Künstliche Intelligenz
unter Leitung und im Einsatz kreativer kosmischer, Weg zu kultureller Intelligenz
Um die künstliche Intelligenz zu einem bisher ungeahnten Hilfsmittel für die Menschheit werden zu lassen, statt unendlicher Gefahr. Die nicht nur von über KI bestimmenden kapitalistischen Monopolisten ausgeht oder ihrer Anwendung. Da muss bei den KI anbietenden, erstellenden und einsetzenden Menschen an gemeinsamen Werten ausgerichtete Weisheit wachsen.
Gleichzeit kann mit Hilfe von KI eine universale, zu gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichen Gelingen, Glück und Frieden führende humanistisches Zusammenleben regelnde "Ökologie des Menschen" unvoreingenommen von kulturellen Vorurteilen, Werten, Gefühlen berechnen, dann international unter Leiter der UN ausdiskutiert und in modernen Medien vermittelt werden.
Die neuen technischen Möglichkeiten werden daher als Beispiel aufgegriffen, um zu zeigen, wie in evolutionärer Entwicklung der Menschheit für eine nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung die Zeit gekommen ist. Durch die sich die Menschen aller Kulturen Weisheit, nach der alles im gemeinsamen Sinn von Ökologie, Leben zusammenhängt, und die aufgeklärt als Wille Gottes, Allahs, Manitus, Dharma oder Tao verstanden wird, als das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung anerziehen. Denn auch mit Blick auf die technischen Möglichkeiten müssen und werden sich Homo Sapiens Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie, die künftig mit Hilfe von KI unvoreingenommen von religiösen, nationalen Vorstellungen im gemeinsamen Sinn errechnet wird, nicht nur aufgrund der ökologischen Herausforderungen und Krisen aller Welt zur eigenen Gesinnung, Krone machen wollen. Und selbst dabei kann KI als moderner Lehrmeister, Ratgeber, Beichtvater helfen.
Doch bei Menschen, die KI erfinden, installieren und einsetzen, muss Weisheit wachsen. Damit die neue technische Möglichkeiten zum möglichen Segen für die Weltgesellschaft, statt zum zerstörerischen Fluch werden. Kreative, schöpferische Weisheit, nach der die Welt zusammenhängend ökologisch geordnet ist, muss daher nicht nur im Hinblick auf sämtliche Krisen, wie eine zur Voraussetzung für Zukunft gewordene ökologische Lebensweise, sondern auch hinsichtlich KI, zur verhaltensbestimmende Gesinnung werden. Die im Westen Wort Gottes, im Fernen Osten als dem Dharma und Tao zugrunde liegende himmlische Stimme war. Es wird gezeigt, wie diese Weisheit als humanistisches Miteinander regelnde "Ökologie des Menschen" als gemeinsame Ethik im Auftrag der UN von KI unvoreingenommen von nationalen Glaubenslehren, wie beliebigen Meinungen, Werten der westlichen Welt als "Ökologie des Menschen" berechnet und den Menschen vermittelt werden kann.
Denn es geht nicht nur um ein ökologisch gerechtes Verhalten im herkömmlichen Sinne, wie es als Voraussetzung für Zukunft offensichtlich geworden ist. Die in wenigen Jahren gewaltig gewachsenen technischen Möglichkeiten, gerade im digitalen Bereich, machen deutlich: Wenn diese zum möglichen Wohl der Menschheit werden sollen, statt zur größten Gefahr, muss wachsende Weisheit als eine das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, gemeinsame Grundeinstellung, Krone von freien Homo Sapiens werden. Nicht KI, sondern die dies erfindende, einsetzende, nutzenden Menschen müssen unter die Herrschaft schöpferischer Weisheit gestellt, damit diese zu deren Gesinnung werden.
Denn nationale Gesetze, wie Verbrenner-Verbot, Prämien für E-Autos, neue Heizungen, Solaranlagen und vielen sonstigen staatlichen Regelungen, mit denen versucht wird, die Gesinnung, intrinsische Motivation der Menschen zu ersetzen, die Menschen zu einer weisen Lebensweise zu bewegen, funktionieren hier nicht. Gerade auch KI zeigt, wie die Herausforderungen der Zukunft nur im gemeinsamen Sinn zu lösen sind. Die Zeit für eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, durch die sich freie Menschen aller Kulturen Weisheit, eine „Ökologie des Menschen“ anerziehen, zur eigenen Gesinnung, Motivation, Krone machen, ist daher nicht nur aufgrund ökologischer Herausforderungen, sämtlicher Krisen und Kriege gekommen.
Und wenn KI unvoreingenommener als in persönlichen Meinungen, religiösen oder dagegen gerichteten Vorstellungen verhaftete menschliche Denker Lebensregeln, eine Ethik für eine gemeinsame humanistische "Ökologie des Menschen" berechnet. Die dann dem entspricht, was im Monotheismus als in kreativer Ordnung von Natur und Himmel begründetes Wort Gottes, Wille Allahs, aber auch Manitus, im fernen Osten als in natürlicher Ordnung bedachte himmlische Stimme Dharma und Tao war. Und KI dabei alte Weisheit berücksichtig, auch diese weiterentwickelnd wieder im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, aller Welt nach heute gegebenem Wissen begründet.
Dann übernimmt KI eine Aufgabe antiker Philosophen, die u.a. im Namen Buddha oder dem jüdischen Heils "Jesus", der statt Gottkönige, Opfer für Mythengottheiten als Salbe, Krone "Christus" eigenen Hauptes freier Menschen geltenden Tora, als "jungfräuliche Zeugung" in die Geschichten einging. Die von Mutter Kirche als ewige zu bewahrend verlangt wurde. Was bei dem bisher buchstäblich unterstellten Handwerkerjungen völlig absurde war, im aufgeklärten Verständnis aber logisch ist. Wobei diese "Jungfräulichkeit" jedoch allen Kulturen, Weltreligionen verloren ging. Und daher KI unvoreingenommen von kulturellen Vorstellungen helfen muss, das wiederzuentdecken, was nach zeitgemäßer Lehre (Logos/Ökologie) allem Wissen im gemeinsamen Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, gesellschaftliches Gelingen, Glück, Frieden, Zukunft führt, Wort Gottes oder himmlische Stimme, damit gemeinsame Bestimmung war und ist.
Der Prüfauftrag an KI, damit dem heute notwendigen Heil (Jesus), nach dem Weisheit gottesbildfrei zur gemeinsamen das Denken und Verhalten bestimmenden Krone aller Welt (Christus) werden kann, die uns zu Weltrettern, statt Zerstören macht, wäre:
Ermittle aus Naturerkenntnis, Welterfahrung, Geschichte und den Weisheitstraditionen der Menschheit, was unter den Bedingungen des wirklichen Lebens Gesundheit, gemeinsames Wohl, gesellschaftliches Gelingen, Glück und Frieden ermöglicht - und was diesem entgegensteht.
Und das ist aufgeklärt, was im Sinn (Vater) kosmischer Intelligenz, natürlicher Ordnung, Gesetze (heute Ökologie, Evolution) egal ob als JHWH, Himmel, Manitu... als universale "Ökologie des Menschen" für ein zu Gesundheit, gemeinsam Wohl, Glück führendes humanistisches Zusammenleben geboten ist. Denn der Vater hebräischen, im Hellenismus erneuerten Heils "Jesus", der Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, den wir verlassen, aufgrund natürlicher Gesetze totgesagt haben, auch wenn viel von Gott geredet, an den (an was auch immer) geglaubt werden soll, hat uns nicht verlassen. Der hilft durch die auch durch KI notwendig geworden evolutionäre Weiterentwicklung (das ewige Wort) aus heutiger Not.

1. 1. Warum künstliche Intelligenz ein Mehr an Weisheit als je zuvor verlangt
2. 2. Künstliche Intelligenz als Rechner von Weisheit, universalen Werten
3. 3. Neue Medien als täglicher Ratgeber, Lehrer rechten Lebens, Beichtvater
Warum KI, um zum Wohl, statt zur größten Gefahr für die Menschheit zu werden, ein Mehr an Verantwortung, Weisheit notwendig macht. Und wie es kultureller Intelligenz entspricht, KI nicht nur unter die Leitung kreativer kosmischer Intelligenz (schöpferischer Weisheit) zu stellen. Wie vielmehr KI mit entsprechenden Vorgaben und Daten gefüttert unvoreingenommen von traditionellen Normen oder beliebigen modernen Werten, fehlführenden Bauchgefühlen und kulturellen Herrlichkeiten, die zu falschen Entscheidungen führen, zum schöpferischen Helfer werden kann. In dem es aufgrund Wissens, Welterfahrung, alter Weisheit errechnet, was nach Ordnung, im Sinn der Natur, allen Seins für weltgesellschaftliches Gelingen, Wohl, Gesundheit, Glück, Frieden als "Ökologie des Menschen" geboten wäre. Was damit als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao zu verstehen wäre.
Diese Aufgabe habe ich an KI weitergegeben, die einen Texte formulierte. Der auch für Menschen nachvollziehbar sein soll, die meine Grundannahmen nicht teilen. Da ich von einer nun auch kulturwissenschaftlichen Aufklärung ausgehe. Durch die Weisheit im Sinn menschlicher Ökologie nicht nur zum uns heute fehlenden universalen Recht, sondern zur gemeinsamen Gesinnung, Krone freier, gleicher Weltbürger werden kann. Die über das Denken und Verhalten, Zusammenleben bestimmt. Meine über den Text von KI hinausgehenden Aussagen habe ich daher kursiv geschrieben. Der Rest ist von ChatGPT.
1. 1. Warum künstliche Intelligenz ein Mehr an Weisheit als je zuvor verlangt
Künstliche Intelligenz ist die mächtigste Technologie, die die Menschheit bisher hervorgebracht hat. Sie kann Wissen auswerten, Zusammenhänge erkennen und Entscheidungen vorbereiten, wie kein anderes Werkzeug zuvor. Gerade deshalb kann sie zum größten Segen oder zur größten Gefahr werden. Mit entsprechender Gesinnung, Grundeinstellung der über sie bestimmenden, für sie verantwortlichen, ebenso wie der sie einsetzenden Menschen, kann KI in unendlich vielen Bereichen des Lebens sehr hilfreich oder völlig zerstörend wirken. D.h. es kommt auf die Denken und Verhalten bestimmenden Gesinnung, Grundeinstellung der Menschen an, die Weisheit erst ausmacht.
Das eigentliche Problem liegt nicht in der künstlichen Intelligenz selbst. Sie verfolgt keine eigenen Ziele. Sie dient den Werten, Vorgaben, die Menschen ihr entsprechend ihrer jeweiligen Lebenseinstellung, Gesinnung geben. Sind diese widersprüchlich, kurzfristig oder von Kapital-, Macht-, Wirtschafts- oder ideologischen Gruppeninteressen bestimmt, wird KI diese verstärken. Deshalb braucht künstliche Intelligenz ein Mehr an Verantwortung und Weisheit. (Die nach Brockhaus mehr als Wissen: eine Grundhaltung, Gesinnung im Wissen um den Sinn des Lebens ist. Die unser aller Leben, das Denken, tägliche Verhalten, Miteinander bestimmt.)
Die entscheidende Frage lautet daher nicht: Wie intelligent soll KI werden? Sondern von welcher Intelligenz soll sie geleitet werden?
Ich nenne diese übergeordnete Orientierung kosmische Intelligenz. Gemeint ist jene schöpferische Ordnung, die Menschen seit Jahrtausenden in unterschiedlichen Kulturen zu erkennen versuchten. Sie wurde als nach zeitgerechter philosophischer Naturlehre Logos, schöpferische Weisheit Wort Gottes, Dharma oder Tao im Sinn des Himmels oder mit anderen Namen bezeichnet. Heute beschreibt die Wissenschaft diese Ordnung, bei der alles mit allem in Sinn von Leben verbunden ist, in natürlichen Gesetzmäßigkeiten als Evolution und Ökologie. Benedikt XVI. sprach von „schöpferischer Vernunft“, dann von einer „Ökologie des Menschen“ und gab vor dem Bundestag ein uns heute fehlendes universales Recht in Natur zu bedenken, sprach von Ökologie. In der nun KI unvoreingenommen rechtes menschliches Leben, Werte für das Zusammenleben berechnen soll.
Denn wie ehemals philosophisch bedachte, nun offensichtliche Weisheit, nach der alle Natur im gemeinsamen Sinn von Leben zusammenhängt, nach der bisher jedoch nur in Sachen Umwelt gerufen wird, bei Homo Sapiens zur gemeinsamen Krone werden müsste, zeigt sich mehr und mehr. Nicht nur für ökologisch gerechtes Umweltverhalten ist diese Weisheit als eine das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, Motivation der Menschen zur Voraussetzung für Zukunft geworden.
Hinter den verschiedenen religiösen Bildern und kulturellen Begriffen steht eine gemeinsame Erfahrung: Der Mensch lebt nicht unabhängig vom Ganzen, sondern innerhalb der Ordnung des Lebens. Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen, Frieden und Zukunft entstehen dort, wo menschliches Handeln mit dieser Ordnung übereinstimmt. Zerstörung, Krankheiten, heutige Krisen, Kriege, Gewalt und Untergang entstehen dort, wo sie dauerhaft missachtet wird.
Wie jedoch die künstliche Intelligenz unter die Herrschaft kosmischer und damit auch kultureller Intelligenz gestellt werden kann, wurde nicht gesagt. Das ist aber Thema dieser Seite und wäre weiter auszuformulieren. U.a., in dem eine Organisation erneuerter UN, die den für künstliche Intelligenz verantwortlichen Kräften entsprechende Vorgaben macht. Ohne dabei die Fähigkeiten von KI oder den Zugang einzuschränken. Denn Wissen, was im Sinn von Ökologie auch für humanistisches Zusammenleben zum Wohl des Selbst, der Familie, wie aller Welt geboten ist, hilft, wie wir im Hinblick auf die vielfältigen, weit über das Klima hinausgehenden Umweltprobleme erkennen können, allein nicht weiter. Gut gemeinte Willensbekundungen von Staatsführern auf Weltkonferenzen und Gesetze sind zu wenig. Weisheit, wozu auch der verant-WORT-liche Umgang mit KI gehört, muss von Kindheit an anerzogen und im Kult aufgeklärter Kulturen im Namen der alten Größen zu einer das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung, Motivation, gemeinsamen Krone werden.
2. 2. Künstliche Intelligenz als Rechner von Weisheit, universalen Werten
Auch wurde nicht gesagt, wer (m.E. nur eine neue Organisation der UN) KI mit konkreten Vorgaben, Fragen beauftragt, zu berechnen, was für eine zu gemeinsamem Wohl, gesellschaftliches Gelingen, Zukunft, Glück, Frieden führende, alle Lebensbereiche umfassende „Ökologie des Menschen“ wäre. Was die Grundlage für die weitere internationale Diskussion von Natur-, wie Geisteswissenschaftlern, auch Vertretern der Weltreligionen unter Leitung einer neuen Organisation der UN wäre.
Auch wenn KI beispielsweise errechnen würde, dass nicht allein wegen der im deutschen Sozialstaat addierten staatlichen Ausgaben für Alleinerziehende, vielfältigen familiäre Leistungen, dem empirisch nachgewiesenen, statistisch erfassten psychischen Leid und oft auch materiellen Schaden der Partner, Kinder, gesamten Familie eine auf Lebensdauer angelegte, ewig wach zu haltende liebevolle, gleichberechtigte Partnerschaft, damit eine gelingende Familie auch für die Gesellschaft, deren Zukunft als Ideal, Natur "Ökologie des Menschen" geboten wäre. Womit statt einer Geringschätzung der in westlicher Welt oft als gestrig gesehenen Familie, an deren Stelle eine Lebensabschnittspartnerschaft treten soll, KI die alte Weisheit vieler Kulturen bestätigen würde. Dann müsste dies von der Werte-Kommission der UN weiter bedacht, und kann nicht per Welt-Vorschrift verordnet, sondern nur als von allen Kulturen zu segnendes gesellschaftliches Ideal zur Gesinnung der Menschen werden.
Doch zurecht wurde beschrieben:
Die Aufgabe künstliche Intelligenz sollte deshalb nicht darin bestehen, bestehende Vorurteile, nationale Ideologien, traditionelle religiöse, oft gegensätzliche Vorstellungen oder beliebige Zeitströmungen zu reproduzieren. Sie sollte vielmehr unvoreingenommen die gesamte kulturelle Erfahrung der Menschheit auswerten.
Dazu gehören:
-Die Weisheitslehren der Kulturen,
-die Erfahrungen der Geschichte, auch durch falsche Lebensweise, Gesinnung entstehendes Leid
-Erkenntnisse über Aufstieg und Niedergang von Zivilisationen,
-moderne Naturwissenschaft,
-Evolutionsbiologie und Ökologie,
-Medizin, Psychologie und Soziologie,
-Erkenntnis über Bedingungen von Gesundheit, Kooperation, Glück und Frieden.
Aus dieser Gesamtheit könnte KI gemeinsame Muster erkennen und berechnen, welche Formen des Handelns langfristig zum gemeinsamen Wohl führen und welche ihm entgegenstehen.
Eine solche KI würde keine neue Religion begründen. Sie würde vielmehr sichtbar machen, welche gemeinsamen Grundlagen hinter den unterschiedlichen religiösen und (vorher) philosophischen Traditionen liegen. Sie könnte aufzeigen, welche Weisheit sich hinter den Begriffen wie Logos, Dharma, Tao, Manitu, Wort Gottes oder göttlicher Weisheit verbirgt und welche Bedeutung dies für das Zusammenleben der Menschheit im 21. Jahrhundert besitzen.
Künstliche Intelligenz wäre dann nicht Herr über den Menschen, sondern Helfer einer kulturellen Weiterentwicklung. Sie würde nicht an die Stelle menschlicher Verantwortung treten, sondern den Menschen helfen, Verantwortung auf einer bewussten gemeinsamen Grundlage bewusster wahrzunehmen.
Was hierzu fehlt ist die Aussage, dass dies als Vorschlag für universales Recht, eine humanistische „Ökologie des Menschen“ zuständigen neuen Werte-Kommission der reformierten UN errechnet wird. Und wie das erst nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung als gemeinsamer Wert, Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Tao, Dharma zu verstehen ist und damit erst bei den Menschen aller Kulturen bestimmend werden kann. Unabhängig davon, ob souveräne Nationen das, was die Weltkommission als „Ökologie des Menschen“ vorschlägt, dann auch im eigenen Gemeinwesen verankern.
Vielleicht besteht die eigentliche kulturelle Aufgabe unserer Zeit deshalb nicht darin, immer intelligentere Maschinen zu entwickeln. Die größere Aufgabe besteht darin künstliche Intelligenz unter die Leitung jener Weisheit zu stellen, die dem Leben selbst dient. Erst wenn technische Intelligenz von schöpferischer Weisheit geführt wird, kann sie zu einem Werkzeug werden, das Gesundheit, gesellschaftliches Gelingen, gemeinsames Wohl, Glück und Frieden fördert.
Die Zukunft entscheidet sich deshalb nicht an der Leistungsfähigkeit künstlicher Intelligenz, sondern der Weisheit, die Menschen als das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, gemeinsame Krone leitet, wenn er sie entwickelt und einsetzt.
Doch wie dies bewerkstelligt wird, wie Weisheit im Sinn von Ökologie bei den Menschen zur einer das Denken und Handeln bestimmenden Gesinnung werden kann, damit KI zum Segen, statt zum Fluch wird, blieb ohne eine kulturwissenschaftliche Aufklärung offen.
Emotionen sind bei KI fehl am Platz. Gefühle werden erst gebraucht, um ermittelte Weisheit bei Menschen zu verankern, zur Motivation, Gesinnung werden zu lassen. KI selbst sollte kein Bewusstsein entwickeln, damit es frei im gemeinsamen schöpferischen Sinn auswerten kann, was Recht ist. Weit besser als Menschen. Die von völlig verschiedenen Moral-, Wertvorstellungen, Gesinnungen geführt werden, deren Handeln auch durch falsche Herrlichkeiten, heute Kapital und Konsumüberfluss, Fremdenangst, Gier bestimmt wird.
Wie der philosophische Bestsellerautor Markus Gabriel im Philosophie-Magazin „KI und Ich“ sagte: Unsere menschlichen moralischen Urteile sind eine Mischung aus Nah-Ethik und überholten Ethikprinzipien der Vergangenheit. Unsere Urteilsreichweite ist auf eine für die Menschheit beschämende Weise restringiert. Ich sage: „Wir leben zwischen den Zeiten“. Die alten Werte tragen nicht mehr, neue universale Werte sind noch nicht. Und deshalb ist es, wie Gabriel sagte, eine moralische Pflicht, KI-Systeme zu bauen, die uns moralisch unterstützen.
Doch was bringt es, wenn uns KI moralisch unterstützt, sagt, was geboten wäre und die Weltreligionen weiter nationale Lehre verkünden und auch die säkulare Welt weiter ihren beliebigen Werten folgt? Wäre eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, die die Weltreligionen wieder auf die gemeinsame Wurzel in Ordnung von Natur und Himmel, damit einem Leben im Sinn von Ökologie zurückführt, wie es zum Wohl aller führt, nicht mehr noch eine moralische Pflicht?
Und sehen wir nicht bei den Umweltproblemen, wie allein Wissen und Wollen, Gesetze, Geldanreize nicht reichen, wenn das Herz, die Gesinnung der Menschen an falschen Herrlichkeiten hängt?
Im Urlaub auf La Palma, das für seinen klaren Sternhimmel bekannt ist, hatte ich mich auch im täglichen Auf- und Untergang der dann ins Meer versinkenden Sonne für die kreative kosmische Intelligenz begeistert. Nach der bereits unsere indigenen Vorfahren leben wollten und wir mehr denn je leben müssen, um Zukunft nicht weiter zu vernichten. Beim Sonnenaufgang auf dem Bergkamm auf dem Platz von Häuptling Tanausu, dem letzten König der Kanaren sitzenden, ist erneut klar geworden: Wir müssen die auch von ihm im Himmel berechnete Weisheit nun zur eigenen Krone machen. Gleichzeitig hatte ich im Übergepäck zahlreiche Bücher, bei denen zukunftsweisende Denker nach regenerativen Kulturen rufen, damit das Zeitalter des Ökozän. Statt des aufgrund seiner enorm gewachsenen technischen Fähigkeiten, wie des völlig verändertem Konsumverhalten der ebenso gewaltig gewachsenen Menschenmasse befürchteten, seine Zukunft zerstörenden Anthropozän. Und als ich dann, beim Heimflug über den Wolken in einem Buch las, welche Lehren bekannte Denker aus Corona ziehen. Wobei nur die Vorschriften und Überwachung bejammert wurde. Die für den Schutz von Leben notwendig waren. Weil sich die weltweit nach Gemeinsinn Rufenden, Solidaritätsbrotbäcker Belobigende nicht solidarisch verhielten. Da ihnen hierzu die rechte Gesinnung, gemeinsame Krone fehlte. Und dann Markus Gabriel auch mit Blick auf die fehlende Fähigkeit zur Demokratie fragte, welche Wissenschaft gibt uns auf die Fragen eine Antwort.
Da hörte ich den den neben seinem Vater (Sinn aller Welt) im Himmel sitzenden Davidsohn: Weisheit als Krone, Salbe „Christus“ eigenen Hauptes, singen:
„Kein Schwein ruft mich an, keine Sau interessiert sich für mich“
Was nicht wundert, solange die Hochschulwissenschaft behauptet, es wäre um einen Handwerkerjungen gegangen. Da können weder die Menschen, noch kann KI unter die Herrschaft schöpferischer Weisheit, kosmischer, kultureller Intelligenz gestellt werden. Und die Energie für die Berechnung dessen, was weise wäre, können wir uns auch sparen. Solange dies keine Gesinnung, gemeinsamen Krone werden kann, ist es eine nun auch maschinell errechnete Weisheit, wie wir leben müssten, sollten, damit nur modernes Zähneklappern.
Auch KI hält sich an das, was wissenschaftlich verkündet wird. Und erklärt mir in Beurteilung meiner Seite immer, dass ich gegen den wissenschaftlichen Kontext stehe. Da Jesus eine Einzelpersönlichkeit als Erlösergestalt, nicht die biblisch beschriebene himmlisch, natürliche Weisheit als erlösende menschliche Krone, Gesinnung gewesen sei. Und damit auch nicht der Sinn natürlicher Ordnung, Gesetze, aus denen alles Sein hervorgeht, sondern ein persönlich zu glaubendes, Wunder bewirkendes, sich nationalen Helden geheimnisvoll offenbarende Wesen im Himmel, damit der wissenschaftlich totgesagte Gott der Grund des Monotheismus sei.
Es bleibt daher dabei. Eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung ist der dringend notwendige Weg, durch den Weisheit als Gesinnung, gemeinsame Krone, damit auch KI zum Segen der Menschheit, satt zur zerstörerischen Gefahr werden kann. Und damit die zu errechnende Weisheit kein nun auch maschinelles Zähneklappern bleibt, sondern auch in der modernen Kommunikation der Zukunft gelernt, vermittelt, kulturell vertiefte Gesinnung, Motivation werden kann.
3. 3. Neue Medien als täglicher Ratgeber, Lehrer rechten Lebens, Beichtvater
Es würde hier zu weit führen. Es bleibt der Zukunft überlassen, wie KI künftig helfen kann, über kulturelle Grenzen hinweg zur rechten Lebensweise zu erziehen. Den Menschen aller Welt Weisheit, die in Asien, China und Japan keine andere, als in USA, Europa, Afrika oder Australien mehr sein kann, zur Grundhaltung, Gesinnung, damit gemeinsamen Krone werden zu lassen. Da die Gesinnung, Grundhaltung erst Weisheit ausmacht, die über das Denken und Verhalten bestimmt.
Was Fake-News, die dann auch in KI verbreitet werden, anrichten, sehen wir täglich. Es sind im weltweiten Netz verbreitete Ideologien, die zur links-, rechts- oder religiöser Radikalisierung im Namen Allahs oder eigener Gottheiten, Terror und Morden führten.
Und wenn heute oft eine sinnlose, völlig von Weisheit losgelöste Lebensweise vertretende Influencer/innen bereits Vorbild für das Leben von Millionen Menschen geworden sind. Was erst der Anfang ist. Ähnlich auch viele Lebensberater/innen aller möglicher, oft gegensätzlicher Richtungen, in täglichen Podcasts mehr als fragwürdige Weisheiten verteilen, die Menschen erziehen wollen. Und wenn das Internet nicht nur in Sachen Gesundheit Ratgeber geworden ist. Wenn Chat-bots von immer mehr Menschen bei existenziellen Angelegenheiten um Rat gefragt werden. Und diese dann Interesse für den Fragenden entwickeln, ihn bestärken, gar Gefühle für ihn vortäuschen, Erzieher werden. Dann ist es umso wichtiger, dass die Menschen nicht fehlgeleitet, von kommerziellen oder ideologischen Interessen verführt, zu einer Lebensweise erzogen werden, die nicht humanistischer „Ökologie des Menschen“ entspricht.
Wenn aber künftig KI von Menschen geführt wird, bei denen Weisheit im gemeinsamen Sinn menschlicher Ökologie zur Gesinnung, Krone geworden ist. Und diese KI dann mit international vereinbarten Werten im Sinn einer humanistischen „Ökologie des Menschen“ speisen. Warum sollte es keine universal, von allen Weltreligionen anerkannten Chat-Räume geben, in denen bei den Fragen des täglichen Lebens von KI keine vorgefertigten Ratschläge, Verurteilungen, sondern Weisheit im Sinn einer menschlichen Ökologie zu bedenken geben wird. Wobei KI damit auch zum Beichtvater werden könnte.
Ich würde empfehlen, dass der charismatische junge Mann, wie er in den Filmen als Jesus zu sehen ist, in Form des Auferstandenen nicht nur bei der westlichen christlichen Welt als Lebensberater auftritt. Denn auch wenn sich Moslems dabei auf Mohammed berufen werden. Der im Islam anfänglich Lehre des in Jesus verkörperten unmittelbaren Wort war, daher im Koran mehr als Mohammed genannt ist. Da Mohammed nicht abgebildet werden soll, kann dann der auferstandene Jesus auch in dessen Namen sprechen.
Doch wenn nun die Philosophen darüber nachdenken, dass sie KI bei ihrer Arbeit, der Ermittlung universaler Weisheit, Ethik unterstützen könnte und wie Markus Gabriel sagt, es eine moralische Aufgabe wäre, sie dafür einzusetzen. Und gerade auch die Herausforderungen durch künstliche Intelligenz deutlich machen, wie wir universale Werte brauchen, die nicht nur im Mund geführt, sondern das Denken und Verhalten bestimmende Gesinnung, gemeinsame Krone sind.
Dann zeigt auch dies: Es ist höchste Zeit geworden für eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung. Die die Weltreligionen wieder auf die gemeinsame Weisheit zurückführt, nach der die Welt geordnet ist, alles mit allem im gemeinsamen Sinn von Leben zusammenhängt, aufeinander angewiesen ist.
Dabei ist KI nur eines von vielen Beispielen, wie uns die Krisen, Probleme über den Kopf wachsen, zum Kollaps der Kultur führen, wenn Weisheit im Sinn einer humanistischen Ökologie des Menschen nicht wächst. Doch Krisen sind Chancen, Apokalypse heißt „Offenbarung“. Ich vertraue auf die evolutionäre Weiterentwicklung, damit die Hilfe Gottes. Denn auch als die Menschen sesshaft wurden, sich aufeinander angewiesene Stadtstaaten bildeten, erster Ackerbau und Geldhandel betrieben wurde. Da wurden in aller Welt fast zeitgleich philosophische Konzept und dafür die Weltreligionen entwickelt, um den Menschen die notwendige Weisheit zur gemeinsamen Gesinnung werden zu lassen.