
Welt - Ordnung im Sinn von Ökologie (Reich Gottes, IS, Tao, Himmel auf Erde)
Ein aufgeklärtes Verständnis des monotheistisch, dann christlichen Grundes ist die Voraussetzung, um über eine nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung, damit ein Zeitalter des Ökozän, weltweit nicht aufgrund von Gesetzen oder Geldanreizen auf Kosten unserer Kinder, sondern eigener Gesinnung, Motivation nach einer sozial-humanistischen "Ökologie des Menschen" zusammenarbeitenden Individuen nachzudenken.
Wer in der heutigen Lehrhypothese gefangen ist, dass einfache Fischer einem (wie der Pfarrer bei der Konfirmation meines Enkels in Jugendsprache sagte) "krassen Typ" folgten. Für den schließt es sich aus, über eine Weltordnung im Sinn von Ökologie als ewig anzustrebendes Ziel "Himmel auf Erden, Königreich Gottes, IS", nachzudenken. Wie ein gemeinsamer Kult, das Feiern, wie bei der Konfirmation sehr schön praktiziert, notwendig wäre, damit ökologische Weisheit zur Grundhaltung werden kann. Wie sie im heute oft das Gegenteil von Weisheit bewirkenden Glaube an nationale Größen, Lehren nicht mehr bewirkt wird. Das kann so nicht bedacht werden. Dabei wäre gerade den ins Erwachsenendasein übertretenden Konfirmanden klar zu machen gewesen, wie sämtlichen Weltreligionen zugrunde liegende Weisheit, der alle Natur folgt, wonach Bienen und Ameisen im Sinn von Ökologie mit ihren verschiedenen Gaben zum gemeinsamen Wohl zusammenarbeiten, auch zur menschlichen Gesinnung, Grundhaltung, bei freien Menschen deren eigene Krone "Christus" werden kann, hierzu von Christen im Namen Jesus anerzogen werden muss. Doch da die Hörer einen jungen Juden vor Augen haben. Da bleibt alles, was über den von Anfang an an aller Schöpfer beteiligten, für rechtes Verhalten maßgebende, weltrettenden Herren gesungen und gesagt wird, reines Geschwafel. Was auch meine Kinder davon abhält, aus einem Verein auszutreten, bei dem ein krasser Typ, wie in Terra X an Ostern erklärt wurde, ein terroristischer "Verbrecher" verherrlicht, zum Grund einer Weltreligion wurde, ist kaum zu erklären.
Doch heute steht fest, wie keine Fischer ihren Freund verherrlichten, sondern die Vorsteher der Philosophievereine hellenistischer Weisheitszentren, die sich dem auferstandenen Heil "Jesus" der Hebräer anschlossen, zum Fels der Kirche wurden, als Petrus in die Geschichte eingingen. Denn für die war nicht nur Logos, damit was wir Ökologie nennen, das christliche Wesen. Sie folgten dabei bekanntlich hellenistisch aufgeklärten Juden, die wir u.a. im Namen Philo von Alexandrien kennen. Und wie wir sein wenigen Jahren wissen, war für diese der Kosmos wieder Tempel (Offenbarung des Sinnes aller Welt, ob JHWH oder u.a. Zeus) und Tora. In zeitgerechter Naturlehre (Logos) begründete Weisheit, die die aufgeklärte Welt anstrebt, damals die Philosophen vergeblich wollten, sollte damit zur gemeinsamen Krone "Christus" der Menschen werden. Der erneuerte jüdische Kult sollte Gottkaiser, die wie heute oft Tyrannen waren und Opfer für mythische Gottheiten, die in auferstandener Form bisher das Fundament der Staatsordnung sein mussten, ersetzen.
Im Grund geht es um es daher nur um ein aufgeklärtes Verständnis, wie die Naturgesetze, aus denen alles hervorging und in deren Sinn wir mehr denn je leben müssen, im Hinduismus und Buddhismus die Stimme und der Sohn des Himmels, im Monotheismus das am Anfang stehende schöpferische Wort, der in seiner Heilsgeschichte bebilderte Sohn Gottes und als Davidsohn anzuziehender "Christus", Salbe eigenen Hauptes waren. Die Hypothese, ein krasser Typ, nationaler Held sei als all das verherrlicht worden, was dann als weltumspannende, aller Schöpfung zugrunde liegende, für unser Leben maßgebende Weisheit gepredigt wird, führt nicht nur zum Unsinn, heute beklagten Unheil aller Welt. Sie schließt aus, dass bedacht werden kann, wie die von aufgeklärter Welt vergeblich gewollte Weisheit, wie sie u.a. von Organisationen der UN verlangt wird, zur verhaltensbestimmenden Gesinnung, Grundhaltung werden kann. Einer Gesinnung, die im Glaube trotz aller Wirren unsere Kultur bis zur Aufklärung getragen, diese ermöglicht hat, heute damit nicht mehr erzeugt wird.
Eine zur verhaltensbestimmenden Gesinnung im Sinn von Ökologie führende kulturwissenschaftliche Aufklärung lässt sich daher sich nicht von konservativen Kräften aufhalten, die um den Verlust ihrer Macht, Autorität fürchten. Gerade Menschen, denen in Aufklärung klar wird, wie es nicht reicht, Weisheit im Sinn von Ökologie, nur werkgerecht zu wollen, werden nach aufgeklärtem Kult rufen. Sie werden verlangen, dass sich die Menschen Weisheit im Kult, in dem sie erwachsen sind, als verhaltensbestimmenden Gesinnung, Grundhaltung anerziehen. Denn was sollte auch Gläubige davon abhalten, wenn Jesus vom krassen Typen zum an aller Schöpfung beteiligten, für unser Leben maßgebenden, allen Weltreligionen zugrunde liegenden, rettenden Wesen wird. Und die Menschen aller Kulturen durch Weisheit als eigene Krone "Christus" wir nicht nur Weltretter werden, sondern gesund leben, gemeinsames Wohl und Zukunft in Friede auf kreative Weise gestalten, statt Chaos verursachen.
Denn wenn ein Wesen nicht mehr seinen natürlichen Prinzipien folgt, den Geist, der die Welt zusammen, alles wachsen lässt und am Leben erhält verlässt, spricht man von Tod, in Systemen auch von Chaos oder Kollaps. In einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung werden die Weltreligionen wieder auf die ihren Anfängen zugrunde liegenden natürlichen Prinzipien zurückgeführt, der alle Natur folgt. Was griechische Denker "Arche" nannten. Sie beschrieben dies in Fortsetzung einer Gilgamesch-Geschichte, mit der bereits ihre philosophischen Vorgänger das ewige Problem der Menschen ausmalten.
Die Weltreligionen werden so auch auf ihre anfängliche Aufgabe zurückgeführt, die mehr denn je gebraucht wird. Um Weisheit, der alle Natur folgt, wir heute Ökologie nennen oder in Evolution beschrieben, zur gemeinsamen Gesinnung werden zu lassen. Nur in kultureller Aufklärung kann Weisheit, die zur Voraussetzung für unsere Zukunft wurde, zu Gesundheit, gemeinsamen Wohl, gesellschaftlichem Gelingen in Friede führt, Grundhaltung, verhaltensbestimmende Gesinnung, Motivation, damit in Lust gelebt, statt vergeblich gewollt werden. Und welche kulturaufgeklärte Menschen, Religions-, Staatsführer sollte sich dem widersetzen?
Denn weit mehr als Wissen und Wollen oder die Gene entscheidet die kulturelle Erziehung, Prägung, was wir tun. Die heute beklagten Tyrannen oder die Trump wählenden evangelikalen, ebenso wie die Putin verehrenden orthodoxen Christen sind, wir wir alle, ein Produkt kultureller Erziehung. Ob wir auch ohne Kapital und Konsum im Überfluss zufrieden und glücklich oder die unsere Motivation, Herrlichkeiten sind und wir eine ökologische Lebensweise nur werkgerecht wollen, welchen Werten wir folgen, wie wir leben, miteinander umgehen, ist nicht angeboren. Was wir hässlich oder schön finden, essen, uns schmeckt, ist maßgeblich eine Frage kultureller Erziehung. Ob wir Nationalisten oder Weltbürger, Egoisten oder gemeinsinnig sind, Kriege führen oder in Kooperation zum gemeinsamen Wohl ökologisch zusammenarbeiten, Arbeit als Last empfinden oder in Lust etwas leisten wollen, liegt an kulturell anerzogener Gesinnung. Wofür die Evolution die verschiedenen Kult-Formen, Religionen hervorbrachte. Die nach wie vor die Einstellung, Gesinnung, so das Verhalten der meisten Menschen aller Welt bestimmen. Was sich auch im säkularen Westen Europas zeigt. In dem nun viele denken, sich müssten sich mit aller Gewalt von nach wie vor für das Wohl der Gesellschaft sinnvollen Werten befreien. Und sie damit oft das Kind mit dem Bad ausschütten, nicht nur Werte vertreten, die keine "Ökologie des Menschen" sind, sondern wachsenden Konsum als Maß aller Dinge mit Wohlstand gleichsetzen, sich so gegen besseres Wissen und werkgerechtes Wollen nicht im Sinn von Ökologie verhalten..
Wie unser Verhalten von kultureller Erziehung, durch einen Kult bestimmt wird, zeigt sich in aller Welt. Nachdem durch industrielle Produktion Güter hergestellt werden können, an denen das Kapital verdient. Da ist im kapitalegoistischen Kult auf allen Kanälen kultureller Kommunikation, durch Fernsehen, Film, unzählige Stars, (neuen Sternen) als Vorbilder Konsum im oft sinnlosen Überfluss auch bei Gläubigen, wie in sozialistischen Staaten höchst emotionale zur Motivation der Menschen, deren bestimmende Herrlichkeit (Gottheit) geworden. Ohne Konsumwachstum, wie er für alle Welt, die Masse von Menschen unmöglich machbar ist, kommt auch die Parteiführung Chinas nicht aus. Wen wundert da, dass eine ökologische Lebens-, Wirtschaftsweise vergeblich gegenseitig eingefordert wird. Nicht was Menschen wissen, werkgerecht wollen, sondern was sie lieben, ihre anerzogene Motivation, Herrlichkeit, Gottheit, damit ihre kulturelle Gesinnung ist, bestimmt über das Verhalten, unsere Zukunft. Bereits hellenistischen Weisheitslehren war klar, dass das Lust als Lebenstrieb nicht stoisch unterdrückt werden, sondern wie Epikur lehrte Weisheit zur Lust gemacht werden sollte. Was das Gegenteil von Hedonismus war. Und wenn im Neuen Testament zu lesen ist, den Alten wurde gesagt, die alte Vorschrift der Treue verschärft wurde "lass dich nicht gelüsten". Dann waren dies nicht die Wort eines lebenslustigen besonders strengen Wanderpredigers, sondern zeitgerechte Lehre (Logos). Auch die Liebe einen Nächsten wie dich selbst geht über die goldene Regel reiner Verhaltensvorschrift, keinem anderen zuzufügen, was man selbst nicht will, hinaus. Was die Menschen lieben, leben sie, bestimmt über das Verhalten.
Wo nicht nur in kommerzieller Marketingkommunikation, sondern auf allen Kanälen unserer Kultur Kapital und Konsumüberfluss emotional zur motivierenden Herrlichkeit aller Menschen wurden, dessen Wachstum das Maß der Welt ist. Da hilft es nichts, den Kapitalismus zu beklagen, die zu Wohlstand führende freie Marktwirtschaft zurückschrauben wollen. Wenn werkgerechtes Wissen und Wollen einer ökologischen Lebens-, Wirtschaftsweise nicht vergeblich bleiben sollen. Dann müssen wird uns Herrlichkeit, Weisheit, der alle Natur folgt, anerziehen, zur eigenen, unser Verhalten bestimmenden Herrlichkeit, Motivation, Krone "Christus" machen.
Die gelobten deutschen Tugenden, ebenso Weltkriege, Nationalsozialismus, Massenmorde, auch das Scheitern des in Mauer und Schießbefehlt endenden Marxismus, dem kulturell geprägter Gemeinsinn fehlte, waren Folgen kultureller Erziehung, Gesinnung. Alles, was aufgeklärte Menschen heute in der Welt beklagen, ob Kriege führende nationalistische Tyrannen, wie deren Wähler, sind Produkte kulturell anerzogener Gesinnung, verschiedener Motivationen, Herrlichkeiten. Denen wir alle folgen.
In einer Vision wird ausgemalt, was eine durch die Aufklärung notwendig und mögliche, nun auch kulturwissenschaftliche Aufklärung bewirken könnte. Nachdem die theologische Wissenschaft klar gemacht hatte: Im Christentum, ebenso in allen Weltreligionen ging es anfänglich nicht um nationale Helden, Lehren, sondern um Weisheit natürlicher Ordnung, des gesamten Kosmos. Die mehr denn je zur menschlichen Ordnung werden muss. Da wurde das Kultur-Konzept der Hebräer wieder aktuell. So wurde in Ökologie begründete Weisheit als Wort Gottes, Wille Allahs, Manitus, Dharma, Tao verstanden. Und wurde an Stelle mythischer und menschliche Gottheiten, wie heute unser Leben bestimmende Kapital- und Konsumherrlichkeiten, in allen Kulturen gottesbildfrei zur Gesinnung, Krone (Christus) von Homo Sapiens: Ordnung der Welt. Denn Weisheit im Sinn von Ökologie, die zur Voraussetzung für Zukunft geworden war und zu Gesundheit, Glück, gemeinsamen Wohl in Zusammenarbeit der Menschen und Staaten im gemeinsamen Sinn führt, wie ihn u.a. die Organisationen der UN vertreten sollen. Der könnten sich Religions-, Staatsführer, Gläubige, wie bisher Glaubenslehren ablehnende, nach Weisheit rufende Menschen nicht verweigern.
Die Zeit für den evolutionären Fortschritt zu neuen Menschen ist reif "Gott sei Dank“
Seit Charles Darwin gilt in der Wissenschaft, dass nichts beständiger als der Wandel ist, Mutationen des Erbgutes die Entwicklung des Lebens vorantreiben, dieses erhalten, optimieren. Und dies gilt auch für das geistige Erbgut, die kulturelle Entwicklung. Unter dem Druck apokalyptischer Zeiten, der Umweltbedingungen, ökologischer Zerstörung, kultureller Kriege, muss das, was nichts mehr taugt verschwinden, sich kreativ verändern. Was uns in der Geschichte in Windeln in die Krippe als Wiege gelegt wurde, muss und kann sich ent-wickeln. Wie wir heute wissen, ist die Evolution zwar nicht das Werk eines in überkommenen Glaubensvorstellungen geglaubten himmlischen Planers, Machers, aber kein blinder Zufall. Sie zielt auf Leben, dessen Optimierung in kreativen Verbindungen, die Vorteile im Sinn (Vater) des Lebens, einer sich ständig veränderten Zeit. Im Zeitalter des Anthropozän, von aufgrund ihrer vielfältigen technischen, künftig digitalen Möglichkeiten gewaltig gewachsenen Masse der zum Homo Sapiens gewordener Affen. Die dabei sind, trotz Wissen und Wollen die Zukunft ihrer Kinder zu fressen, nur Staatsschulden zu hinterlassen. Da sind die Anforderungen an Weisheit als Gesinnung gewaltig gewachsenen, ist ein evolutionäres Wachsen notwendig geworden..
Anpassung an geänderte Bedingungen, kreativer Veränderungen im Sinn von Leben verdanken wir unser Dasein. Was nützlich, tauglich, im Sinn (Vater) von Leben in natürlicher Ordnung (Wort, Sohn) war, hat sich durchgesetzt. Auch wenn Zufall zur Kreativität gehört, sinnvoll ist, war es kein blinder Zufall, dass Menschen Verbindungen eingehen, wie in aller Natur Netzwerke bilden, zusammenarbeiten, sich Kulturen entwickelten. Wofür die Evolution die verschiedenen Kult-Konzepte hervorbrachte.
Im Sinn von Leben hat die Evolution eine Vielzahl verschiedener Naturreligionen entstehen lassen. Die selbstbewusst gewordene Homo Sapiens im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung, wie des gesamten Kosmos (Sohn) leben ließen. Als naturverbundene Jäger und Sammler sesshaft wurden, sich Stadtstaaten mit systematischem Ackerbau und erstem Gelhandel entwickelten, sind im Sinn (Vater) von Leben, dessen Optimierung verschiedene philosophisch durchdachte Kultur-Konzept, Weltreligionen entstanden. Diese haben Weisheit zur Grundhaltung, Gesinnung der Menschen werden, Homo Sapiens in Kulturgemeinschaften im Sinn (Vater) natürlicher Ordnung nach zeitgerechter Lehre: Logos/Ökologie (Sohn, Wort) leben lassen. Hochkulturen haben so wahre Wunderwerke, Wissenschaften hervorgebracht, über die wir heute nur noch staunen, sie kam erklären können.
Wenn Homo Sapiens nun in Weltgemeinschaft im Sinn von Ökologie leben und wirtschaften müssen, statt kulturelle Kriege zu führen, sich im Namen Gottes gegenseitig umzubringen. Dann dürfen wir dem Sinn von Evolution, Ökologie, aller Entwicklung, Herrn aller Welt danken, dass uns hierzu die geistigen Gaben gegeben sind. Und wir nicht mehr an Geister glauben müssen, sondern uns Weisheit im Sinn von Ökologie in allen Kulturen im Namen Jesus, des, wie der Propheten, als Dharma oder Tao zur gemeinsamen Gesinnung, eigenen Krone "Christus" machen können. Es wäre ein Verbrechen, die geistigen Gaben nicht zu nutzen.


Doch ohne eine kulturwissenschaftliche Aufklärung bleibt das ein philosophischer Traum
Ohne eine kulturwissenschaftliche Aufklärung, die die Weltreligionen im gemeinsamen Sinn von Ökologie eint, wonach es klar wird, wie Leben, wirtschaften im Sinn von Ökologie, wie es von der UN heute vergeblich verlangt wird, der wahre IS ist, bleibt alle Hoffnung auf Regeneration, ein Erneuerung als Aufbruch in ein ökologisches Zeitalter vergeblich. Auch deutsche Atheisten können nicht die Welt von Aberglaube zu Weisheit bekehren. So bleibt die Hoffnung Mensch, die bessere Welt leider ein Wunschtraum. Erst nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung werden sich Menschen aller Kulturen Weisheit im gemeinsamen Sinn von Ökologie als verhaltensbestimmende Gesinnung anerziehen, zu ihrer gemeinsamen Krone, besseren Welt werden lassen. Doch nach einem Kult, durch den Weisheit nach zeitgerechter Naturlehre (Logos/Ökologie) gottesbildfrei zur verhaltensbestimmenden Grundhaltung wird. Danach müssten gerade die Neuen Atheisten rufen.
Bereits in der Achsenzeit sind durch philosophische Erkenntnis des kreativer Ordnung zugrunde liegenden Sinnes in aller Welt Lehren für das Zusammenleben der Menschen nach Ordnung der Natur, damit einer besseren Welt entstanden. Doch um diese philosophische Lehren zur gemeinsam gelebten Wirklichkeit werden zu lassen, hat die Evolution fast zeitgleich die Kultur-Konzepte der großen Weltreligionen, Monotheismus, Buddhismus, Hinduismus oder Zarathustras Konzept hervorgebracht. Märchenhafte Gottkaiser mit großer Armee und Aristokratie, deren Nachfolger nun Parteiführer mit Überwachungsapparat sind, wie eine Vielzahl mythischer Gottheiten mussten in China Weisheit im Volk verwirklichen. Was ähnlich der chinesische Philosoph Zhao Tingyang u.a. in Berufung auf Konfuzius. in "Alles unter dem Himmel" beschrieb. Wobei er weiter mit einem Staatsführer "Tianxia", das Tao, Himmel auf Erde, eine gerechte Weltordnung verwirklichen will. Das hier für alle Welt beschriebene Kult-Konzept nach Vorbild der Hebräer, bei dem Weisheit im Sinn von Ökologie ohne Gottkaiser wie ihre Nachfolger gottesbildfrei als Salbe (Christus) eigenen Hauptes zur Krone freier, gleicher Menschen wird, entspricht zwar weit mehr der Hoffnung Mensch für eine bessere Welt. Doch hierzu ist eine kulturwissenschaftliche Aufklärung die Voraussetzung.
Die Kritik an heutigen Glaubensvorstellungen, wie sie von der Giordano-Bruno-Stiftung vertreten wird, ist ebenso berechtigt, wie die Hoffnung ihres Vorsitzenden Michael Schmidt-Salomon auf den Menschen. Doch wer eine bessere Welt will, auf die Evolution des menschlichen Denkens, Geistes hofft. Und wer nicht nur die körperliche Umformung in Handy-Haltung, Chips im Kopf als evolutionäre Entwicklung sieht. Wie es, da der Geist aufgegeben ist, meist als Zukunft ausgemalt wird. Der muss eine nun auch naturwissenschaftliche Aufklärung wollen. Die dann erst mit Aberglaube aufräumt. Wie sich in aller Welt täglich zeigt, hat dazu die bisherige Aufklärung nicht geführt. Nach einer kulturwissenschaftlichen Aufklärung ist Gott nicht tot, dem Aberglaube überlassen. Was u.a. zum Kampf der Kulturen, Kriegen führt. Er ist wieder höchst lebendig. Aufgeklärte Gläubige, wie Glaubensgegner werden nicht nur den Sinn von Ökologie als Herrn aller Welt loben, um ökologisch zu leben, sondern auch den von Evolution, der Geschichte, durch die alles geworden ist. Denn sie wollen geistig weiter wachsen, um den geänderten Anforderungen, wie künftigen Aufgaben in gestiegener Verant-WORT-ung gerecht zu werden. Sie wollen nicht nur im Sinn von Ökologie in Friede gesund leben. Sie wollen ihre Zeit nicht wie inzwischen Bankmitarbeiter damit verschwenden, sich nur noch gegenseitig zu überwachen oder gegen Missbrauch zu schützen. Sie wollen nicht weiter wie heutige Landwirte und die gesamte Wirtschaft über die lähmende Bürokratie, Meldewesen, ständig neue Vorschriften stöhnen, sondern in Eigenverant-WORT.ung leben, wie es im gemeinsamen Sinn, damit weise ist. Die Mitglieder der Vereinigung neuer, naturwissenschaftlicher Atheisten, die heute frohlocken, dass die meisten Deutschen aus der Kirche ausgetreten sind, werden aufgeklärt nach einem Kult rufen. Damit Weisheit nicht nur vergeblich gewollte, sondern als verhaltensbestimmende Gesinnung gelebt wird. Als wissenschaftlich redliche Menschen, denen klar ist, wie die kulturellen Instrumente funktionieren, werden sie in die Kirche gehen, um sich gemeinsame mit Gläubigen Weisheit anzuziehen.
Auch in der Spätantike führte Epikur, der wie bereits hebräische Philosophen mythischer und menschlicher Gottheiten verwarf, wonach die Verweigerer des staatstragenden Kultes damals als Chrestiani beschimpft gekreuzigt wurden, allein nicht zum Ziel. Gegen die Macht der Doofen, der Torheit aller Welt, hilft nur Weisheit als gemeinsame Krone. Die sich kulturaufgeklärte Menschen nicht in gegenseitiger oder atheistischer Verwerfung ihres Kultes, sondern im Namen der verschiedenen alten Größen von Kindheit an anerziehen, so zu neuen Menschen werden. Die gottesbildfrei in eigener Motivation, damit Lust in Weisheit leben, wie es Epikur wollte. Die bekannten Hochkulturen alter Zeit sind nicht durch die Verdammung ihres Kultes entstanden. Die Wunderwerke an Kunst, unerklärlichen Bauwerken, Wissenschaften, sind nur in einem für ihre Zeit aufgeklärten Kult zu erklären. Der gründete in kosmischer Ordnung nach zeitgerechter Lehre (Logos/Ökologie). Wie ein Kult für einen im gemeinsamen Sinn zusammenarbeitenden Organismus notwendig ist, wird auch von den bei der Giordano Bruno mitarbeitenden atheistischen Evolutionsbiologen beschrieben. Um der notwendigen planetare Verantwortung gerecht zu werden, wird aufgeklärt die Ordnung, aus der alles in Evolution ökologisch geworden ist, als Wort Gottes, Allahs, Tao, Dharma, der gemeinsame Sinn von Ökologie, Evolution, aller Welt, den die Organisationen der UN vertreten sollen, als höchstes gemeinsames Wesen (Theos) gelobt, um danach zu leben..