1.      Mutation der Spätantike: Vom Opferkult zur Vernunft/Wort-verständnis

Generell wird gedacht, dass in Jesus nur eine vergebliche Hoffnung war. Von Parusieverzögerung sprechen dann die Theologen: „Wir warten immer noch“ Aber-glauben trotzdem: predigen blinde religiöse Hoffnung. Wie sollte auch die gesamte Geistesentwicklung, die die westliche Welt bis zur Aufklärung führte in dem Begründet werden, der heute als historisch gilt?

1.1.            Wende und Kulturentwicklung gingen von Vernunft aus

Doch wer die Geschichte Jesus nicht nur in buchstäblich-verkürzten synoptischen Texten nachblättert. Wer nicht nur schriftgelehrt buchstabiert, was Kirchenlehrer damals aus kulturvernünftigem Grund zur klaren, volksverständlichen Ausdrucksform einer von Schöpfung ausgehenden Vernunft in den Kanon aufgenommen haben. Wer die reale Zeitgeschichte betrachtet. Die in schöpferischer Vernunft geschehen ist. Wie es hier z.B. in der Kulturwende von Kirchenvätern, Konstantin & Co.,, die von dieser Vernunft auch ausgingen, nachgewiesen wird. Der muss nicht länger auf das Wunder eines bisher nicht Erfüllung gegangenen Neubeginnes warten. Oder wurde nach der sog. konstantinischen Wende bzw. dem nun universal gültigen monotheistisch-bildlosen=christlichen Weltverständnis (das damals deswegen als Atheismus galt) weiter den menschlichen Göttergestalten oder Gottkaisern geopfert? Wurde weiter ein rein wissenschaftlicher Monismus unabhängig vom Kult oder gar Monotheismus im Götterpantheon  begründet? Behielten die alten Mythen und menschlichen Götter ihre kulturelle Bedeutung? Oder mussten Götter und Mythenglaube einer neuen, universalen Form des jüdisch-bildlosen Monotheismus weichen bzw. war eine Wende vom Mythos zum Logos/lebendigen Wort? Auch wenn wir scheinbar wieder in eine Gesetzlichkeitslehre zurückgefallen sind bzw. sich der Glaube im Buch begründet, statt im lebendigen Wort. Und wenn Jesus gar als Gottesbild verkündet wird. Der Wandel vom Opferkult zum Vernunft-/Wortglaube hat trotz aller Verirrungen, Kreuzzüge, Hexenverfolgungen und Ablasspredigten die westliche Kultur bis zur Aufklärung getragen.

Wo nur ein charismatischer Wanderguru gedacht wird, da war keine Wende, die mit Jesus auch nur im Entferntesten zu verbinden wäre. Wo ein Wanderprediger bzw. eine männliche Mutter Theresa um den See zog und dann oft „aber--glaube trotzdem“ ein Gottmensch gepredigt wird. Da wird diese Notdürftigkeit (im negativsten/“scheußlichsten“ Sinne) auch dem Anfang unterstellt.  Mit dem, was bei dieser Hypothese hinten herauskommt, kann der geschichtlich geschehene kulturelle Wandel nicht zusammengedacht werden. Doch wo die philosophisch-wissenschaftlich realisierte schöpferischer Vernunft bedacht wird, die am Anfang als Wort der Propheten wahrgenommen wurde, was sich geschichtlich nachweisen lässt. Da ist auch  der geschichtlich geschehen kulturelle Wandel und alle Entwicklung bis Heute im Namen bzw. durch Jesus geschehen.

1.2.            Mit dem heute geltenden Heilsprediger war keine Wende zu machen

Das Ende des Opferkultes, die religiöse Mutation der Spätantike, wie sie beispielsweise von Wissenschaftlern fern von Glaubensvoreingenommenheit bestens beschrieben wird, ist mit einem im Tempel randalierenden Reformprediger, der für seine Anhänger als Gott galt, nicht zu machen. Nicht nur dass, die Tempelstory historisch-kritisch unhaltbar ist, unmöglich so sein konnte. Es völlig ausgeschlossen war, dass sich das, was berichtet wird, in Realgeschichte auch nur annähernd am jüdisch-hellenistischen Kulturzentrum ereignet haben kann.

Vielmehr ist die echte Reform, die vom Opferkult zum christlichen Glaube ohne Götter- oder Abgabeopfer an den Kaiser zum christlichen Kult führte (der damit anfänglich als Atheismus galt) mit dem heute als historisch geltenden oder göttlichen Heilsprediger nicht zu machen.

Während die heutige Wissenschaft (wie im Vorwort des Oxforter Monotheismusprofessors) bereits nach der Vernunft fragt, die sich aus römisch-griechischer Kulturform entwickelt, aber im Judentum klar gefasst war und in Philosophenschulen neu begründet wurde, wollen Neutestamentler weiter nur nach den sozialen Umstände suchen, die zur Verherrlichung eines tempelkritischen Heilspredigers geführt haben. Wie auch der jüdische Tempel- und Opferkult in die Jahre gekommen war, ebenso dekadent wie der heidnische Götterofer und Konigsvergötterung nach einem evolutionären Wandel suchte, der nicht durch warme Worte eines Wanderpredigers bewirkt worden sein kann, wird dann nicht zum Thema.

Dabei kann man sich aber gerade am kulturellen Wandel deutlich machen:

-Warum die Vernunft genau die volksverständliche Gestalt mit Götterbart brauchte, die wir kennen. Wie nur so der gerade in Europa  in langer Konkurrenz zum neuen bildlosen (und daher als Atheismus geltende) Kult stehende Götter wie Mithras sowie Dionysos & Co. bzw. der mystische Opferkult entbehrlich wurde.

-Warum es kulturvernünftig war, der kosmisch-schöpferischen Vernunft in verschrifteter Form im bekannten Kanon klare Kontur zu geben, vor „unheilender“ gnostischer Verflüchtigung sowie bekannten Verirrungen zu bewahren und sie so verständlich zur Welt zu bringen: damit geschichtlich wirksam werden zu lassen.

-Warum auch die „unheilvolle“ Vielfalt der kursierenden und sich blutig bekämpfenden Lehren (die sich auf Jesus beriefen, inzwischen als urchristlich gelten) weder die Götteropfer entbehrlich machte, noch den Kaiserkult. Sondern erst die Lehrautorität, wie sie sich zum heutigen Papsttum entwickelte, den Logos/die Vernunft zu einer universalen einheitlichen Geltung verhalf und damit den Kulturwandel ermöglichte.

Man kann (was hier ja geschieht) beklagen, wie das Bild des bärtigen Heilspredigers so selbstverständlich geworden ist, dass die heutige Hochschullehre schon gar nicht mehr an die Vernunft denken kann, die dahinter steht. Wie aus dem lebendigen Wort ein Buchstabenglaube geworden ist, der das Verständnis verhindert. Oder wie die Lehrautorität einen not-wendigen schöpferischen Fortschritt im Denken verhindert bzw. was sonst noch dem Papsttum vorgeworfen wird.

Doch wer in den dicken Büchern von Herder die Anfänge des christlichen Denkens studiert und dann Seite für Seite liest, wie sich diese Lehren gegenseitige nicht nur der Häresie beschuldigten, sondern blutig bekämpften, das beginnende Christentum so eine völlig „heillose“ Angelegenheit war. Dem wird klar, wie „heilsam“ in der Kulturentwicklung erst das eindeutig klare und kultur-menschengerechte bzw. volksverständliche Bild des Kanon in autoritärer Vermittlung war.   

Die in den Büchern gesuchte Antwort nach der Frage, wann und warum die dem anfänglichen christlichen Verständnis zugrunde liegende Vernunft verloren ging, wie sie ja im Namen Jesus bei den Apologeten und Kirchenvätern noch deutliche war, die löst sich dann in neuer Perspektive auf.  Ohne das Bild, die eindeutigen, Klarheit schaffenden Buchstaben des Kanons und die Kirchenautorität, die dann mit der Zeit zum Verlust der Vernunft/des lebendigen Verständnisses führten, wäre die vernünftige Entwicklung der Kultur, der Wandel nicht machbar gewesen.

Die Überwindung der Zeit, in denen Götter das Sagen hatten und auch ihren menschlichen Abbildern bzw. Kaisern geopfert wurde, verdankt sich einer Entwicklung, die ohne die Volksförmigkeit des vorher als atheistisch abgelehnten christlichen Kultes nicht denkbar gewesen wäre. „Die wilden Jahre“ des anfänglich christlichen Weltverständnisses und die „heillosen“ Streitereien über das Wesen der Vernunft und die „unheilbringenden“ Diskussionen über deren Beziehung zu bisherigen Kultformen und Gottheiten, die zu völlig verschiedenen, sich bitter bekämpfenden Welt-/GlaubensVorstellungen führten, hätten weder mystische Weltdeutung, noch die menschliche Götterwelt und den Opferkult ablösen können.  Auch das wird deutlich, wenn wir die geschichtliche Realität betrachten und nicht nur in Kirchenbüchern blättern.

Selbst für Konstantin, der wie an anderer Stelle deutlich gemacht, nicht einem göttlichen Wanderprediger angehangen haben kann, sondern sich für den Kult einer kulturell und kosmisch begründeten Vernunft begeisterte, die bisher von ihm und seinesgleichen als Söhne der Götter verkörpert wurde, war es noch zu früh. Wer Kirchengeschichtsschreiber Eusebius nicht mehr wörtlich nimmt. Wer nicht mehr davon ausgeht, dass am Tag nach nächtlicher Eingebung und kaiserlich-siegreicher Schlacht dem Volk das Christentum per Gesetz verordnet werden konnte. Dem wird klar, warum auch noch lange nach Konstantin der Götterglaube den Volksversand beherrschte. Wie vielmehr noch Jahrhundertelang eine Auseinandersetzung mit  einem Atheismus war, der sich auf die Jesus genannte Vernunft – statt Göttersöhne - berief. Wie noch nach Konstantin Kaiser den volksverständlichen traditionellen Kultformen anhingen und erst in einer langen Entwicklung das nun universale jüdisch-monotheistisch Weltverständnis zu einem volksförmigen Kult werden konnte.

Einer Entwicklung, zu der nicht nur die klare, einheitliche Verkündung des Jesusbildes durch die Kirche beitrug. Bei der der Kaiserzeit ebenso mitwirkte, um wie in sonstiger Weise, den neuen Kult menschlich begreiflich/volkstauglich zu machen: Wer kennt z.B. nicht die Legende, nach der die Kaisermutter Helena, Stücke vom Kreuz oder sonstige Gegenstände, die die Vernunft und ihren Lebens- und Leidensweg anschaulich machten, angeschleppt hat. Das Grundanliegen dieser Legende, die mit Sicherheit nicht nur die reliquienreiche Reisetätigkeit einer zur Kaisermutter gewordenen Gastwirtstochter mit zufälligem Namen Helena beschreibt, dürfte die vielfältige volksverständliche Verbildlichungen/gegenständliche Begreifbarmachung der Vernunft gewesen sein, wie sie den neuen Kult auch für Helenen kulturtauglich machte. (Wenn daher dem Christentum eine Hellenisierung unterstellt wird, dann ging es in Realgeschichte nicht darum, dass ein jüdischer Heilsprediger in den heidnischen Himmel gehoben oder als Wort/Logos/Vernunft hingestellt wurde. Vielmehr wurde der Vernunft/hebr. Wort ein menschlich-hellenistisches Gesicht gegeben, weil nur so der jüdische Monotheismus auch für die Heiden verständlich war.) Und auch die Übernahme heidnischer Kultelemente, Bilder, Begriffe oder Feiertage, was sich theologisch – von Vernunft in Göttergestalten wie im jüdischen Wortverständnis ausgehend - als sinnvolle Synthese denken lässt. Das alles war Voraussetzung für die Kulturwende bzw. für den Volkskult im Namen Jesus, durch den die Götterbilder immer bedeutungsloser wurden.

An eine Vernunftbestimmung des Volkes war bei aller intellektuellen Diskussion damals noch nicht zu denken. Noch gab es keine Volkswissenschaft wie heute, die alles Werden, vom Sternenstaub bis zur Aufklärung oder gar der menschlicher Gefühlswelt, in sinnvoller Logik/Vernunft erklärte und dann von einem kulturvernünftig weiterzudenken Vernunft-Sinn bzw. „Logos“ sprechen kann. Auch wenn darüber bzw. dessen Wesen in den wilden Jahren des dabei von Jesus sprechenden nun universalen jüdischen Weltverständnisses, wie den philosophischen Schulen diskutiert wurde. Und trotz aller monistischen Welterklärungen wusste das Volk noch nicht, wie alles zusammenhängt, auf gegenseitige Vernunft angewiesen ist, was in der Ökologie heute allgemeinverständlich ist. Die Kaiser waren philosophisch gebildet und wussten, um was es bei der urchristlichen Logos-Diskussion ging. Und wer den hochintellektuell über den Logos mit Namen Jesus streitenden Kirchenväter oder Bischöfen, die sich gegenseitig der Häresie beschuldigten, nicht weiter gegen besseres Wissen unterstellt, sie hätten im Stile amerikanischer Sekten-Grupies ihren Guru als Gott gesehen und ganz Nordafrika sowie die europäischen Römer, Griechen und Goten dazu überredet (wie dies in buchstäblicher Auslegung der Apostelgeschichte der Paulus-Mission bisher bei Bildungsreisen unterstellt wurde), der weiß, wie auch hier die Vernunft galt. Denn nie und nimmer hätten diese Denker, die wahre Juden sein wollten, sich wegen der richtigen Gottheit eines jungen Guru auf philosophische Weise gestritten. Die Vernunft und Ihr Verhältnis zum Unsagbaren der Väter war Thema heftiger Debatten. Doch für das Volk scheint eine Vernunftbestimmung trotzt der vielfältigen Allgemeinphilosophien wie Stoa, Epikur &. Co, die aus kausaler Vernunft bzw. Welterklärung oder Neuplatonismus schöpften, noch nicht denkbar gewesen zu sein. Auch die Umsetzung von Vernunft in bekannten Götterbildern, wie dies Seneca in Herakles versuchte, der dann in ähnlichen Geschichten wie Jesus im Neuen Testament beschrieben wird, war vergebens. Die Zeit der Opfer-Götter war vorbei. Die Vernunft hatte nach dem Opferkult, im bildlosen Monotheismus einen neuen Namen: Jesus. Der jedoch über abstrakt-atheistischer Erklärungen hinaus eine kulturgerechte/-verständliche und kulturübergreifende Ausdrucksweise benötigte.

Im Volksverständnis scheint daher die Vernunftbedeutung, wie sie urchristlich als Jesus definiert, theologisch bedacht und in ihrem Bezug zur Tradition diskutiert wurde, nie angekommen zu sein. Dies war das Opfer, das die Vernunft in einem somit vernünftigen Prozess unserer Kulturentwicklung brachte, der heute von Wissenschaftlern, die nicht dem christlichen Glauben anhängen, als „Mutation der Spätantike“ bezeichnet und als Fortschritt gefeiert wird.

Hat sich Jesus/die Vernunft allen kreativen Werdens dem Opferkult, den menschlichen Bildern und Vorstellungen geopfert? Waren es gerade die Götterbilder der Griechen und die Vorstellungen der Völker von menschlichen Gottheiten, wozu selbst später die Germanen gehörten, warum die Vernunft den volkstauglichen Vorstellungen weichen musste? Nicht, dass ich die Worte Jesus am Kreuz hier allegorisch deuten bzw. bestätigen wollte. Doch der im Prozess der Kulturgeschichte nachvollziehbare theologische Tod der Vernunft/dem lebendigen Wort, das vormals auch dem ritusstarren jüdischen Tempelopferkult und seiner daher nach neuem Bund rufenden, tauben Tradition und Gesetzlichkeitshörigkeit abhanden gekommen war, mag mit den Worten Jesus zu tun haben. Auf jedenfall mehr, als die Wehklagen eines ungeschichtlichen/unwesentlichen Charismatikers, der mehr oder weniger Gottes gewesen sein soll bzw. was diesem vor seiner Hinrichtung in den Mund gelegt wurde.

Doch auch wenn hier bitter beklagt wird, wie die Vorstellung eines Gutmenschen oder zweibeinigen Gottes noch heute die Hochschullehre bestimmt, so kann nicht die Vernunft angeklagt werden. Denn vernünftig war der Fortschritt, der ohne die menschliche, an bekannte Vorstellungen anknüpfende Volksform nie gewesen wäre. Nur so hat über das Mittelalter und ihrer biblischen Verschriftung in Luther der christliche Kult, statt Götterbilder getragen. Schöpferiche/kreative Vernunft war auch die Übersetzung der Bibel, die vor kath. Verfall in Ablasspredigten und sonstigem Unsinn bewahrte, aber dann dem buchstäblichen Verständnis und dem weiteren Verlust des lebendigen Wortes geführt hat. Bis zur Aufgabe eines im nat. Werden, sondern nur noch im Buch/Gesetz begründeten Monotheismus, der nicht nur bei 7tage bzw. Buchstaben-Kreationisten dem Verständnis in Realgeschichte/Evolution entgegensteht. Denn was wäre aus dem christlichen Glaube ohne die Reformation bzw. die Überwindung willkürlicher Lehren durch die Buchform  geworden? Auch wenn diese heute dem Verständnis des lebendigen Wortes scheinbar im Wege steht, ist dies als der Weg schöpferischen Vernunft in kreativer Kulturentwicklung nachvollziehbar.

Wer es als Fortschritt sieht, dass wir heute dem Kaiser keine Opfer mehr bringen müssen, nicht mehr der Willkür menschlicher Gottkaiser oder Kirchenlehren ausgeliefert sind und nicht mehr an menschliche Gottheiten glauben. Der darf sich über die evolutionäre Entwicklung so wenig beklagen, wie über den Regen, nur weil er an diesem Tag einen Ausflug machen wollte.

Denn wer den Weg, der auf vernünftige Weise bis zur Aufklärung der westlichen Welt, heutiger Freiheit und Selbstentscheidung mündiger Menschen geführt hat, als sinnvoll sieht, der darf sich bei der kreativen Vernunft und ihrer weiteren Entwicklung bedanken, die für die anfänglichen Denker nachweislich Jesus war. Die in Buch und Bildern über das Mittelalter hinweg bis zu dem geführt hat, auf was wir heute so stolz sind.

(Wobei nebenbei auch die Theodizee genannten Probleme in schöpferischer Logik/lebendigem Wort aufgelöst sind. Die Frage, warum “er“ es nicht besser gemacht hat, warum „er“ die Vielzahl der leidvollen Verirrungen zugelassen hat, die wird vom heutigen Hiob doch nur an ein Gottesbild gestellt. Wer vom Wort des Unsagbaren der Väter in allem natürlichen Werden ausgeht, der Vernunft, wie sie sich in heutiger Evolutionslehre erklärt, dem wurde selbst nach dem verheerenden Tsunami in Spiegel und Stern erklärt, wie vernünftig, sinnvoll für das geologische Geschehen auf unserer Erdkugel die ständige Platten-Verschiebung ist. Auch wenn diese dann die katastrophale Folgen haben, wenn sich der Mensch nicht den kosmischen Vernunft-Bedingungen anpasst, z.B. zu nah am Meer baut oder trotz aller in menschlicher Vernunft gegebenen Vorwarnsysteme/Wissen der schöpferischen nicht immer entsprechen kann.)