In Ökologie und kultureller Evolution begründete Weisheit, die heute allseits vergeblich als Voraussetzung für die gemeinsame Zukunft gepredigt wird, aufgeklärten Hellenisten als "Christus" und damit das Heil "Jesus", dem Islam als schöpferisches Wort, im Osten als Dharma galt, kann aufgrund heutigen Wissens wieder zu einer universalen Kulturbestimmung im Sinne der verschiedenen Wurzeln werden

Angeregt duch immer lauter werdende Zweifel an vormals buchstäblich verstandenen biblischen Geschichten begann ich vor bald 30 Jahren zu fragen, was es mit dem Logos (antike Natur-/Sinn-/Vernunftlehre) auf sich hat. Denn auf den bezogen sich die anfänglichen Denker, wenn sie von Jesus sprachen. Mit emotional bewegenden Bildern und Geschichten in der Kommunikation arbeitend, war mir bald klar, dass entsprechend kultureller Entwicklung, wie antiker Hochzivisation, der Bildung und Vernunft heilig waren, mehr gewesen sein muss, als mir als Kind beigebracht wurde. Auch warum ein gemeinsamer Sinn in Kultur emotional zu vermitteln und einzuüben, ein so natürlich begründete Bestimmungnicht nicht allein rational vorzuschreiben ist oder warum kultureller Gemeinsinn Voraussetzung für eine funktionierende Gemeinschaft ist, habe ich beruflich gelernt. Religion ist für mich daher eine rationale Notwendigkeit, um die allseits gepredigte Weltvernunft, Weisheit im Sinne der kulturellen Wurzel zur gemeinsamen Kulturbestimmung zu machen. Nachdem ich keinen Theologen, auch nicht den ständig von schöpferischer Vernunft als christlichem Wesen sprechenden Benedikt XVI. bewegen konnte, die in Ökologie, wie Evolution begründte Vernunft/Weisheit als das historische und biblisch beschriebene Wesen Jesus Christus zu bedenken, habe ich mich selbst auf den Weg gemacht. In umfassender Arbeit habe ich alles vorhande Wissen (unzählige Bücher, Vorträge, Vorlesungen) über die frühe Geschichte, die Antike, die kulturelle Entwicklung, die Entstehung des christlichen Glaubens und seiner Texte ausgewertet.

Heute ist es aufgrund des ständig wachsenden Wissens und der aktuellen Vorlesungen Fakt: Am Anfang ging es um die im natürlichen Werden (heute Ökologie, Evolution, wie deren wissenschaftlich erklärtem Sinn) begründete Weisheit. Das, was heute erst wieder offensichtlich ist und wonach alle aufgeklärte Welt im Zeitalter des Anthropzön (die Natur beherrschenden, jedoch nicht im schöpferischern Sinn) weitgehend vergeblich ruft, kann so in Aufklärung zu einer tiefgreifenden, kulturelle Grenzen überschreitenden Kulturbestimmung werden. Zu dem, was bisher aufgrund nationaler Glaubensbücher als Gotteswort galt, aus verschiedenen Gründergestalten abgeleitet wurde.

10.000,-- Euro

 für Jesus Christus als ökologische Weisheit in historischer und heutiger Wirklichkeit

 

 Tatsache:

-Am Anfang stand nicht die Sekte eines Heilspredigers, wie er hier kriminaltechnisch rekonstruiert ist, sondern vielfältige in Diskussion stehende Philosophiemodelle, Christentümer, Kirchen und Bewegungen. Die sich nach dem Wandel vom Mythos zum Logos immer mehr den alten Gottheiten und Mysterien verweigerten, sich auf die von einem umfassenden Sinn ausgehende Weisheit als Christus oder Sohn beriefen. Was bei Hebräern in Thora als starres Nationalgesetz Beschnittener verschriftet war.


-Der Grund der Kirche war das Weiterdenken der Logos genannten Natur-, Sinn-, Vernunftlehre (frühe Ökologie/Evolution) durch das philosophisch-weisheitliche Judentum, das alles Wissen der antiken Welt aufnahm. Das auch ägyptische Kosmo-Theologie, wie persische Philosophie (Zarathustra) weiterdachte. Die dort begründete Weisheit galt dann als  bereits den biblischen Propheten geltendes Wort, war so im weltgültigen Bund/Auf-Verstand an die Stelle des Nationalgesetzes getreten. Dies war in Folge Moses das Heil im Sinne Josua, lat. Jesus: Hoffnung auf ein gelobtes Land, Leben in Vernunft und Friede. Ein nur zum Logos-Christus erhobener Handwerksbursche war nicht Thema der Theologie des Neuen Testamentes und seiner Geschichten. Was heute als historischer Jesus gilt, den Studenten vermittelt wird, kommt weder in der Geschichte, noch den biblischen Geschichten vor. Und den am Anfang der Kirche stehenden Kaisern und Neuplatonikern, die aus der Sinnhaftigkeit allen Werdens auch menschliche Weisheitslehre ableiteten zu unterstellen, sie hätten in ihren heißen, jahrhundertelangen Christologie-Diskussionen über das Wesen des Logos und damit auch die richtige Interpretation und Vermittlung der Weisheitslehre um eine Handwerksburschen-Heiligkeit gestritten, ist mehr als Wahnsinn.

-Nachdem heute klar ist, wer "Christus", damit der Logos=Sohn und so die historische Heilswirklichkeit "Jesus" war und warum er im menschliche Gottessöhne gewohnten Westen das Kreuz tragen, in der bekannten Ausdrucksweise zur Welt gebracht, Fleisch werden musste. Sich ebenso die hinter den biblischen Jesus-Geschichten stehende Theologie im neuen Verstand/Bund des hellenistischen Diaspora-Judentums geschichtlich beobachten lässt. Da gibt es für den Dank historischer Kritik bedeutungslos gewordenen Wanderprediger mit zufälligem Namen Jesus (wie Erasmus von Rotterdam, dann Luther die alten Titel und Gottesnamen in Bezug auf die antike Weisheit einheitlich übersetzten) kein einziges wissenschaftliches Argument. 

Schuld:

-Die Hypothese von einem egal wie gearteten jungen Mann verhindert die wissenschaftlichen Voraussetzungen für einen aufgeklärten Verstand zu schaffen. Bei dem die heute in Ökologie, wie in kultureller Evolution begründete Weisheit wie Humanität als das verstanden wird, was nicht nur Christus war, sondern bisher in Glaubensgründern begründet, in nationalen Glaubensbüchern als Bestimmung/Gotteswort gelesen wurde. Eine Weisheit, die bereits in Naturreligionen galt, im Buddhismus oder Hinduismus in anderen Lebenskonzepten verwirklicht werden sollte.

-Christus hat in Kirchenlehre, dann in Schriftform über das Mittelalter bis zur Aufklärung getragen. Die heute einzulösende Schuld besteht darin, die Gaben aufgeklärten Wissens zu nutzen. Was Voraussetzung ist, Wissen und Glauben, wie die Kulturen von Grund auf zu versöhnen, das Christentum zu einem Vernunftglauben werden zu lassen. Der in seinem Grund, wie auch in seiner der Emotion, Psyche entsprechenden Kultpraktik völlig rational begründet ist. Um in kulturübergreifender Bestimmung ein ökologisch gerechtes, humanistisches, verant-wort-liches Leben mündiger Menschen frei von fatalem Fundamentalismus zu führen.

Gesucht:

Gesucht werden Denker, die ein aufgeklärtes historisches Verständnis der christlichen Religion auf den Weg bringen. Denn dadurch könnte die allseits geforderte "Weltvernunft" oder "Ökologie des Menschen" von mündigen Menschen gefeiert (bei aufgeklärten Christen im Namen Jesus) und in grenzüberschreitendem Verstand gehalten, in Gemeinsinn gelebt werden.

Die Belohnung erhält, wer die Theologie bewegt, dafür die wissenschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen: In aufgeklärter Weise den Heilsprozess "Jesus" fortzusetzen, nach der in Ökologie/Evolution begründeten Sinnhaftigkeit/Weisheit als dem historischen "Christus" zu forschen. Um so die heute weltweit geforderte Weisheit als bereits den Propheten geltendes Wort verstehen zu lassen und in Vernunft und kulturellem Friede im kreativen Sinn allen Seins gemeinsam Zukunft zu gestalten.

 gerhard.mentzel@gmx.de begründet unter: www.jesus-lebt-wirklich.de  sowie: www.vernunftglaube.wordpress.com