt, wo dies hinführt. Daher wollten hebräische Philosophen die in Naturbeobachtung und Himmelsberechnung, so im Sinn allen Seins (JHWH) bedachte Weisheit gottesbildfrei, ohne stierblutigen Opferkult an Stelle der in Pyramiden einbalsamierten Pharaonen (oder gesalbter Herrscher) zur Krone freier Menschen machen. In einem damit atheistisch wirkenden Kult wurde nach heutiger Lehre eine alle Wissenschaften der Zeit umfassende Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung in narrativen Geschichten und Gallionsfiguren beschrieben. Ökologische Weisheit, die der Tora zugrunde liegt, war so auch der damals nur Beschnittenen geltende König (Christus). Der als weiser Friedemann (Salomo) in all seinen Problemen, wie Verfehlungen ausgemalt wurde. Der das war, was dann auch im Neuen Testament in einem Weisheitslehrer als Judenkönig, Gesalbten "Christus" für alle Welt auf narrative, so den Menschen gemeinsamen Sinn vermittelnde Weise ausgedrückt, den Kaiserevangelien entgegengestellt werden, so die Herrscherideologie und Göttermythen ersetzt musste. Auch der biblische Tempel Salomon war, wie sich nun archäologisch zeigt, nicht aus Stein gebaut, sondern ist in Ordnung der Natur zu sehen. Das messianisch erhoffte Heil war für diese visionäre Philosophen (Propheten) ein Weltameisenstatt. Ein Organismus, bei dem alle im gemeinsamen Sinn in menschlicher Ökologie zusammenwirken. Wie selbst atheistische Evolutionsbiologen den Sinn des Kultes und der dafür notwendigen narrativen Phantasiebilder erklärten. So bedachten die Hebräer einen gottesbildfreien, damit atheistisch wirkenden Kult. Bei dem alle auf ökologische Weise, ohne Opferkult, Priester, Mittler, Gesalbte, Gottessöhne, Könige und ihre Aristokratie (heute u.a. autokratische Parteityrannen oder politische Ökodiktaturen) in eigener Motivation im gemeinsamen Sinn nachhaltig zusammenarbeiten. Und so Leben im Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH) sinnlosen Opferkult ersetzte.

Dieses im Namen Josua (Jesus) im persischen Exil als eine Kult, so Sozial, wie Staatsreform bedachte, als Exodus geltende Heilskonzept wurde von hellenistischen Juden der damit Echtzeit Jesus auf neue Beine gestellt. Denn die hatten in der Stoa das allegorische Verständnis kultureller Erzählungen gelernt, verstanden dann auch eigene Traditionstexte auf bildhafte Weise. Sie sahen so in kosmischer Ordnung wieder den offenbarenden Tempel, die Tora, wie auch deren Gestalten als Ausdruck des Naturgesetzes. Und damit bewirkten sie auch die Versöhnung der sich vormals kriegerisch bekämpfenden jüdischen und römisch-griechischen Kultur und gelten so als heute notwendige Weltbürger. Von wegen daher, dass gleichzeitig ein Rabbi Christus, Gottessohn, Judenkönig oder Offenbarung war. Der philosophisch bedachte Sinn der Natur, den Griechen im Namen Zeus verehrten, galt ebenso wie die im Logos, damit in Ökologie begründete Weisheit der Stoa auch hellenistischen Juden im Sinn ihrer Väter (JHWH). Und so wurde das gottesbildfreie Konzept mit Weisheit als Krone gleicher Menschen von hellenistischen Juden auch den Römern empfohlen. Deren Denker wie vormals die Hebräer die menschlichen Gottheiten höchst polemisch kritisierten. Die Römer hatten vergeblich Demokratie geprobt, mussten den Kaiserkult, damit oft Tyrannei wieder einführen und die ebenso in philosophischer Kritik stehenden, so totgesagten Gottessöhne, die Rom groß gemacht hatten, wieder auferstehen lassen. Wo so von aufgeklärten Weltbürgern für den von judaistischem Aberglaube der Tempelaristokratie und nationalistischen Schriftgelehrten gereinigten Kult geworben wurde. Wo der Logos, heute Ökologie wieder Grundlage der Tora, damit jüdischen Heils (Jesus) war. Da war auch Josua, Jesus wieder lebendig, auferstanden, der alte Bund befreit von Aberglaube erneuert, der neue Exodus eine historisch nachvollziehbare Realität. Denn da waren die Kulturen geistig versöhnt und die Grundlage für ein universales Christen-Judentum geschaffen. Und hier ist, wie vielfach an theologischen Vorlesungen gezeigt wird, auch der Grund der christlichen Erzählungen und sämtlicher Bedeutungsinhalte historisch nachvollziehbar. Auch wenn nicht alle hier getroffenen Auslegungen, Aussagen zur Transformation der biblischen Begriffe, Bedeutungsaussagen zutreffen. Ohne das allegorisch-bildhafte Verständnis hellenistisch aufgeklärter Juden und damit die Erkenntnis der Tora wieder in dem, was wir nun Evolution nennen, in Ökologie, so im gemeinsamen Sinn aller Welt beschreiben. Da hätte es kein universales Christen-Judentum gegeben. 

Wie Christopher Clark bei Terra X selbst sagte, ist daher die von Ihm getreu des folgeschweren, die Geschichte, wie Geschichten, so das Konzept von Kultur auf den Kopf stellenden, sich vielmehr allem inzwischen gegebenen Wissen verweigernden Kurzschlusses der heutigen Hochschullehre vorgestellte Entstehung des Christentums "unwahrscheinlich", unglaublich geworden:  

"Eine winzige Sekte betete einen hingerichteten Verbrecher an! Denn sie sehen in ihm den leiblichen Sohn Gottes. Und daraus wird eine Massenbewegung, die das Schicksal von weiten Teilen unseres Planeten bestimmt."

So war für alle Welt zu hören und dann im aber "glaube" aller Welt zu sehen, was dabei hinten an Notdürftigkeit herauskommt, wenn weiter buchstäblich ein junger Mann, statt so verkörperte, damit Mensch gewordene Weisheit nach zeitgemäßer Vernunft-/Naturlehre (Logos) an den Anfang gestellt wird. In der sich nicht nur das historische Heil, die gesamten Bedeutungsaussagen, Hoffnungen anfänglicher Denker erklären lassen, sondern die heute mehr noch als in antiker Zeitenwende als menschliche Gesinnung gebraucht wird. Denn wenn in aufgeklärter Sicht nur noch ein Verbrecher übrig bleibt, ein Terrorist, der wegen Gefährdung des Staatsfriedens zum Tod am Kreuz verurteilt wurde. Dann ist es Zeit für einen Perspektivenwandel in der Frage nach dem historischen Grund des neu-jüdischen Christuskultes, dessen aufgeklärtes Verständnis geworden. Doch man muss beispielsweise nicht wissen, wie erst seit der Reformation im Neuen Testament von "Jesus" zu lesen ist. Da Heils-, Gottesnamen, Christustitel, in Griechisch noch als den Kosmos beherrschender Pantokrator (Logos/Ökologie) volksverständlich eingedeutscht werden mussten. Allein die christliche Lehre wie Nächstenliebe oder Gleichheit der Menschen, die identisch mit anderen Weltreligionen ist und so in heutiger Lehre auch die Ethik in Sachen Ehe und Familie im Namen Jesus nicht in einem ehescheuen Terroristen, sondern wie die Stoa in zeitgemäßer naturphilosophischen Weisheitslehre (Logos) begründet wird, zeigt: Es ist höchste Zeit, die Geschichte aus neuer Perspektive zu betrachten. Damit aber "glaube" an nationale Gottheiten, Buchstaben nicht weiter trennt, sondern ein aufgeklärtes Verständnis im gemeinsamen Sinn von Ökologie in Friede die Kulturen vereint und mit der Kraft aufgeklärten Kultes auf ökologisch-kreative Weise Zukunft gestalten, die Welt zu einem besseren Ort machen lässt. 

Denn Terra X, das oft das mehr als erstaunliche Wissen der alten Kulturen, wie daraus resultierenden Sonnen- oder Naturkulte und damit deren Hochleistungen zeigt. Das hat nun auch so nicht nur den Unsinn heutiger Hypothese über den christlichen Gottessohn deutlich gemacht. Es hat die große Gefahr vielfältiger Formen nationalistischen Aberglaubens vor Augen geführt. Wer glaubt, es sei egal, was wir über Jesus denken, irrt ganz gewaltig. Nach christlichem Vorbild wird nicht die Stimme natürlicher Schöpfung, so im Sinn von Ökologie, aller Welt bedacht, sondern sich in den Religionen auf nationale Größen, Buchstaben, Traditionslehren berufen. In deren Verneinung werden dann Werte, Menschenrechte (von gebotenen Pflichten wird nicht gesprochen) meist in menschlicher Beliebigkeit begründet. Wo sich nach heutiger Hochschullehre Gott dadurch erwiesen habe, dass er gegen alle Natur einen Handwerkerjungen als seinen Sohn aus dem Grab befreite, ist dieser tot, abgeschrieben. Der gemeinsame Sinn von Ökologie, allen Seins (JHWH), nach dem wir leben müssten, wird bei einem Guru, der Offenbarung war, nicht im Sinn hellenistischer Juden-Christen bedacht, damit auch Alla als abgeschrieben gesehen. 

Philo von Alexandrien: Denkender Glaube - Eine Einführung (Forschungen zur  Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments, Band 259) : Otto  Kaiser: Amazon.de: Bücher

Gleichwohl wir wissen, wie für hellenistischen Juden der Kosmos, so die Ordnung der Natur offenbarender Tempel und bestimmende Tora war. Und wie diesen daher die damit universale Kirche als erneuertes Judentum folgte und sie Verfasser der zwischentestamentlichen, das Heil der Hebräer (Jesus) mit der Erkenntnis hellenistischer Naturlehre (Logos), so auch anderen Weisheitslehren der Welt auf einen Nenner bringenden Weisheitstexte waren, wie auch maßgeblich der des Neue Testamentes. Und so im denkenden Glauben hellenistischer Juden das Judentum von taubem Tempelopferkult und Aberglaube nationalistischer Schriftgelehrter befreit, die Tora, damit das Heil (Jesus) wieder wie bei den Hebräern in kosmischer Ordnung, heute Ökologie begründet war. Was mit Blick auf die misslungene Demokratie anstelle von Tyrannen auch den Römern als Gesalbter (Christus) vorgeschlagen wurde. Und so die als Heil, wie Christus geltende Ordnung der Natur einzig auf den einen und einzigen Grund, Sinn aller Natur, Seins verwies, der den in polemischer Kritik stehenden menschlichen Gottesbildern, Göttermythen gegenübergestellt wurde und im philosophischen Monotheismus auch Römern galt, u.a. auch als Jupiter oder Zeus verehrt wurde. In blinder Gewohnheit wird all das im Namen eines angeblichen Rabbis gepredigt, der inzwischen als terroristischer Nationalheld gilt. So entstehen Glaubensvorstellungen, denen nur mit Kultur-Aufklärung, nicht mit Abwehr, Verneinung, Verkürzung zu begegnen ist. 

Auch vom christlichen Glauben geht Gefahr aus. Wie die Kirchen in USA voll sind, Demokraten, mehr noch republikanische Nationalisten nach dem Vorbild des angeblichen Jesus von evangelikalen Predigern aufgeheizt werden, dann in aller Welt für Gott in den Krieg um Energievorräte zogen oder weiter die Welt zur kapitalistischen amerikanischen Lebensart missionieren wollen, wissen wir. Auch die Gebete der Evangelikalen beim Sturm auf das Kapitol, damit die Demokratie (für die einst das aufgeklärte Modell mit Weisheit als menschliche Krone "Christus" geworben wurde), um einen als Halbgott verehrten nationalistischen Tyrannen, der ökologische Weisheit auf den Kopf stellt, zum absoluten König zu machen, sind bekannt. 

Doch muss man die in Terra X auch gezeigten Schnelltaufen vor den Trump-Wahlhallen zur evangelikalen Bekehrung gesehen haben, um das Ausmaß des Aberglaube zu erkennen, für den die heutige Jesus-Hypothese verantwortlich ist. Weniger bekannt ist die große Gefahr, die von den enorm wachsenden Kirchen in Afrika oder Südamerika ausgeht. Denn nach dem Muster des einen Guru unterstellenden Kurzschlusses folgen auch die für ihre große spirituelle Kraft im Film Gelobten (so wenig wie die Deutschen Kirchen in Sachen christlicher Werte), der Stimme natürlicher Schöpfung, so dem gemeinsamen Sinn allen Seins, sondern Wundertätern, charismatischen Predigern. Die ihnen den Wille Gottes verkünden. Was immer das dann auch ist. Und auch der russisch-orthodoxen Mission, die nun an die Stelle leninistischen Heils trat, sich gegen die vielfarbige Beliebigkeit des als dekadent, unchristlich bezeichneten Westens wendet, lässt sich nicht mit Gewalt bekämpfen. Und was ist von deutschen Kirchen zu halten, die von einem terroristischen Nationalhelden ausgehen, diesen als Christus, bestimmenden Gott auf Erde, Erlösung von Sünden, statt die dafür notwendige Weisheit im Sinn der Natur als Grund ewigen Lebens predigen? Wo nicht der Sinn natürlicher Ordnung, allen Seins (JHWH), sondern Gott als quer und sein für alles Leben maßgebender Sohn als terroristischer Transgenter gilt. Da wundert es auch nicht, wenn Orthodoxe gegen so begründete beliebige westliche Werte ankämpfen. Nach dem, was nicht nach nationalen Traditionen, sondern heutigem Wissen, auch über nicht nur biologisch, sondern sozial verschieden begabte Geschlechter, so nach Ordnung der Natur zum gemeinsamen Wohl aller Beteiligter, wie der Zukunft der Gesellschaft führt. Was so ohne die zu verurteilen, denen das vergönnt ist, als Ideal geboten, ein Segen für die Welt wäre. Danach wird im aber "glaube" an einen Rabbi als Gott auf Erden nicht gefragt.

Und auch wo orthodoxe Juden im Kampf gegen ebenso mörderische Gotteskrieger der Moslems im "Unheiligen" Land ein Blutbad anrichten, so möglicherweise einen Weltkrieg entfachen, ist Aufklärung das notwendige Heil. Wo sich die Gotteskrieger der Moslems, ebenso wie orthodoxe Juden im religiösen Recht sehen, helfen weder Waffen noch Friedenapelle, sondern ist Kultur-Aufklärung gefragt. Denn Juden stellen das Konzept der Hebräer auf den Kopf. Im ewigen Exil mussten diese auf gottesbildfreie Weise im Ein-Verständnis mit den antiken Hochkulturen leben. So galt beispielsweise für den sich nach Zarathustra auf Ahura Mazda (Herr, Grund aller Weisheit) berufenden Perserkönig Kyros die gleiche Gottheit, der Sinn allen Seins und damit Weisheit wie für die Hebräer. Und auch hellenistische Juden, denen die kirchlichen Vordenker folgten, noch in deren Namen schrieben, leiteten wieder aus Ordnung, Sinn der der Natur, nicht nationalen Lehren, Gottheiten (so jungfräulich, wie es auch heute notwendig wäre) die rechte Lebensweise, ihre Bestimmung ab. So dass für sie die Stoa ebenso galt, wie Zeus als Sinn der Natur. Ganz im Gegensatz zu buchstabenhörigen Schriftgelehrten und Tempelpriestern, die daher als Gegner Jesus, neuen Heils, dargestellt wurden und mit ihrem Nationalglaube Kriege, die Zerstörung Jerusalems, Vertreibung und Verbot jüdischen Kultes verursachten. Während gleichzeitig aufgeklärte Juden das von Aberglaube befreite Konzept der Hebräer mit Weisheit als Krone der Menschen (Christus) den Römern als neue Reichsordnung im des auch diesen maßgebenden Sinnes der Natur, nach Logos (Ökologie) empfahlen, so die Kulturen zu versöhnen suchten. 

Die vielfältigen Formen jüdisch-christlichen Aberglaubens, wie fatalen Fehlfundamentalismus der anderen Religionen, so auch im Islam, gehen zwar nicht alle auf das Konto heutiger Jesus-Hypothese. Denen ist jedoch nur zu begegnen, wenn das Wesen des Monotheismus, so Jesus Christus, damit auch die Lehre Mohammeds, wie die aller Weltreligionen, als in Ökologie, so im gemeinsamen Sinn (Gott) begründete Weisheit von heutiger Hochschullehre bekannt wird. Da für Moslems, die sich vom Christentum abtrennten, der daher im Koran mehr als Mohammed genannte Isa (Jesus) das unmittelbare Wort als Lehre des nun arabischen Propheten war. Da liegt es an der Aufklärung über das christlichen Wesen, dass die von den Organisationen der UN vertretene Weisheit auch als Wille Allahs nach Lehre des Propheten verstand wird. Was dann auch von aufgeklärten Denkern der verschiedenen Religionen im Rahmen ihrer Kultur begriffen, gefeiert, so zur kulturellen Kraft, gemeinsamen Gesinnung der Menschen werden kann. So auch bei denen, die in Massen im Ganges baden, im Kastensystem oder Kühen, satt wie Denker der Zeitenwende in gemeinsamer Weisheit das kulturversöhnende Heil (Jesus) sehen. Die als Hindus oft Andersdenkende verdammen. Denn wie in der Antike die verschiedenen Kultur-Konzepte, so auch der Hinduismus im gemeinsamen Sinn bedacht wurde, u.a. indischer Buddhismus in jüdische Weisheitstexte im Namen Salomo (damit des neuen Christus einfloss), die kirchlichen Vordenkern zugeordnet werden und diesen auch die Weisheit der anderen Religionen wesentlich war. Das ist kein Geheimnis. So ist auch das in Konkurrenz zum Juden-Christentum stehende dualistische Christentum des Manichäismus, das die Weisheitslehren der verschiedenen Weltreligionen, so auch im Namen Zarathustra oder des Buddhismus auf einen Nenner brachte, ein Zeuge: Die Hypothese vom Verbrecher, der von einer kleinen Sekte als Gottessohn angebeteten wurde, kann nicht weiter Kultur-Aufklärung, so kulturversöhnendes Heil (Jesus), damit einen notwendigen aufgeklärten Kult verhindern, durch den Weisheit zur gemeinsamen Krone wird. 

Denn welche Kraft von einem gemeinsamen Kult ausgeht, wie dieser gebraucht wird, war nicht nur bei den religiös Gläubigen aller Welt, sondern auch auf den politischen Plakaten zu sehen. Nicht nur Hitler wurde, unterstützt durch Aberglaube der Mehrheit deutscher Christen, im systematischen ideologischen Kult zum nationalistischen Heilsführer. Und so liegt auch Lenin als ideologisch Gesalbter "Christus" unter dem Roten Platz begraben, galt wie Stalin als Heil. Und die Schriften von Marx und Mao, inzwischen die der Partei, ersetzen die Heiligen Schriften. So hat, wie einst in der DDR, nun in China die Partei immer Recht. Gleichwohl auch in China Kapital und Konsum die wahren Herrlichkeiten des Volkes, die Motivationsfaktoren, wie im Rest der Welt im säkularen Kult der Kitt des Staates sind. Was eine ökologische Gesinnung, die auch als Sinn von Tao oder Dharma zu verstehen wäre, so eine völlig neue, welt-, zukunftsgerechte Motivation bewirkten könnte, völlig ausschließt. Denn wenn der Kult nur noch bedrohlichem aber "glaube" Kraft verleiht, ideologisch missbraucht wird oder die Welt in seiner modernen Form in den Abgrund führt. Dann ist Kultur-Aufklärung dringend notwendig. 

Befreiung von Sünden ist möglich

Die Erlösung von Sünden fällt bei einem als Gottessohn verherrlichten Verbrecher, wie dem von evangelischen und katholischen Theologen an Karfreitag kommentierten charismatischen Terroristen flach. Was Weisheit ob als Tao oder Wort Gottes, so der damals noch unhinterfragte Christus und damit lebensbestimmende Gesinnung der Menschen war und die Kulturen bis zur Aufklärung trug, "noch" heute weitgehend rechtes Leben, Sozialverhalten prägt, hat sich nach dem Kurzschluss derzeitiger Hypothese erledigt. Heutiger Aberglaube und davon ausgehende Gewalt haben es es so weit gebracht, dass Religionen weder eine Lebensweise im Sinn einer "Ökologie des Menschen" bewirken, noch als dafür tauglich gesehen werden. Und so in den täglich erscheinenden Werken über eine neue Weltordnung, die biologische Grundlage der Gewalt menschlichen Verhaltens oder Überlegungen für eine bessere Welt Religion meist nur noch als pathologischer Zustand betrachtet wird, den es zu beheben gilt. Wo das Konzept menschlicher Kultur, so der Sinn des Kultes aller Welt auf den Kopf gestellt, unterstellt wird, der Grund des christlichen Glaubens sei die Verherrlichung eines terroristischen Nationalhelden gewesen. Wie soll da ein Wissenschaftler auf die Idee kommen, wie im Namen der verschiedenen alten Größen eine auch gegen Gewalt, Verbrechen, tägliche Sünden gerichtete Lebenseise "Ökologie des Menschen" zur lebensbestimmenden menschlichen Gesinnung werden kann? Was so nicht nur von falschen, zu Kriegen, auch gegen die Natur führenden Weltbildern, Herrlichkeiten, sondern Gewalt, Verbrechen, sexuellen oder sonstigen fleischlichen Begierden, wie dem Hunger auf Süß, Fett, zu viel Fleisch oder Konsum von Alkohol und anderen Trogen heilen könnte. 

Auch wenn sich in der Antike noch niemand über den nun unsere Gesundheit schädigenden Hunger auf Süß und Fett Sorgen machte. Gleichwohl so der Sinn alter Speisegebote zu bedenken wäre. Und auch wenn noch nicht klar war, wie die in Gesinnung zu heilenden, weil heute unsere Gesundheit oder das Zusammenleben der Menschen gefährdende Begierden einst im Sinn des Lebens waren. Wie von vielfältigen falschen menschlichen Affekten, so auch sexuellen Begierden, die für unsere Zeit als Affen normal waren, wie sonstigen Untugenden zu heilen ist, war Thema antiker Philosophie, Theologie. Allein die Vorlesung über Aristoteles machte deutlich, dass das entscheidende Thema der Denker nicht die Definition von Weisheit (damit einer Gesinnung im Wissen um den Sinn des Lebens) war, sondern wie diese zur menschlichen Gesinnung, Lebensbestimmung wird. Doch auch wenn die menschliche Ethik daher in der Spätantike das entscheidende Thema der philosophischen Schulen war. Und selbst in der Vorlesung über das Umfeld des Neuen Testamentes deutlich wurde, wie in Stoa oder bei Epikureer in verschiedenen philosophischen Konzepten versucht wurde, die menschliche Ratio zu reinigen, sie von fehlführenden Affekten, nicht allein Begierden, Fremdenängsten zu befreien. Wo der Neutestamentler von einem Rabbi ausgeht, der als Christus verkündet wurde. Da kann weder er, noch weniger ein sonstiger Geistes- oder Geschichtswissenschaftler auf die auch historisch zu belegende Idee kommen, wie im Christuskult (Logos, Weisheit nach Naturlehre ist Gesalbter) dabei Epikur verwirklicht, statt der Stoa gefolgt wurde. Die in stoischer Ruhe die menschlichen Emotionen, damit die Lust als Lebenstrieb unterdrücken musste. Denn im Christuskult wurde nach dem Konzept der Epikureer die für das Leben, wie Zusammenlieben sinnvolle Weisheit als bestimmende Herrlichkeit zur eigenen Motivation und damit ohne Gottesbilder in Lust gelebt. Wie mit der Kraft aufgeklärten Kultes auch heute von vielfältigen Sünden, Begierden, Gewalt, Süchten, wie von verschiedenen Gottheiten, Vorstellungen, Aberglaube befreit, ein Leben im Sinn von Ökologie in Lust geführt werden könnte, statt als Last, die mit Gesetzen, Strafen, Subventionen vergeblich überlistet werden soll. Das bleibt aufgrund heutiger Hypothese verborgen.  

Weltordnung - Der Weg zu einer besser geordneten Welt - Sonnenseite -  Ökologische Kommunikation mit Franz Alt

Ein kleiner Schritt mit gewaltiger Wirkung für die gesamte Welt

Wie die Führer der ohne Aufklärung immer leererer werdenden christlichen Kirchen einer von der Hochschulwissenschaft erbetenen Sichtweise des historische Jesus als kulturversöhnendes Heil und Christus: Sinnbild für lebensbestimmende Weisheit im Sinn von Ökologie, aller Welt anschließen, liegt auf der Hand. Da dies auch ihrer Predigt entspricht und wie bereits dargestellt, die Päpste in ihren Aussagen über eine "Ökologie des Menschen", wie die Bedeutung des christlichen Wesens oder Ökologie als Grund universalen Rechtes bestätigen würde. Zumal wegen einem als Gottessohn verherrlichten Verbrecher eigentlich kein normal denkender Mensch mehr in die Kirche gehen, für diese Steuer bezahlen dürfte. Auch die Führer der anderen großen Weltreligionen, die einen universalen Anspruch erheben, werden sich einer auch das Sozialverhalten umfassenden "Ökologie des Menschen", die heutige Probleme lösen lässt, nicht verschließen wollen. Zumal die auch die westliche Beliebigkeit hinterfragt. Daher liegt es an der Hochschulwissenschaft, den Weg für eine sich in Zeitenwende ergebende, so notwendig gewordene Weltordnung im Sinn von Ökologie die Voraussetzung zu schaffen. Die Welt wird sich nicht mit einem Schlag ändern. Taliban und IS werden nicht plötzlich eine ökologische Lebensweise im gemeinsamen Sinn aller Welt, wie sie die Organisationen der UN vertreten sollen, zu ihrem göttlichen Ideal, Weltgottesstaat machen wollten, statt das Kopftuch Klimaschutz fordern. Doch wäre es die Aufgabe der Hochschulwissenschaft, nicht an einem nationalen Helden als Gott auf Erden festzuhalten, sondern Ökologie als bestimmenden, offenbarend Christus zu bedenken. Um so die Tür für ein völlig neues Verständnis im gemeinsamen Sinn von Ökologie als der eine und einzige Gott für alle Welt zu öffnen. Nicht die Religionsführer sagen dann was Recht ist. Doch können diese im aufgeklärten Kult dafür dazu beitragen, dass die spirituelle Kraft nicht weiter nationalistischem Aberglaube dient. Auch wenn es noch ein langer Weg sein wird, bis eine "Ökologie des Menschen" zur notwendigen globalen Gesinnung wird. Kultur-Aufklärung macht den Weg frei, damit auf völlig neue Weise ökologisch gewirtschaftet, Wohlstand für gleiche Menschen "geschaffen" (Arbeit nicht wegen kapitalistischen Missbrauchs verweigert, sondern Wert) wird. 

Wäre beispielsweise Gero von Böhm, von dem das vorgetragene Buch des Oster-Terra X stammt, mit Neutestamentlern der Universität in Verbindung getreten, an der er studierte. Und hätten die die von mir bereits vor 30 Jahren von dem in Heidelberg für das Neue Testament zuständigen Klaus Berger, nun aufgrund von Vorlesungen u.a. über die Bedeutungsinhalte der Texte des Neuen Testamentes bald Woche für Woche dort von mir erbetene Perspektive bedacht, statt sich dieser aufgrund ihrer Glaubensvorstellung und bisherigen Lehre zu verweigern. Dann wäre möglicherweise Grund für frohe Ostern gewesen. Dann wäre in Terra X nicht über einen Verbrecher gesprochen worden, der zum Gottessohn, christlichen Helden wurde, sondern wäre für eine alle Kulturen umfassenden Aufklärung, damit globale, auch die anderen Weltreligionen umfassende Auferstehung geworben worden. Statt nur religiösen aber "glaube" aufzulisten, hätte man allein mit Blick auf Beiträge von Terra X über die ökologischen Weltprobleme zeigen können, wie die durch die in der Kraft aufgeklärter Kulturen zu lösen wären. Denn welche mehr als erstaunlichen Hochleistungen alte Hochkulturen durch einen Kult entwickelten, der die Ordnung im Sinn der Natur zum Grund hatte. Das war bei Terra X schon oft zu sehen.

Auch mit Blick auf heutige Multi-Kultur, wie der aufgrund des Klimawandels unausweichlichen Migrationsströme sind einheitliche Werte im gemeinsamen Sinn einer "Ökologie des Menschen", damit Ende von nationalem aber "glaube" notwendig. Wo es hinführt, wenn die heute meist aus wirtschaftlichen Gründen, damit einer bisher fehlenden gemeinsinnigen Wirtschaftsweise Geflohenen ihre alte Kultur in tauber fanatischer Weise bewahren wollen, sich gar einer neuen Sprache verweigern. Sie aber sonst fehlgeleiteten westlichen Idealen folgen, so u.a. ohne Arbeit gut Leben oder Kasse machen, Sozialhilfe kassieren wollen, aufgrund fehlender gemeinsamer Werte und Armut zu Kriminellen werden. Das können wir heute beobachten.

Die Zeit, als das christliche Wesen unhinterfragt den Menschen Bestimmung im gemeinsamen Sinn gab, zu rechtem Verhalten führte, ist um. Doch nicht allein die historische Kritik hat Wissen an den Tag gelegt, das die Vorstellung von dem heute Unterstellten als christlichen Wesen unmöglich macht. Wo die Ordnung, so der Sinn der Natur, allen Seins (JHWH) nicht nur als Grund anfänglichen Monotheismus, ähnlich aller Kulturen bekannt ist, sondern auch das Thema hellenistischer Philosophie war. Und so die als Heil "Jesus", damit bestimmender Gesalbter geltende Tora, wie das dieser zugrunde liegende Verständnis des Sinnes allen Seins, so der Natur, Welt (JHWH) von hellenistischen Juden auf neue Beine gestellt wurde. Da kann nicht weiter unterstellt werden, ein rebellischer Rabbi sei bestimmender Gott auf Erden, Offenbarung gewesen.

 Wenn die Päpste statt vom Wort Gottes, das Jesus und Christus war, über eine "Ökologie des Menschen" schreiben. Die sie weder in einem Nationalhelden mit Namen Jesus, noch der Bibel, sondern in heutigem Wissen über die Ordnung der Natur begründen. Und Benedikt XVI. den Grund universalen Rechtes (bisher Jesus Christus, das Wort Gottes) in Natur zu bedenken gab, von ökologischen Bewegungen sprach, die der Schrei nach frischer Luft seien. Dann ist die Zeit für Kultur-Aufklärung gekommen. Denn bei dem, was an Aberglaube der verschiedenen Religionen zu sehen war, können sich alle Denker ihre Mühe sparen, über eine neue Weltordnung gar im Sinn von Ökologie zu schreiben. Da brauchen für die vielen Bestseller die Bäume nicht zu sterben.

Es liegt an der wissenschaftlich zuständigen Hochschullehre aufzuklären, wie es bei Jesus Christus nicht um den an Karfreitag auch in der Sendung "Warum Jesus sterben musste" u.a. vom meinungsführenden katholischen Neutestamentler Thomas Söding kommentierten, den Staatsfrieden gefährdenden Terroristen und seine Freunde ging. Wie dies nicht zu verwerfen, sondern bildhaft historisch als Heil "Jesus" zu verstehen ist, das die Kulturen im gemeinsamen Sinn versöhnte, auch heutigen Terror heilsam beenden könnte.

Während ich am Anfang meiner durch Zufall die Zweifel an der Existenz eines jungen Juden erkennend Forschung die Geschichten nicht allzu ernst nahm. Ich gewohnt, in Marketing-Kommunikation Sachverhalte in bekannten Gestalten, Gesichter zu vermitteln, emotionale Bilder zu malen, nicht von historischen Schilderungen ausging. Gleichwohl ich u.a. nach dem Studium früher von Logos schreibenden christologischen Diskussionen damals bereits den Heidelberger Neutestamentler Klaus Berger vielfältig, Benedikt XVI., da er in intellektuellen Reden vom mit Verstand einsehbaren christlichen Wesen im Weiterdenken griechischer Philosophie sprach, vor seinen Deutschlandbesuchen bat, dieses Wesen als das bedenken zu lassen, was für die anfänglichen Denker Logos war. Was wir Ökologie, Evolution bezeichnen. Noch ohne auf die biblischen Texte im Einzelnen eingehen zu können. Da habe ich nun auch im Seniorenstudium gelernt, wie es dort mit jedem Satz um das historisch Heil (damit den auferstandenen Jesus) geht. Wie es beispielsweise bei den Jüngern Jesus nicht um die Anhänger eines nationalen Helden, sondern um philosophische Anhänger des Logos, heute Ökologie als Gottessohn, ging. Da diese als Jünger die verschiedenen Richtungen verjüngten hebräischen Heils "Jesus", so Weisheit als die heute notwendige menschliche Krone "Christus" repräsentieren. Und so beispielsweise Jakobus nicht ein anderer Handwerkersohn war, der seinen Bruder erst als verrückt erklärte, dann als Gott auf Erde sah, sondern hier ein anderer Sohn Josefs, eine jüdische Richtung zu bedenken wäre. Die das neue Heil anfänglich noch ablehnte, dann wahrscheinlich weiter auf Beschneidung, Übertritt zum Judentum bestand.

In dem, der aufgeklärt noch übrig geblieben ist, lässt sich nach heute gegebenem Wissen die Kultur-Geschichte nicht erklären, schließt auch der kulturgeschichtliche Kontext die Überredung hellenistischer Bürger zur Gottheit des heute unterstellten Gurus völlig aus. Und im Wissen um die hellenistisch, philosophisch gebildeten Verfasser der biblischen Texte ist auch die Theologie des Neuen Testamentes nur aufgeklärt zu erklären. Weder die Paulustexte oder die ebenso von grundlegender Erneuerung jüdischen Heils, der Tora, so des neuen Bundes mit dem in Ordnung der Natur und des Himmels erkannten Sinn aller Welt, Seins (JHWH) handelnden Evangelien haben etwas mit einem rebellischen Rabbi zu tun. Dieser kommt daher weder in den biblischen, wie außerbiblischen Texten oder bei sämtlichen anfänglichen Denker vor. Da es diesen Philosophen in ihren Diskussionen um den Logos, damit das Wesen von Ökologie im Verhältnis zum Sinn allein Sein, so Vater aller Welt, Gott der Väter ging. Was nichts mit dem zu tun hat, der heute als historisch gilt. Der daher auch in den Augen der Studenten all das nicht gewesen sein kann, was geschrieben wurde. Sondern der nach seinem Tod in Trauervisionen nur zu dem gemacht worden sein müsste, was für die Hebräer Weisheit nach Ordnung der Natur und des berechneten Himmels, damit Tempel und Tora: offenbarendes Heil "Jesus", wie bestimmender König, Gesalbter "Christus", so der eine Gottes-, wie Davidsohn war. Denn durch eine neue Perspektive ist die Voraussetzung für eine ganz grundlegende, in logischer Folge nicht nur die monotheistischen Geschwister, sondern alle Kulturen umfassende Kultur-Aufklärung geschaffen. Was Voraussetzung für einheitliche Werte und Gesinnung ist, so eine notwendige Weltordnung ist.

Aber es ist weniger die historische Kritik, nach der bei dem unterstellten Handwerkerjungen von den biblischen Geschichten kein Satz mehr übrig bleibt, sondern heutes Wissen, wer für hellenistische Juden und ihnen folgende Heidenchristen der Auferstandene Jesus Christus war: Denn heute ist es offensichtlich, wie für aufgeklärte, ihre Tradition bildhaft verstehende hellenistische Juden, die als Verfasser der biblischen Texte gelten und denen die Kirche folgte, wie bereits für die Hebräer die Ordnung der Natur wieder offenbarender Tempel und lebensbestimmende Tora, damit das lebendige, echt auferstandene Heil "Jesus" war. Auch wenn erst durch Erasmus von Rotterdam, dann Martin Luther das christliche Wesen (nicht der Terrorist) statt in lateinischen Heilnamen volksverständlich von "Jesus" geschrieben wurde. Ich daher überzeichneter Weise den Namen begründen muss. Doch fest steht: Die erneut in Vernunft-/Naturlehre (Logos) begründete, damit von buchstäblichem Aberglaube der Schriftgelehrten gereinigte, so auf neue Beine gestellte Tora war als gottesbildfreies Heil "Jesus" wie oft tyrannischer menschlicher Herren und mythischer Gottheiten auch Griechen und Römern als Gesalbter "Christus" bestimmend. Und damit war die heute auf den gemeinsamen Sinn aller Welt verweisende Ökologie bereits für aufgeklärte Juden statt des zu einem Schlachthof gewordenen Nationalheiligtums, in dem Priester, die sich das Recht dazu erkauft hatten, über Gott und dessen Wille zu entschieden, auch offenbarender Tempel. Womit in Aufklärung, die Aufgabe der zuständigen Hochschulwissenschaft wäre, universales Recht künftig nicht in nationalen Traditionen oder menschlicher Willkür, sondern in dem  begründet und als lebendiges Wort, Jesus, wie u.a. Wille Allahs dort verstanden wird, wo wir nicht mehr von Logos (Lehre der Natur), sondern Ökologie und Evolution reden. Was auch humanistisches Miteinander im Sinn einer "Ökologie des Menschen" umfassen muss. Da die natürlicher Ordnung, die auch als Himmelssohn, -stimme im Tao, Dharma Grund aller Weltreligionen war, in aufgeklärten Kulturen zur lebensbestimmenden Gesinnung, Weisheit des Homo Sapiens werden muss und kann.

 Denn nach Kultur-Aufklärung liegt Babylon, die halbaufgeklärte Trennung von Wissen und Glauben, die Rede von religiöser gegenüber säkularer Vernunft, Recht, wie völlig verschiedener, sich auf nationale Traditionen wie den Koran berufenden Lehren, Weltbilder hinter uns. Vielmehr ist dann die Voraussetzung für ein neues Ein-Verständnis der Kulturen, gemeinsame Werte, Gesinnung, statt oft mörderischen Vorstellungen von aber"glaube" geschaffen. Doch nur Aufklärung durch die dafür wissenschaftlich zuständige Hochschullehre kann den Weg zu einem völlig neuen gemeinsamen Verständnis, so für universale Werte, notwendige globale Gesinnung, kulturellen Frieden und damit kreative Gestaltung, statt Zerstörung von Zukunft frei machen.

Einheitlich Werte schließen Pluralität nicht aus, sondern machen erst eine konstruktive Diskussion über die verschiedenen Wege, auch Ansichten, was nach heutigem Wissen im Sinn des Lebens, ökologischen Ganzen, aller Welt ist, möglich. Sie bewahrt die Verschiedenheit der Kulturen in aufgeklärter Weise. Auch im Wissen um die Notwendigkeit der Verschiedenheit für eine kreative Weiterdentwicklung. Doch weder der Kampf der Kulturen, bei dem Putin in den Augen vieler Russen christliche Werte gegen den dekadenten Westen verteidigen würde, noch mörderischer Terror von Islamisten oder die Verblendung ebenso gewalttätiger orthodoxen Juden lässt sich mit Waffen bekämpfen. Aufklärung, die die gemeinsamen Wurzeln nicht verneint, die Geschichten verniedlicht (streicht, was nichts ins banale Bild passt), sondern im bildhaften Verstand aufleben lässt und so auch mit gegensätzlichen Vorstellungen aufräumt, ist gefragt. Es führt nicht weiter zu erklären, dass nur ein Rebell als Logos/damit Ökologie ausgegeben, ein Verbrecher zum Gottessohn wurde, somit auch die Lehre Mohammeds nur einer Vision entsprungen wäre, Allah, wie der christliche Gott eine privat zu glaubende Vorstellung sei. Vielmehr sind nach dem Vorbild hellenistischer Juden der Echtzeit Jesus (des wieder lebendigen hebräischen Heils) die Geschichten und Gestalten bildhaft als Ausdruck von Weisheit im Sinn natürlicher Ordnung: Ökologie des Menschen zu verstehen. Denn nicht Ablehnung, sondern aufgeklärter Verstand, Auferstehung ist das Rezept gegen den Kampf der Kulturen und Krisen. Zumal wir mehr denn je auf eine gemeinsame Gesinnung im Sinn von Ökologie (keine private Gottheit) angewiesen sind.

Wir sind keine Idioten, wie Naturwissenschaftler behaupten. Die das Ende der Menschheit prophezeien. Da uns Weisheit, damit jedoch nicht Wissen, sondern eine globale Gesinnung fehlt. Um mit unserer gewachsenen Macht umzugehen, im Sinn von Ökologie zu wirtschaften. Es ist die Torheit der Geisteswissenschaft, die sich von buchstäblichen Glaubensvorstellung, für den Volkskult notwendigen Schattenbildern nicht nur der biblischen Geschichten verblenden lässt. Statt wie Denker der Zeitenwende (Echtzeit Jesus: hebräischen Heils) die Kult-Geschichten, wie auch die Kult-Größen als Ausdruck von Weisheit im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung zu verstehen. Die notwendig waren, um was in Vernunft-/Naturlehre (Logos) als recht, weise erkannt war, im Volkskult erst zur uns fehlenden Weisheit, damit gemeinsamen Gesinnung, Motivation werden zu lassen. Und daher die Geschichte auf den Kopf stellend dem Christentum ein zum belanglosen Nationalhelden gewordener junger Mann unterstellend auch das Konzept von Kultur auf den Kopf gestellt, so der Sinn, die Notwendigkeit gemeinsamen Kultes verkannt wird. Durch den das, was nach philosophischer Vernunft-/Naturlehre (Logos/Ökologie) als weise erkannt war, erst zur menschlichen Weisheit: verhaltensbestimmenden Volksgesinnung, Motivation werden konnte und wird. Was so bewirkt, was durch werkgerechte, staatlich überwachte ökodiktatorische Gesetzesbürokratie, Berge von Vorschriften oder Subventionen nicht zu machen ist.

Denn die heutige Hypothese verhindert nicht nur die offenbarende Grundlage des gesamten Monotheismus in Ordnung der Natur zu erkennen, sondern die Bedeutung gemeinsamen Kultes. Und wie es unsere Aufgabe wäre, in der Kultur, in der wir erwachsen sind, eine das gesamte Leben umfassende "Ökologie des Menschen" in egal in welchen Namen nun nicht mehr im Glaubensgehorsam, sondern in mündiger Selbstverant-wort-ung zur eigenen Motivation, kulturübergreifenden Gesinnung werden zu lassen. Denn hierzu ist ein Kult notwendig. Der bei dem heute unterstellten Rabbi, so eines Nationalhelden als Gott auf Erden, Grund ewigen Lebens nur noch Ringelpitz für das Gemüt Gestriger ist. Was oft das Gegenteil einer Gesinnung im gemeinsamen Sinn nach Ordnung der Natur bewirkt, sondern für nationalistischen Aberglaube der Welt, selbst mörderischen IS die Vorlage ist. Und was so auch verhindert, dass über die Bedeutung eines gemeinsamen Kultes nachgedacht, nur nach Gaia oder alten Naturgottheiten gerufen wird. 

Kultur-aufgeklärt werden sich die Menschen nicht als Selbstmanipulation, sondern im Wissen um den Sinn, die Notwendigkeit gemeinsamen Kultes für das Gelingen von Gesellschaft eine Lebensweise, die für Zukunft und gemeinsames Wohl im Sinn von Ökologie geboten ist, statt oft sinnlos gewordene nationale Glaubenslehren im Namen der für viele Menschen noch heiligen Größen zur eigenen Weisheit: Gesinnung machen wollen. Denn wo gemeinsame Werte im Sinn natürliche Ordnung fehlen, auch die Kirchen dafür keinen Sinn, sondern nur buchstäbliche Moralvorstellungen oder beliebige Meinungen haben, Kapital und Konsum im sinnlosen Überfluss selbst in kommunistischen Staaten zu dem wurden, was einst in kulturellen Größen gegeben war: Gesinnung, Motivation der Menschen, Kitt der Kulturen. Da haben wir keine Zukunft, sind Krisen, kulturelle Kriege vorprogrammiert, funktioniert auf Dauer auch keine freie Demokratie. 

 Welt Frieden Kontinente - Kostenloses Foto auf Pixabay - Pixabay

Aufgrund der Entwicklung der Welt, der ökologischen Probleme, sämtlicher Krisen und kulturellen Kriegen kann sich die Welt das, was heute als Glaube gilt, u.a. als "Jesus lebt", so Gott auf Erden im Namen eines rebellischen Juden, so Nationalhelden gepredigt wird, nicht mehr leisten. Weisheit im Sinn von Ökologie, so allen Lebens, Seins (JHWH) ist aufgeklärt als Wort Gottes, damit Jesus Christus, Wille Allahs, Manitus, Tao, Dharma... zu verstehen. Nicht oft sinnlos gewordene Werte nach traditionellen nationalen Glaubenslehren oder beliebige Werte westlicher Welt, die in Sachen Familie, Ehe, Kinder oder Arbeit (Leistung) wie viele heutige Glaubenslehren nicht im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung sind und gegen die sich der globale Süden zur Wehr setzt, sind das Maß des Lebens. Weisheit im Sinn von Ökologie, so aller Welt, die u.a. Weltfriedens-, Klimaorganisationen vertreten. Und die für das humanistisch-soziale Miteinander auch in Ehe, Familie als "Ökologie des Menschen"  weltweit nach dem auszudiskutieren wäre, was nach Vorgabe, Ordnung der Natur zum gemeinsamen Wohl, Zukunft führt. Die ist kultur-aufgeklärt, was den Heiligen Schriften in vielen Namen zugrunde liegt. 

 Denn der einzig im einen Sohn offenbare Vater des als Christus, Heil (Jesus) geltenden Logos war der Sinn von Ökologie, so aller Welt. Der ungenannt auch dem Himmelssohn, der Himmelsstimme, damit dem Tao oder Dharma der indischen oder chinesischen Philosophen zugrunde liegt. Den die Organisationen der UN vertreten sollen. Nach dem bei allen Krisen, wie Kriegen gerufen wird. Und der ist höchst lebendig. Dessen Wille ist nicht mehr in nationalen Glaubenslehren nachzulesen, nach der Moral, Meinung von Religionsführern zu diktieren. Der sagt uns nicht nur, was für das meteorologische Weltklima die gebotene Lebensweise, sondern was nach Vorgabe der Natur auch in Sache Ehe, Familie nachhaltig, im gemeinsamen Sinn, Wohl aller Beteiligter, ein Segen für die Welt, so "Ökologie des Menschen" wäre. Das dem Monotheismus oft unterstellte, für tot erklärte menschliche, sich alles ausdenkende und aufpassende Himmelswesen, das aber-"geglaubt" werden soll und wegen dem sich Gotteskrieger gegenseitig ermorden, war nicht dessen Grund. Die offenbare höchste Wesentlichkeit (Gottheit), die an Stelle eines abgeschriebenen lenkenden Machers, ebenso wie Kapital und Konsum oder nationalistischer Tyrannen zur bestimmenden Herrlichkeit werden muss. Das war und ist der allem Wissen, wie allen Religionen zugrunde liegende Sinn von Ökologie, Evolution, so Grund allen Lebens, Seins. Nach dem wir offenbar leben müssen. Es mag sein, dass auch der Glaube an ein himmlisches Wesen, einen Aufpasser einst einen evolutionären Sinn hatte. Doch was bringt es heute, wenn die Menschen an nationale Gottheiten, Buchstaben oder Buchgefühle glauben? Wir müssen unseren Sinn, so den gemeinsamen Grund loben, lieben, um danach in gleichberechtigter Freiheit ohne Berge von Gesetzen in Friede und Freiheit zu leben, so Zukunft zu gestalten, statt weiter zu zerstören!

Die als Voraussetzung für Zukunft, Friede, gemeinsames Wohl oft gewollte Lebensweise kann aufgeklärt universales Recht, wie im Kult, in dem die Menschen erwachsen sind und der hierzu aufgeklärt notwendig ist, zur gemeinsamen Gesinnung, Krone, Weisheit, Weltordnung werden. Denn Weisheit leitet sich zwar aus Wissen ab. Doch dieses Wissen muss nicht nur weil heute gar Neurologen nachweisen, dass wir nicht Herr unseres Verstandes sind, von Affekten, Neid, Fremdenangst, Begierden oder kulturellen Fehlprägungen, Herrlichkeiten bestimmt werden, sondern wie sich im Weltgeschehen zeigt, zur verstandesbestimmenden Gesinnung, Krone: Weisheit des Homo Sapiens werden.

Nach jahrzehntelangem Forschen, frei von Glaubensvorstellungen und Lehrhypothesen steht es nach heute gegebenem Wissen, nun u.a. philosophischen, geschichtlichen, theologischen, alt-, wie neutestamentlichen Vorlesungen fest: Nicht nur wie heute offensichtlich im Alten, sondern auch Neuen Testament ging es um Weisheit nach Ordnung, so Sinn der Natur. Im Christentum wurde kein nationaler Held als Erfüllung der Propheten gesehen, zur Weisheit nach Ordnung der Natur und Welterfahrung gemacht. Die für die Hebräer als Tora Heil "Jesus", so gottesbildfrei wahrer Gesalbter "Christus" und in der Gallionsfigur eines weisen jüdischen König als Friedemann (Salomo) personifiziert war. 

Ein Rabbi wurde auch nicht  gegen die Weisheit der Natur in Kultur zur Gesinnung machenden paganen Gottheiten ausgetauscht. Von denen Athena/Minerva über dem Portal der Uni Heidelberg den lebendigen Geist aller Wissenschaften verkörpert. Philosophisch bedachte Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur, allen Seins (JHWH, wie Zeus) galt nicht nur Hebräern. Logos, heute Ökologie, war die Texte bildhaft, so dem aufgeklärt verstandenen Kultur-Konzept der Hebräern folgenden Hellenisten Grund universaler Tora, so auferstandenes, nun universales, so die Kulturen versöhnendes Heil "Jesus". Als Bestimmung im Sinn allen Lebens, Wort Gottes, war die nun in zeitgemäßer Naturlehre (Logos) begründete Tora statt Mythengottheiten und menschlicher Herren, die wie heute oft zu nationalistischen Tyrannen wurden, gottesbildfrei auch Griechen und Römern der bestimmende Gesalbte "Christus".

 Damit ist es Fakt: Weisheit nach Herrlichkeit, Sinnhaftigkeit, Ordnung des Kosmos, so im Sinn aller Welt, war hellenistischen Weisheitslehrern, Philosophen (Aposteln) bestimmend, lebendiger Sohn, Wort Gottes, so Heil und Gesalbter: Jesus Christus, später Lehre Mohammeds, galt auch im Osten als Himmelssohn, -stimme, so Tao oder Dharma. 

Es ist ein Geschenk Gottes, des Grundes, Sinnes allen wissenschaftlichen Fortschrittes, von Ökologie, Evolution, dass aus einem unhinterfragten hoheitlichen Wesen der Halbstarke wurde, wie er heute auch Theologen als historischer Jesus gilt. Als so Professor Matthias Konradt u.a. unterstellen musste, dass der im Oster-TV gezeigte Terrorist gar von hochgebildeten Juden, aus denen das heutige rabbinische Judentum hervorging, philosophisch gebildeten Griechen als weltbestimmender Christus verkündet wurde. Da wäre ich fast aus dem Fenster gesprungen. Denn diese Verkünder von Weisheit als Christus wurden nur wegen ihres Verlangens zum Judentum überzutreten, sich beschneiden zu lassen, von Paulus verteufelt. Auch wenn heute von einem einfachen Menschen ausgehend gepredigt wird, wie wenn der gut Junge Gott in Person, Grund ewigen Lebens, Tempel und Tora, Erlösung von Sünden, damit all das gewesen wäre, für was Ökologie als Weisheit, Gesinnung, Krone "Christus" gebraucht wird. Wer sich auch nur etwas mit der Geschichte auseinandersetzt, kann den Anfängen diesen Schwachsinn nicht unterstellen. Wie es auch nur in einem Satz um den heute Unterstellten ging, konnte mir bisher noch kein Theologe begründen, so meine Argumentation entkräften. Sie verweigern daher einfach die Antwort, um nicht neu denken, von ihrer bisherigen Lehrhypothese, Glaubensvorstelldung abweichen zu müssen.

Die Vorstellung aufgrund von narrativen, so notwendigen, weil sinnstiftenden Geschichten, die dazu wundersame pagane, wie jüdische Erzählungen als erfüllend aufgriffen und so nicht mehr als Lebensschilderungen des weiter unterstellten Nationalhelden gelehrt werden. Die können nicht weiter den kulturübergreifenden Verstand verbauen. Zumal wir wissen, wie die menschliche Gallionsfigur heilsnotwendig, Voraussetzung für einen neuen Volkskult war. Am philosophischen, wie kulturellen Kontext, wie allen Bedeutungsaussagen, der gesamten Theologie des Neuen Testamentes lässt sich zeigen: Nicht nur in den dann auch christlichen Erkenntnislehren der Zeit, wie in anfänglicher kirchlichen Lehre, auch in den Evangelien oder der Paulusliteratur ging es um die wieder in Naturlehre (Logos) begründete Tora (das auferstandene Heil: Jesus Christus). Die heute unterstellte Verherrlichung eines besonders toraschlauen Rabbis ist ein folgeschwerer Kurzschluss, der die Geschichten, wie die Kulturgeschichte auf den Kopf stellt. Das wieder lebendige Wort, so Jesus Christus, war Weisheit nach Ordnung, im Sinn der Natur, aller Welt. Von der wir wissen, dass sie notwendig wäre. Die uns aber als globale Gesinnung fehlt. Wo anfänglich im Kult nur das allegorisch, so als Ausdruck von Weisheit nach Ordnung der Natur, wie Himmelberechnung verstandene Alte Testament gelesen wurde. Und wo klar ist, wie die Geschichten mit menschlichen Gestalten gebraucht wurden, um das im Hellenismus auferstandene Heil der Hebräer (Jesus): die von nationalistischem, buchstäblichem Aberglaube befreite Tora auf gottesbildfreie Weise an Stelle von Opfern für Mythengottheiten, Mysterien und menschlichen Herren zum bestimmenden Gesalbten (Christus) werden zu lassen. Da die Evangelien der Kaiserideologie ersetzt werden mussten. Da ist alles gesagt.

Und da die Verhaltenslehren im Namen Jesus heute eh nicht mehr in dem absurderweise weiter als historisch Unterstellten, sondern in zeitgemäßer Vernunft-/Naturlehre (Logos) begründet werden. Die auch griechischen Naturphilosophen u.a. der Stoa galt. Da ist es höchste Zeit, den Auferstandenen (das verjüngt lebendige Heil der Hebräer) im hellenistischen Judentum, so bei aufgeklärten Weltbürgern nachzuvollziehen, wie sie heute gebraucht werden. Die Auferstehung des hebräischen Heils, der erneut in Natur begründeten Tora ist ebenso historisch, wie die oft verlachte jungfräuliche Zeugung. Denn die rechten Lebensweise war und ist nicht in nationalen Traditionen oder menschlichen Beliebigkeiten, sondern im gemeinsamen Sinn von Ökologie zu bezeugen.

An die Stelle eines als Gott zu glaubenden angeblichen Handwerkerjungen, zu dem das bis zur Aufklärung unhinterfragte hoheitlich Wesen geworden ist. Der einzig seinen sich alles ausdenkenden, lenkenden, so in Aufklärung für tot erklärten Vater im Himmel offenbaren würde. Da tritt aufgeklärt wieder, was wir nicht mehr Logos, sondern nun Evolution und Ökologie nennen. Denn dies sagt nicht nur, wie wir leben müssen, was Recht wäre. Was damit die den heiligen Schriften aller Welt zugrunde liegende Lehre, u.a. Wort Gottes war und ist. Die Natur verweist einzig auf den so offenbaren gemeinsamen, unbestimmbaren Sinn aller Welt, Seins (JHWH). Der als die allen Religionen zugrunde liegende Wesentlichkeit zu verstehen und zu lieben, weil danach zu leben ist. Nach dem nicht nur angesichts ökologischer Krisen oder bei Virenbedrohung gerufen wird. Den die UN vertritt. Und den atheistische Naturwissenschaftler selbst in Tsunamis und Erdbeben auslösenden Plattenverschiebungen, wie sämtlichen kreativen Prozessen, selbst Gefühlsregungen, Zufall, wie dem für einen Organismus im gemeinsamen Sinn erforderlichen Kult und dafür notwendigen Phantasiebildern beschreiben. Und von dem Wissenschaftler annehmen, dass er auch dann wieder Leben hervorbringt, wenn wir das irdische wissentlich zugrunde richten, weil uns Weisheit als Gesinnung fehlt.

Wo die breite Protestwelle gegen rechte Demokratiefeinde die Erinnerung an Pallas Athene wecken soll, in der einfache Bürger antike Demokratie verwirklichen wollten. Da geht dies am heute gerade für freie Demokratie notwendigen Kultur-Konzept vorbei. Da zeigt sich vielmehr, was uns allen, auch denen fehlt, die gegen die marschieren, die in ihrer nationalen Gesinnung Deutschland retten wollen. Athena war eine Gottheit, Wesentlichkeit, die im Kult verehrt wurde, um rechtes Verhalten zur Weisheit, gemeinsamen Gesinnung der Athener werden lassen. Denn Verhalten im Sinn der Natur, wie aller Welt nur zu predigen, reicht nicht. Was weise ist, muss in menschlicher Kultur, nun einem aufgeklärtem Kult zur tiefgreifenden Gesinnung, Motivation freier Menschen "Weisheit" werden. Und dafür haben Philosophen im Streit um das rechte Kultur-Konzept Athena, die nur Bürgern (nicht aber Fremden oder Nichtbürgern) galt, die sich u.a. durch Zeugen der dafür erfundenen Hochzeit mit einer Athenerin oder Kriegseinsatz als Athener Bürger ausweisen konnten, gegen das Kult-Modell der Hebräer eingetauscht. Auch die gar von Atheisten beschworene Gaia oder nur Eingeweihten geltenden Mythengottheiten wurden nicht durch einen Rabbi ersetzt, sondern durch Weisheit als wahren Gesalbten "Christus". Wofür hellenistisch-aufgeklärte jüdische Philosophen, Weisheitslehrer (Apostel) u.a. aufgrund der misslungenen Demokratie warben. Denn so sollte Leben im Sinn von Ökologie gottesbildfrei an Stelle von Mythengottheiten und Opfer für menschliche Herren, Gesalbte treten. Und so in Ordnung, Sinn der Natur begründetes Recht für alle Welt gelten und statt nationale Tyrannen und menschlicher Tyrannei verstandesbestimmende Größe, Herrlichkeit, Krone (Christus) werden. Damit Weisheit im Sinn der Natur als Wort Gottes nicht nur von ausgewiesenen Athener Bürgern oder Eingeweihten, sondern gleich-berechtigter Menschen aller Welt, wie ihrer politischen Herrscher in Lust, statt in die Emotionen, Lebenstreibe unterdrückender stoischer Last gelebt werden sollte.

Für eine zu Zukunft und Friede führende Aufklärung ist die Zeit reif

Weder nationale traditionelle Glaubenslehren, noch demokratisch-soziale, grüne, kommunistische Parteiideologie und immer neue Vorschriften, werkgerechte Gesetze führen weiter. Angesichts der Entwicklung des aufgrund seiner immer mehr konsumierenden Masse, technischer, so auch militärischer Möglichkeiten zum naturbeherrschenden Faktor: Anthropozän gewordenen Affen. In dem nicht nur alte Gene stecken. Der auch durch globale Arbeitsteilung, wie Kommunikation gegenseitig abhängig, selbst aufgrund digitaler Möglichkeiten auf Leben im gemeinsamen Sinn als Gesinnung, so Weisheit angewiesen ist. Und damit sämtlicher Krisen und kulturellen Kriege, gerade auch gegen die Natur. Da kann sich die Welt das, was heute als Glaube gilt, nicht länger erlauben. Kultur-Aufklärung ist notwendig. Die nach gegebenem geschichtlichen Wissen, so im bildhaften Verstand (statt Verleugnung, Verkürzung) nicht nur biblischer Geschichten und Gestalten ganz gewaltig mit überkommenen Vorstellungen, Glaubenslehren aufräumt. Womit das Wort Gottes, damit Jesus Christus, die Lehre Mohammeds, wie u.a. das Tao und Dharma aufgrund heute gegebenem Wissen zu verstehen ist, so Ökologie zur verstandesbestimmenden Gesinnung, Motivation, gemeinsamen Krone werden kann.

Kultur-Aufklärung ist Voraussetzung, damit für Friede, Freiheit, gemeinsames Wohl und Zukunft u.a. von Friedens-, Klima-,  Gesundheitsorganisationen der UN vertretene Weisheit, die als das, was für ein humanistisches Zusammenleben in einer "Ökologie des Menschen" als Menschenrechte-, pflichten für das Wohl aller geboten ist, noch zu bedenken ist, als Wort Gottes, somit Jesus Christus, Wille Allahs, Tao oder Dharma verstanden wird. Und Weisheit im Sinn von Ökologie so in den Kulturen, in denen wir erwachsen sind, an Stelle sinnlos gewordener, wie nicht mehr sinnvoll erklärter Glaubenslehren oder Herrlichkeiten wie Kapital und Konsum zur bestimmenden Gesinnung, menschlichen Krone, so notwendigen Weltordnung werden kann.

Und da wir uns daher Weisheit im Sinn von Ökologie nun in mündiger Selbstverant-wort-ung im aufgeklärten Kult der verschiedenen Kulturen zur verstandesbestimmenden Gesinnung, menschlichen Krone (Christus) machen müssen. Da kann sich die Welt den Schwachsinn, der hinten herauskommt, wenn weiter buchstäblich, gegen alles heute gegebene Wissen unterstellt wird, ein nationaler Held sei irdischer Gott, Christus, Gottessohn, Gotteswort gewesen oder so verherrlicht worden, nicht mehr leisten. Die babylonische Sprachverwirrung muss aufhören. Es kann nicht sein, dass Politiker wie Scholz und Harbeck Gott den Eid verweigern, dann die Welt auf ein Leben im gemeinsamen Sinn von Ökologie einschwören, mit nationalen Heizungsgesetzen die Welt retten oder mit Waffen den Kampf der Kulturen gewinnen, Tyrannen besiegen oder den IS bekämpfen wollen.

Wir können uns nicht auf zu glaubende Gottheiten nach nationalen Lehren berufen, dann ersatzweise die Welt in den Abgrund reißenden Kapital- und Konsumherrlichkeit zur einzigen Motivation machen. Kultur-Aufklärung, Ende von aber "glaube" an nationale Größen, Gottheiten, Lehren, damit der Kriege zwischen den Kulturen, wie gegen die Natur ist möglich. Dies setzt Aufklärung über Weisheit im Sinn von Ökologie nicht nur wie heute offensichtlich als Wesen des Alten, sondern auch Neuen Testamentes, wie Grund Heiliger Schriften aller Welt voraus. Denn die für gemeinsames Wohl, Friede in demokratischer Freiheit und Zukunft zur Voraussetzung gewordene Weisheit nach Ordnung der Natur darf nicht nur gewollt sein, sondern muss verstandesbestimmende Motivation werden. Weisheit, die u.a. Weltfriedens-, Gesundheits- oder Klimaorganisationen verwirklichen sollen, kann aufgeklärt, wie es dabei nicht nur in China um den Himmelssohn, die Himmelsstimme als Tao und Dharma, sondern auch den christlich offenbarenden Sohn, das Wort Gottes, dann die Lehre Mohammed ging, Recht, wie Gesinnung, intrinsische Motivation, menschliche Krone, so die notwendige künftige Weltordnung werden. 

Verbrechen:

Mehr denn je müssen sich Menschen eine Lebensweise im Sinn von Ökologie in nun mündiger Selbstverant-wort-ung zur Gesinnung, eigenen Krone machen. Wie dies bis zur Aufklärung im Glaube in den verschiedenen Kulturen über alle Wirren und Verirrungen mehr oder weniger gegeben war. Hellenistischen Denkern in Hoch-Zeit von jüdisch-griechischer Weisheit nach naturphilosophischer Lehre (Logos, seit Ernst Haeckel Ökologie) bei heute gegebenem Wissen weiter zu unterstellen, einen hier kriminaltechnisch rekonstruierten Handwerkerjungen als Grund Abraham, neuen Moses, Gotteswort, Recht, Christus, so Retter von Sünden, Gott oder Offenbarung gesehen zu haben. Das ist daher nicht nur ein Verbrechen am christlichen Kult, der wissenschaftlichen Arbeit, sondern aller Welt. 

Denn so wird verhindert die Welt von fehl-fundamentalistischem Unsinn, oft mörderischen Aberglauben zu befreien und die wissenschaftlichen Weichen zu stellen, damit eine Lebensweise im Sinn von Ökologie zur menschlichen Gesinnung, Krone werden kann. Durch Kultur-Aufklärung wären die Voraussetzungen gegeben, damit in zeitgerechtem Wissen begründete Weisheit von heutigen Glaubensgegnern, wie Gläubigen im Sinn bisher nationaler Kultur-, Glaubensgrößen in Selbstverant-wort-ung zur emotionalen Gesinnung, künftig notwendigen Weltordnung wird.

Die Zeit hegemonialer Mächte, bei der das christliche Europa, dann die evangelikal-kapitalistische USA die Welt und ihre Werte, Lebensweise bestimmten, ist abgelaufen. Doch Weisheit, die zu Friede in Freiheit, gemeinsamen Wohl und Zukunft führt, hierfür Voraussetzung ist, daher nicht nur von Klima-, sondern allen Weltorganisationen vertreten und aufgeklärt als Weltgottesstaat, Himmel auf Erde verstanden wird. Der werden sich weder verantwortliche Religions-, wie Staatsführer verschießen. Zumal sie so weder ihren eigene Religion, wie staatliche Souveränität aufgeben oder ihre kulturelle Wurzeln verleugnen müssen. Weil Weisheit aufgeklärt im Rahmen der verschiedenen Kulturen erst zur verstandesbestimmenden Gesinnung wird. Wie sie durch egal welche Parteiideologien und werkgerechte Gesetze nicht zu machen ist.

Denn Weisheit als Heil (Jesus), damit Tora, Recht und Gesalbter (Christus), war anfänglich eine gottesbildfreie, damit atheistisch wirkende Gesinnung im Sinn von Ökologie, so allen Lebens. Wie sie heute notwendig wäre. Weisheit, wie sie u.a. Klima-, Friedens-, Gesundheits- oder Ernährungsorganisationen verwirklichen sollen, könnte in Aufklärung an Stelle oft sinnlos gewordener nationaler Glaubenslehren oder nur werkgerechter, vergeblicher Gesetzesbürokratie lebensbestimmende Gesinnung, intrinsische Motivation, so in Lust, statt als Last gelebt werden. 

Die Torheit der Welt besteht darin, sich von Vorstellungen des aber "glauben" gefangen halten, sich von der wissenschaftlich unhaltbar gewordenen Hypothese, ein Rabbi sei als Christus verherrlicht worden, verarschen zu lassen. Womit nicht allein der christliche Kult als gestrig, Gott als abgeschrieben gilt, Weisheit oft der Esoterik überlassen, statt zum Thema der Welt wird. Und so kein universales Recht, Werte im Sinn von Ökologie bedacht werden. Die als "Ökologie des Menschen" auch humanistisches Sozialverhalten umfassen müssen. Und ohne Kultur-Aufklärung, damit von Nationalheiligen ausgehend, nur die Probleme der Welt beklagt, allenfalls nach Gaia und Co. gerufen wird. So niemand nachdenkt, wie Weisheit in den Kulturen, in denen die Menschen erwachsen sind, zur gemeinsamen Gesinnung werden kann.

Denn Weisheit als Gesinnung, die zum gemeinsamen, wie eigenen Wohl, Gesundheit, Glück, Gelingen in Gesellschaft führt, auch für freie Demokratie Voraussetzung wäre, ist nach Brockhaus zwar in Wissen um den Sinn des Lebens begründet und somit was danach als "Ökologie des Menschen" nach Ordnung der Natur und Welterfahrung geboten ist. Doch dieses Wissen muss erst noch egal wie (u.a. gemeinsamen Singen, Meditieren) im Namen bisher bestimmender Größen, die einem Großteil der Menschen noch heilig sind, zur gemeinsamen Gesinnung, Motivation werden. Denn was nützen aller guter Wille, Friedens-, wie sonstiger Protest, wenn niemand bedenkt, wie die gewollte Weisheit zur Gesinnung wird? Und damit nationale Helden oder Kapital und Konsumüberfluss, die nun bestimmenden Herrlichkeiten, Motivationen sind. Gleichzeitig  fehlführende eingefleischter Affekte, Begierden unser Verhalten bestimmen. Weisheit nur vergeblich beklagt, beschworen, statt in Kultur emotional eingefleischt und aus Lust gelebt wird. 

Gesucht:

 Gesucht werden unvoreingenommene Denker, die ein aufgeklärtes historisches Verständnis auf den Weg bringen. Wonach Weisheit im gemeinsamen Sinn als "Ökologie des Menschen" von Glaubensgegnern, wie Traditionsgläubigen egal in welchen bisher bestimmenden Namen gefeiert wird. Und sich so mündige, selbstverant-wort-liche Welt-Demokraten Weisheit zur grenzüberschreitende Gesinnung, eigenen Motivation machen. Wodurch in Herrlichkeit, Sinnhaftigkeit der Natur begründete Weisheit universales Recht, wie gottesbildfreie Krone des im Sinn der Natur lebenden Anthropozän, so vom echten Homo Sapiens in Lust gelebt wird. 

Himmlische Belohnung erhält, wer die Hochschulwissenschaft bewegt, dafür die Voraussetzungen zu schaffen, statt weiter im folgeschweren Kurzschluss die Geschichte(n), wie das Konzept menschlicher Kultur auf den Kopf zu stellen. So aus neuer Perspektive zu forschen. Damit nicht weiter mörderischer aber "glaube", wie kapitalgetriebene Konsumherrlichkeit oder nationalistische Tyrannen die Welt in den Abgrund reißen.

 gerhard.mentzel@gmx.de begründet unter: www.jesus-lebt-wirklich.de  sowie www.vernunftglaube.wordpress.co.